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Beste Krypto-Wallets im Jahr 2022

Zuletzt aktualisiert am 11th May 2022
Hinweis

Krypto-Wallets machen es möglich, Krypto-Coins wie zum Beispiel Bitcoin sicher aufzubewahren. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um eine digitale Geldbörse für Kryptowährungen. In diesem Leitfaden werden wir uns damit befassen, wie eine Wallet funktioniert, welche Arten davon es gibt und was die besten Krypto-Wallets im Jahr 2022 sind.

Top Krypto-Wallets im Jahr 2022

Die Wahl der richtigen Krypto-Wallet kann schwierig sein. Um es dir ein wenig leichter zu machen, mit Kryptowährungen zu handeln, haben wir eine Liste mit einigen der besten Anbieter zusammengestellt.

1
Plus500
Mindesteinzahlung
100
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
10
73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
2
eToro
Mindesteinzahlung
200
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
10
Mehr als 3.000 Assets - Devisen, Aktien, Kryptowährungen, ETFs, Indizes und Rohstoffe
Kaufe Kryptowährungen oder fange mit CFD-Handel an
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 68% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
3
Pepperstone
Mindesteinzahlung
200
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
9
Vielzahl von Krypto-CFDs und Krypto-Indizes
Beim Handel mit Krypto-CFDs besitzen Sie keine Rechte an den zugrunde liegenden Vermögenswerten
Schnelle Ausführungsgeschwindigkeit
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 65,3% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
4
Coinmama
Mindesteinzahlung
100
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
9
Beliebt unter Händlern
Eines der wichtigsten Tools
Einfach zu bedienen
5
Atani
Mindesteinzahlung
100
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
9
Beliebt unter Händlern
Eines der wichtigsten Tools
Einfach zu bedienen

Was ist eine Krypto-Wallet und wie funktioniert sie?

Eine Krypto-Wallet dient dazu, Kryptowährungen aufzubewahren und zu verwalten. Du kannst sie zum Beispiel nutzen, um Coins an Kryptobörsen zu übertragen und damit zu traden. Du kannst auch Geld von anderen Menschen erhalten, die Kryptowährungen nutzen.

Die Coins werden dabei nicht in der Wallet selbst gespeichert. Deine Wallet ist nur das Tor, über das du auf einen bestimmten Punkt im Blockchain-Netzwerk zugreifen kannst. Und genau dort sind deine Kryptowährungen als verschlüsselte Informationen gespeichert.

Dafür gibt es zwei Arten von kryptographischen Schlüsseln. Es sind zum einen den öffentlichen Schlüssen, den Public Key – er ist vergleichbar mit deiner Kontonummer. Andere Nutzer können ihn als Adresse nutzen, an die sie dir Krypto-Coins schicken. Du wirst es brauchen, wenn du Coins von jemandem anderen bekommst, oder wenn du deine Gewinne aus Krypto-Trading an deine Wallet abheben willst.

Die andere Art ist der private Schlüssel, der Private Key. Er funktioniert wie das Passwort, mit dem du auf deine Krypto-Wallet zugreifst. Dieser Schlüssel „beweist“ der Blockchain, dass du der rechtmäßige Besitzer der Wallet-Adresse bist, und dass du auf die darin gespeicherte Kryptowährung zugreifen darfst. Es ist unerlässlich, dass du deinen Private Key geheim hältst, da du sonst Gefahr läufst, dass dir dein Geld gestohlen wird.

Beste Krypto-Wallets 2022

Es gibt viele verschiedene Wallets für Kryptowährungen, aus denen du wählen kannst. Sie können sich je nach Zweck und je nach Kryptowährung unterscheiden. Heute stellen wir dir einige der besten Wallets für Anfänger und Wallets für fortgeschrittene Nutzer vor.

Wallets für Anfänger

Software-Wallets sind für Anfänger empfehlenswert, da sie ein hohes Maß an Flexibilität bieten und sofort verfügbar sind. Wir besprechen im Folgenden einige Wallets, die mit Kryptobörsen integriert sind.

Coinbase Wallet

Die Coinbase Wallet steht allen Nutzern von Coinbase zur Verfügung und ermöglicht es dir, alle Kryptowährungen zu speichern, die du auf der Plattform kaufst.

Vorteile
  • Gut finanziertes Unternehmen hinter der Wallet

  • Schützt die Nutzer durch Zwei-Faktor-Authentifizierung

Nachteile
  • Unterstützt eine begrenzte Anzahl von Kryptowährungen

Gemini Wallet

Gemini ist eine sichere Wallet für Kryptowährungen. Sie ist jedoch eine Hot Wallet, das heißt sie funktioniert nur, wenn du eine Internetverbindung hergestellt hast. Sie ist einfach zu bedienen und daher eine Empfehlung für Neueinsteiger.

