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Die Mondo Gate Wallet – Maximale Sicherheit für digitale Werte von Bitcoin über Ethereum bis hin zu NFTs

Die Mondo Gate Wallet – Maximale Sicherheit für digitale Werte von Bitcoin über Ethereum bis hin zu NFTs

Zuletzt aktualisiert am 25th Jan 2023
Hinweis

Die neue Wallet des Fintech-Startups Mondo Gate vereint höchste Sicherheitsstandards mit kinderleichter Bedienung. Zusätzlich bietet das Unternehmen weitere Produkte, wie ein Online-Konto mit Debitkarte, um ein Rundum-Sorglos-Paket für alle digitalen Banking-Bedürfnisse zu schaffen.

„Es ist dringend an der Zeit, modern zu denken, wenn es um Banking geht. Und das hört nicht einfach beim Stichwort Digitalisierung auf. Die Kunden wollen verschiedene digitale Währungen verwalten, NFTs in guten Händen wissen und sich zudem sicher sein können, dass nicht ein einziger kleiner Fehler – wie der Verlust eines Kennwortes – sie von ihren Werten aussperrt“, erklärt Albert Hild, Vorstand und CTO der Mondo Gate AG.

Tatsächlich hat sich das Fintech-Startup viele Gedanken darüber gemacht, wie eine perfekte Wallet aussehen sollte und welche Anforderungen sie erfüllen muss. Um diese Unterschiede zu verstehen, lohnt es sich, als Erstes einen Blick auf existierende Optionen zu werfen.

Exchanges sind unkompliziert, aber nicht besonders sicher

Da gibt es zum einen Exchanges wie beispielsweise Coinbase – also Plattformen, die eine Sammelverwahrung betreiben. Kauft man dort Coins, wird lediglich intern vermerkt, wie viele Coins dem jeweiligen User gehören. Das größte Risiko ist in diesem Fall natürlich ein Hackerangriff auf die Betreiberwallet, über die alle Coins gehandelt werden. Ein erfolgreicher Hack kann den gesamten Coin-Pool gefährden und im schlimmsten Fall gehen die Coins aller User mit einem Schlag verloren.

Darüber hinaus gibt es bei Exchanges aber noch weitere Risiken, derer man sich bewusst sein sollte. Im Falle einer Insolvenz gehen beispielsweise alle Coins, die sich in der Wallet des Betreibers befinden, automatisch in die Insolvenzmasse des Unternehmens über – auch die Kryptocoins der individuellen Nutzer. Geht der Plattformbetreiber bankrott, droht Kunden ebenfalls ein Verlust der gesamten Wertanlage.

Wie volatil die Situation von Exchange-Plattformen ist, hat sich in den letzten Wochen und Monaten nur allzu deutlich gezeigt: Bereits 2021 ging der australischer Anbieter MyCryptoWallet in die Insolvenz – und Kunden warten bis heute noch auf Millionenbeträge. Die Plattform FTX traf erst kürzlich das gleiche Schicksal, als selbst finanzstarke Mitbewerber wie Binance wenig Interesse zeigten, die strauchelnde Konkurrenz zu übernehmen. Im schlimmsten Fall droht Kunden auch hier der Totalverlust ihrer Anlagen.

Solche Meldungen beweisen einmal mehr, warum es sich lohnt, seine Coins und Tokens nicht auf Handelsplattformen abzulegen, sondern separat zu verwahren – beispielsweise bei unabhängigen digitalen Geldbörsen wie Mondo Gate, deren Wallet eher wie ein Safe funktioniert.

Ledger sind sicher, aber nicht besonders nutzerfreundlich

Wer Wert darauf legt, gegen solche Eventualitäten geschützt zu sein, dem bleibt bislang eigentlich nur der Griff zu Hardware-Wallets oder vergleichbaren Systemen, also zum Beispiel einem Ledger-USB-Stick. Dieser lässt sich sicher aufbewahren und muss nur dann mit dem Netz verbunden werden, wenn man tatsächlich eine Transaktion ausführen möchte. Es ist also praktisch unmöglich, ein solches System zu hacken oder zu übernehmen.

Dafür gibt es bei Hardware-Lösungen jedoch andere Probleme: Für den sicheren Zugriff auf den Stick bedarf es eines speziellen Codes, meist in Form extrem langer Zahlenkolonnen. Geht dieser Key verloren, ist ein Zugriff auf den USB-Stick praktisch unmöglich und die gespeicherten Werte gehen für immer verloren.

Auch der Handel mit verschiedenen Coins oder Tokens ist alles andere als einfach. Meist bedarf es umständlicher Eingaben von Zahlen und Daten über winzige virtuelle Tastaturen. Schnell und unkompliziert sieht anders aus.

Die moderne Alternative von Mondo Gate

Genau an diesem Punkt setzt die Wallet von Mondo Gate an. Über die Mondo-Plattform können Nutzer ihre individuelle hardwaregestützte Wallet verwalten. Die einfache Handhabung der Wallet ermöglicht es selbst technischen Laien, alle Funktionen zu nutzen. Die zur Absicherung notwendige Hardware ist im Falle der Mondo-Wallet aber kein USB-Stick im heimischen Schreibtisch, sondern eine von der BaFin lizenzierte und 100 % regulierte Kryptoverwahrstelle in Deutschland.

Jede Wallet ist exakt einem Benutzer zugeordnet und mit einem individuellen Schlüssel gesichert, wodurch auch wirklich nur der jeweilige Kunde darauf zugreifen kann. Damit ist die Mondo-Wallet im Grunde die digitale Umsetzung eines klassischen analogen Schließfachs im Tresorraum einer Bank.

Und genau wie bei einem Schließfach ist es auch bei der Mondo-Wallet vollkommen egal, welche Werte in ihr gelagert werden. Ob BTC, Ethereum oder Matic, generell können alle ERC-20-Token sowie auch alle Arten von NFTs in der Wallet sicher verwahrt werden.

Dabei ist ein Verlust des Zugangs ausgeschlossen. Wie bei der eigenen Hausbank geht der Inhalt der Wallet auch dann nicht verloren, wenn der User seinen persönlichen Key nicht mehr findet. Da der Schlüssel beim Anbieter verwahrt wird, kann er jederzeit rekonstruiert werden, um den vollen Zugriff auf das Schließfach wiederherzustellen.

Das Angebot von Mondo Gate wird fortlaufend durch zusätzliche Dienstleistungen ergänzt. Schon heute verfügbar ist z.B. auch ein Online-Girokonto mit Mastercard Debitkarte als eigenständiges Produkt, bei dem ebenfalls höchste Sicherheitsstandards und Benutzerfreundlichkeit im Fokus stehen.