Qtum ist nun Google Cloud Partner. Dahinter steckt der Plan, eine Vielzahl von kostenlosen Tools für Entwickler, aber auch für weniger technisch affine Nutzer, zu entwickeln. Damit soll es möglich sein, kostengünstiger Nodes zu starten und auf der Qtum-Blockchain aufzubauen.

Vor allem Qtum-Entwickler profitieren

QtumOfficial veröffentlichte am gestrigen Tag die frohe Botschaft – Qtum wurde als Google Cloud-Partner akzeptiert!

Palencia äußerte sich wie folgt in einem Beitrag:

Google Cloud ist der perfekte Partner, um uns zu helfen, das Ökosystem der Blockchain einfacher und intuitiver zu gestalten. Wo der Start eines Nodes einst ein intensiver und komplexer Prozess war, bietet die neue Entwicklersuite von Qtum hilfreiche Verknüpfungen und Tools, um ihn schneller und einfacher zu gestalten.

Was bringen die neuen Qtum-Tools?

Auf der Qtum-Compute Engine finden sich die neuen Tools. Dort kann sich jeder eine individuelle Entwicklerumgebung auf Qtum schaffen. So ist es möglich, direkt mit dem entwickeln und staken zu beginnen.

Um einen Qtum-Node zu erstellen, mussten Entwickler sich bisher selber helfen und zum Beispiel auf dezentrale Anwendungen zurückgreifen. Dank der Zusammenarbeit, können sie nun auf die benötigten Werkzeuge zugreifen. Dadurch können sie dApps erstellen, Nodes komplett starten, Forks erstellen, oder mit der Qtum-Blockchain in der Google Cloud beginnen.


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In dem Blog-Beitrag heißt es weiter:

Wenn der Qtum-Quellcode aktualisiert wird, aktualisiert Google Cloud den Code automatisch überall und erspart Entwicklern das manuelle erneute Herunterladen, um auf der neuesten Version zu bleiben.

Das Qtum-Entwickler-Toolkit enthält eine breite Palette: Darunter Qtum Core, einen Solidarity Compiler, Qmix DIE, Solar, Qt-dev-Bibliotheken und alle anderen Tools, die man zur Entwicklung von dApps benötigt.

Seit Bekanntwerden der Zusammenarbeit stieg der Qtum-Kurs um 7,48 %. Aktuell liegt der Kurs von Qtum bei 2,58 USD. Damit zeigt der Markt schon mal eine eindeutige Reaktion auf die Zusammenarbeit.

Quelle: Tradingview

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[Bild: Shutterstock]

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