Vorteile
  • Unterstützt viele Kryptowährungen

  • Die Seite bietet eine Versicherung für digitale Vermögenswerte gegen Hacker-Angriffe

Nachteile
  • Höhere Gebühren als bei anderen Kryptobörsen-Wallet-Alternativen.

CryptoCom Wallets

Das ist die offizielle Wallet für Kryptowährungen auf der Kryptobörse CryptoCom. Es ist eine so genannte Non-Custodial Wallet. Du hast also die vollständige Kontrolle über alle dort gespeicherten Kryptowährungen.

Vorteile
  • Unterstützt viele Kryptowährungen

  • Ein hohes Maß an Sicherheit

  • Einfach zu bedienen

Nachteile
  • Hot Wallets sind nicht so sicher wie Cold Wallets, egal wie viele Sicherheitsmaßnahmen es gibt

Wallets für Erfahrene Nutzer

Wenn du ein erfahrener Nutzer bist, stehen die Chancen gut, dass du bei der von dir genutzten Wallet für Kryptowährungen ein Höchstmaß an Sicherheit haben möchtest. In diesem Abschnitt werden wir uns mit Hardware Wallets befassen.

Ledger Nano X

Ledger Nano X ist eine so genannte Cold Wallet, die speziell für sichere Aufbewahrung von Krypto entwickelt wurde. Sie kann mit einem USB-Kabel an einen Computer angeschlossen werden. Außerdem kannst du diese Wallet mit Handy über die Anwendung „Ledger Live“ steuern.

Vorteile
  • Einfach einzurichten

  • Tragbar

  • Eingebautes Akku

  • Unterstützt alle wichtigen Blockchains sowie viele Coins

Nachteile
  • Teuer

Trezor One

Trezor One ist eine weitere Cold Wallet für Kryptowährungen, die für ihre hohe Sicherheit bekannt ist. Sie verfügt über ein integriertes Display, das eine einfache Bedienung ermöglicht. Du kannst ein zusätzliches Passwert einrichten, um darauf zuzugreifen, so dass die Wallet mit 2-Faktor-Authentifizierung geschützt ist.

Vorteile
  • Unterstützt mehr als 1.000 Kryptowährungen

  • Unkomplizierter Einrichtungsprozess

  • Open-Source-Technologie

  • Digitale Währungen werden durch ein mehrschichtiges Sicherheitssystem offline gehalten

Nachteile
  • Es ist nicht allzu viel Zubehör erhältlich

SafePal S1

SafePal S1 ist eine der tragbarsten und am einfachsten zu bedienenden Hardware Wallets; sie ist etwa so groß wie eine Kreditkarte. Du kannst deine Kryptowährungen auf ihr speichern und sie hat eine SafePal Anwendung, über die du eine QR-Verbindung nutzen kannst.

Vorteile
  • Unterstützt Tausende von Kryptowährungen

  • Ein hohes Maß an Sicherheit

  • Erschwinglich

Nachteile
  • Es ist Schwierig, Transaktionen durchzuführen

Wie fügt man Coins zu einer Krypto-Wallet hinzu?

Wenn du Kryptowährungen zu deiner Wallet hinzufügen willst, ist der Prozess ziemlich unkompliziert. Befolge unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung und du solltest deine Wallet im Handumdrehen einrichten können.

Wenn es um Software Wallets geht, musst du wie folgt vorgehen:

  • Schritt 1: Melde dich in der Krypto-Wallet an. Gegebenenfalls musst du dich erst mit einer E-Mail registrieren.

  • Schritt 2: Kaufe die Kryptowährung, die du in der Wallet speichern willst.

  • Schritt 3: Stelle sicher, dass die gekauften Coins deiner Krypto-Wallet gespeichert sind. Dazu musst du die Adresse deiner Wallet eingeben. Sobald du sie ausgewählt hast, erscheint ein Pop-up-Fenster auf deinem Bildschirm, in dem du aufgefordert wirst, die Transaktion zu bestätigen, die gerade durchgeführt wird. Sobald dies geschehen ist, wird der Kontostand deiner Wallet aktualisiert.

Wenn du Hardware Wallets verwendest, musst du Folgendes tun:

  • Schritt 1: Kaufe deine Cold Wallet und packe sie aus, sobald sie ankommt.

Wenn du dich entschieden hast, welche Wallet du verwenden möchtest, kannst du sie entweder online bestellen oder in einem Geschäft kaufen. Dann musst du die Wallet auspacken und dir alle Bestandteile ansehen. In der Regel findest du darin neben Papierkarten zum Beispiel ein USB-Kabel und einen Schlüsselanhänger sowie ein Wiederherstellungsblatt und eine Anleitung.

