JMP Securities, ein führendes Unternehmen für Investmentbanking und Vermögensverwaltung, sieht die Kryptowirtschaft auf dem Weg in den Mainstream. Die Analysten der Firma sind der Meinung, dass die ersten Anwendungsfälle und die Akzeptanz von Kryptowährungen die Entwicklung beschleunigt haben. Allerdings befindet sich die Branche noch in ihrer Anfangsphase. In einer kürzlich veröffentlichten Studie schrieben die Analysten dazu:

Der Kryptomarkt hat in einer kurzen Zeit einen weiten Weg zurückgelegt. Wir glauben, dass sowohl die Akzeptanz als auch die frühen Anwendungsfälle die „Fluchtgeschwindigkeit“ erreicht haben. Dadurch sind binäre Argumente über das Schicksal der Kryptowährung zu diesem Zeitpunkt vom Tisch. Die Branche ist aber bei weitem noch nicht perfekt. Es gibt Betrügereien, die Regulierung ist noch nicht ausgereift. Zudem braucht die Branche braucht mehr Aufklärung angesichts der technischen Aspekte, da die Einführung und Nutzung nicht immer intuitiv sind.

Nichtsdestotrotz sollten die Menschen weiterhin in die Branche investieren und sie weiterentwickeln. Bei JMP erwartet man, dass sich viele der derzeit unvollkommenen Aspekte mit der Zeit verbessern werden. Man glaubt, dass sich die Branche mehr und mehr etabliert, obwohl sie sich noch in den Anfängen eines exponentiellen, längerfristigen Wachstumszyklus befindet.

Enormer Aufschwung für Unternehmen wie Coinbase erwartet

Analysten von JMP Securities glauben, dass Coinbase „ein Vorreiter“ in der Entwicklung der Kryptoindustrie ist. Daher kommen sie zum Schluss, dass Unternehmen wie Coinbase immer größere Vorteile haben werden. Das liegt daran, dass die Firma als Anbieter von Infrastruktur fungiert, die das Wachstum der Branche fördert. Das ist wichtig, weil sich die Branche noch in der „formativen Phase“ befindet.

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In diesem Zusammenhang sagte der CEO von Blackrock, Larry Fink, in einem Interview mit CNBC, er sei „fasziniert“ vom Interesse der Menschen an Kryptowährungen, insbesondere an Bitcoin. Blackrock verwaltet derzeit ein Vermögen von 9,5 Billionen Dollar und ist damit der größte Vermögensverwalter der Welt.

Vor einiger Zeit gab Fink zu Protokoll, er stimme mit JPMorgan-CEO Jamie Dimon darin überein, dass Bitcoin wertlos sei. Dimon äußerte auch Zweifel hinsichtlich des begrenzten Angebots der Kryptowährung. Auf die Frage, ob er immer noch glaube, dass Bitcoin wertlos sei, sagte er:

Ich bin wahrscheinlich eher auf der Seite von Jamie Dimon, aber ich bin fasziniert von dem Interesse so vieler Menschen. Es ist fantastisch. Ich finde es toll, dass immer mehr Menschen in verschiedene Dinge investieren wollen. Ich glaube, dass es eine sehr positive Situation ist. Auch wenn ich kein Experte für Bitcoin bin und nicht weiß, wohin sich die Sache entwickeln wird. Ich kann nicht sagen, ob Bitcoin auf 80.000 Dollar steigt oder nichts kosten wird.

Er fügte hinzu, dass er an die Rolle von Bitcoin glaubt, die in der Branche der digitalen Vermögenswerte immer wichtiger wird. Laut Fink können Währungen wie Bitcoin den Verbrauchern auf der ganzen Welt helfen.