  • Schritt 2: Verbinde dein Gerät mit einem Computer.

In manchen Fällen kann eine Wallet einen kleinen LCD-Bildschirm haben. Meistens hat die günstigere Option nur Tasten. Mit diesen kannst du auf jeden Fall durch das Menü navigieren, alle Optionen anzeigen und Transaktionen signieren. Du musst deine Wallet über den USB-Anschluss an den Computer anschließen, was mit dem mitgelieferten Kabel funktioniert. Sobald sie angeschlossen ist, solltest du eine Willkommensnachricht und Anweisungen zur Nutzung auf dem Display sehen.

  • Schritt 3: Installiere die erforderliche Software.

Cold Wallets benötigen in den meisten Fällen eine Software, um so effizient wie möglich zu arbeiten. Um sie zu nutzen, musst du diese Software installieren. Das kannst du über den mitgelieferten Datenträger tun oder die offizielle Website der Wallet besuchen und die erforderliche Software herunterladen. Danach installierst du die Software und kannst schnell loslegen.

  • Schritt 4: Überweise deine Krypto-Coins.

Im letzten Schritt kannst du Kryptowährungen auf deine Hardware Wallet übertragen. Dazu besuchst du die Plattform, auf der du die Coins gekauft hast. Kopiere zunächst deine Wallet-Adresse und gehe auf der Kryptobörse auf den Reiter Guthaben. Dort kannst du die kopierte Wallet-Adresse aus deiner Hardware Wallet eingeben, auf Senden klicken und die Transaktion genehmigen, damit sie durchgeführt wird. Du solltest sehen, dass dein Hardware-Guthaben aktualisiert wird.

Welche verschiedenen Arten von Krypto-Wallets gibt es?

Es gibt zwei Arten von Krypto-Wallets, mit denen du zu tun hast, wenn du Kryptowährungen kaufst oder handelst. Die erste Art ist als Software Wallet oder Hot Wallet bekannt, die zweite als Hardware Wallet oder Cold Wallets. Damit du genau weißt, worauf du achten musst, gehen wir auf beide Arten ein.

Software Wallets

Software Wallets funktionieren über eine Internetverbindung und müssen von einem Gerät aus installiert oder gestartet werden, d.h. sie können nicht alleine funktionieren. Es gibt mehrere Arten von Wallets. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie immer online sein müssen, damit du sie nutzen oder ansehen kannst.

  • Web Wallets – Das sind Wallets, die du in der Regel gebündelt oder in dein Konto integriert findest, wenn du ein Konto bei einer Kryptobörse einrichtest.

  • Desktop Wallets – Das sind Wallets, die du in Form eines Softwarepakets herunterladen und auf deinem Gerät installieren musst.

  • Mobile Wallets – Diese Wallets wurden speziell für den Betrieb auf einem mobilen Gerät entwickelt, aber du musst sie herunterladen und installieren.

Cold Wallets

Cold Wallets heißen so, weil du auf ihnen Kryptowährungen speichern und sie komplett vom Internet abtrennen kannst. Das bedeutet, dass sie keine direkte Internetverbindung haben. Es gibt zwei Hauptarten von Hardware Wallets: Hardware Wallets und Paper Wallets.

  • Hardware Wallets – Das sind Wallets, die in der Regel die Form eines physischen Geräts haben, das entweder aus Plastik oder Metall besteht und zum Beispiel ähnlich wie ein USB-Stick gestaltet ist. Manchmal haben sie sogar die Form einer Kreditkarte, je nachdem, welchen Hersteller du wählst. Sie können aber auch an ein Gerät wie zum Beispiel einen Computer oder ein Smartphone angeschlossen werden. Manche haben sogar ein eingebautes LCD-Display, über das du sie steuern kannst.

  • Paper Wallets – Bei einer Paper Wallet handelt es sich buchstäblich um ein Blatt Papier, auf dem Informationen aufgedruckt sind. Das sind in der Regel QR-Codes, die du einscannen kannst, um den Kontostand abzufragen oder die Kryptowährung aus der Wallet auszuzahlen.

Wie viel kostet eine Krypto-Wallet?

Jede Marke von Wallets hat ihre eigenen Kosten, wenn es um Hardware Wallets geht. Das sind in der Regel die teuersten Optionen, weil die Unternehmen Material, Zeit, Aufwand und Forschung in die Entwicklung dieser physischen Geräte investieren müssen.

Es gibt kostenlose Alternativen wie zum Beispiel Software Wallets auf Kryptobörsen und Paper Wallets, bei denen du einen QR-Code auf ein Blatt Papier ausdrucken kannst. Je mehr Geld du für eine Hardware Wallet ausgibst, desto mehr Funktionen bekommst du, wie zum Beispiel einen LCD-Bildschirm.

Wie kann man Geld von einer Krypto-Wallet auszahlen lassen?

Das hängt davon ab, welche Art von Wallet du verwendest. Um die Sache einfacher zu machen, werden wir die Schritte in Software Wallets und Hardware Wallets aufteilen.

Bei Software Wallets musst du wie folgt vorgehen:

  • Schritt 1: Übertrage deine Coins an die Krypto-Plattform, an der du sie in Fiat-Geld umtauschst.

  • Schritt 2: Unterschreibe die Transaktion in deiner Wallet. Sie erscheint normalerweise in Form eines Browser-Popups, das du anklicken musst.

  • Schritt 3: Sobald du das Geld auf deinem Guthaben siehst, kannst du sie auszahlen lassen.

Was Hardware Wallets angeht, musst du Folgendes tun:

  • Schritt 1: Verbinde deine Krypto-Wallet über das mitgelieferte USB-Kabel mit deinem Computer. Wenn die Verbindung anders hergestellt wird, lies das Handbuch und finde heraus, wie es geht, aber die meiste Zeit ist es eine direkte Verbindung.

  • Schritt 2: Gib die Adresse der Wallet ein, an die du deine Coins schicken willst. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine Kryptobörse, über die du dir deine Coins umtauschen kannst.

  • Schritt 3: Signiere die Transaktion und überweise das Geld nach ihrer Bestätigung.

Was ist bei der Wahl einer Krypto-Wallet zu beachten?

Wenn du dich für eine Krypto-Wallet entscheidest, solltest du auf folgende Punkte achten:

  • Sicherheit – Wenn die von dir genutzte Plattform eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zulässt, stelle sicher, dass du sie aktivierst. Dadurch wirst du immer aufgefordert, deine Identität über deine Anmeldedaten hinaus zu verifizieren, wie zum Beispiel über einen SMS-Code.

  • Benutzerfreundlichkeit – Achte darauf, dass die Wallet, die du auswählst, einfach zu verstehen und zu benutzen ist; das Letzte, was du willst, ist, dass du bei der Benutzung verwirrt und verloren bist.

  • Mobile Version – Wenn du die beste Zugänglichkeit und Verfügbarkeit haben möchtest, solltest du sicherstellen, dass die Wallet über eine eigene mobile App verfügt.

  • Unterstützte Kryptowährungen – Du musst prüfen, wie viele Arten von Kryptowährungen die Wallet unterstützt. Je mehr sie unterstützt, desto flexibler ist sie in der Regel für dich.

  • Sicherungsoptionen – Vergewissere dich, dass die Wallet dir eine zuverlässige Möglichkeit bietet, sie zu sichern, falls du Daten vergisst oder sie in Zukunft wieder benötigst. Du willst nicht, dass du aus deiner Krypto-Wallet ausgesperrt wirst.

Fazit

Es gibt zwei wichtige Arten von „digitalen Geldbörsen“, Software Wallets (oder Hot Wallets) sowie Hardware Wallets (oder Cold Wallets). Welche du letztendlich nutzen wirst, hängt vor allem von deinen spezifischen Anforderungen ab. Software Wallets sind schneller und einfacher, und wenn sie in die Kryptobörse integriert sind, fallen in der Regel geringe oder gar keine Gebühren an. Hardware Wallets sind langsamer und für schnellen Handel unbequem. Wenn du Kryptowährungen über einen längeren Zeitraum halten willst, sind sie jedoch die sicherste Option.

Häufig gestellte Fragen

Ist eine Krypto-Wallet wirklich notwendig?
Was ist die sicherste Art von Krypto-Wallets?
Brauche ich eine Wallet, um Kryptowährung zu kaufen?
Kann ich meine Kryptowährung auf meinem Konto bei der Kryptobörse behalten?
Was ist Bitcoin?
Wie funktioniert Bitcoin?
Wie viele Bitcoins gibt es?
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Amala Pillai

Amala Pillai

Amala ist Nachrichten- und Content-Redakteurin aus London. Zuvor war sie als Finanzjournalistin in Singapur tätig und berichtete 7 Jahre lang über zahlreiche Wirtschafts- und Finanzthemen. Jetzt konzentriert sie sich auf die Gebiete Kryptowährungen und Makroökonomie. Sie hat auch Reportagen gemacht und über Technologie, Wirtschaftspolitik und ESG berichtet. 2016 war Amala Umweltredakteurin bei Solutions und arbeitete in redaktioneller Funktion sowohl bei News Corp (Dow Jones) als auch bei JBN. Darüber hinaus hat sie Erfahrung als Autorin und Brand Editor für verschiedene Finanzinstitute und Banken.