cryptomonday.de
StartseiteKryptowährung investierenBitcoin investierenBitcoin-Kurs (BTC): Bitcoin Kursverlauf & Geschichte von Bitcoin

Bitcoin-Kurs (BTC): Bitcoin Kursverlauf & Geschichte von Bitcoin

Zuletzt aktualisiert am 19th Jan 2023
Hinweis

Tiefste Tiefen, höchste Höhen: Seit seiner Entstehung im Januar 2009 hat der Bitcoin-Kurs so einiges mitgemacht. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf den historischen Bitcoin Kursverlauf und die Änderungen, die der Kurs über die Jahre hinweg in der Bitcoin-Geschichte durchgemacht hat.

1
eToro
Mindesteinzahlung
50
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
10
Mehr als 3.000 Assets - Devisen, Aktien, Kryptowährungen, ETFs, Indizes und Rohstoffe
Kaufe Kryptowährungen oder fange mit CFD-Handel an

CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 79% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Kryptoinvestitionen werden von eToro (Europe) Ltd. angeboten und die Verwahrung wird von eToro Germany GmbH bereitgestellt. Ihr Kapital ist gefährdet.

2
Pepperstone
Mindesteinzahlung
200
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
9
Vielzahl von Krypto-CFDs und Krypto-Indizes
Beim Handel mit Krypto-CFDs besitzen Sie keine Rechte an den zugrunde liegenden Vermögenswerten
Schnelle Ausführungsgeschwindigkeit
3
Coinmama
Mindesteinzahlung
100
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
9
Beliebt unter Händlern
Eines der wichtigsten Tools
Einfach zu bedienen
4
Coinbase
Mindesteinzahlung
50
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
9
Handel und Investitionen in über 25 Kryptowährungen
Sehr einfache Benutzeroberfläche
Mehr als 68 Millionen Kunden
5
Trading 212
Mindesteinzahlung
1
Exklusives Angebot
Nutzerbewertung
8

Der Bitcoin Kursverlauf der letzten Jahre

Es war einmal 1 Bitcoin...

Die Geschichte des Bitcoin-Kurses beginnt im Jahr 2009. Es macht Sinn sich vor Augen zu halten, dass die Entwicklung von Bitcoin (BTC) eine direkte Reaktion auf die Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 ist. Satoshi Nakamoto war der Gründer und der erste Nutzer von Bitcoin.

Die Bitcoins, die er geschürft hat, hatten noch keinen Wert. Auch als der zweite Nutzer, der bereits verstorbene Kryptologe Hal Finney zu Bitcoin hinzukam, gab es noch keinen Wert. Hal Finney kam am 12. Januar 2009 hinzu.

Die erste offizielle Bitcoin Kursberechnung

Erst im Oktober 2009 gab es eine erste offizielle Berechnung eines Bitcoin-Kurses. Eine Internetseite namens New Liberty Standard berechnete den Marktpreis auf Basis des durchschnittlichen Stromverbrauches und Strompreises für einen Miner in den USA. Der erste bekannte Preis war damit 1 US-Dollar für 1.309,03 BTC – heutzutage kaum zu denken!

Bitcoin-Kurs erstmals bei 1 US-Dollar

Innerhalb der folgenden zwei Jahre gründeten sich die ersten Börsen und zwischenzeitlich wuchs der Bitcoin-Preis um 900 Prozent. Zwischen Februar und April 2011 standen sich Bitcoin (BTC) und US-Dollar 1 zu 1 preislich gegenüber – ein historischer Tag in der Geschichte des Bitcoin.

Der erste Bitcoin-Hype

Bis zum Sommer 2011 ereignete sich dann ein weiterer Meilenstein, der den Bitcoin in Zukunft immer wieder einholen sollte: die erste Bitcoin-Blase bildete sich. Vom historischen Gleichstand (1 US-Dollar = 1 Bitcoin) im Frühjahr 2011 stieg der Bitcoin-Preis auf 31 US-Dollar im Juli 2011.

Die Gründe waren ein erster Hype um die digitale Währung, ein Erscheinen von Bitcoin in verschiedenen TV-Shows und das steigende Interesse an Alternativen zu traditionellen Geldsystemen.

Der erste Bitcoin Kursabsturz

Bis zum Dezember 2011 hielt sich der Bitcoin-Preis, stürzte dann aber innerhalb kurzer Zeit auf ein Minimum von 2 US-Dollar. Dieses Ereignis erschreckte die ersten Anleger und die gesamte Medienlandschaft.

Der BTC-Kurs büßte 94 Prozent seines Preises ein. Bitcoin „starb“ zum ersten, aber definitiv nicht zum letzten Mal. Nach diesem ersten Schreck sollten die Medien bis zum heutigen Tage mehr als 450 Mal Bitcoin für tot erklären.

Der Bitcoin-Kurs ab 2011

Hohe Fluktuationen und ein allgemeines Kurswachstum prägten die Jahre nach 2011. Sichtbar sind diese aber nur dann, wenn man nah genug in die Bitcoin-Chart hineinzoomt.

Explosionsartiges Wachstum im Bitcoin-Preis haben seit jeher starke Fluktuationen (Kursschwankungen) wie kleine Ausbrecher aussehen lassen - nicht wie große Abstürze, wie panische Anleger sie in den Momenten erleben mussten.

Ab November 2013 durchbrach der Bitcoin-Preis die damalige Höchstgrenze von 1.242 US-Dollar pro Bitcoin. Bis zum Januar 2014 bewegte sich der Bitcoin-Preis zwischen 600 US-Dollar und 1.000 US-Dollar.

Ähnliche Bitcoin Kursentwicklungen sahen wir Ende 2017 und Anfang 2018: ein kontinuierlicher Anstieg gegen Ende des Jahres, mit einem drohenden Fall im Frühling. So passierte es auch im Februar 2014.

Erster Bitcoin Kursabsturz durch Hacker

Die damals größte Krypto-Börse der Welt, Mt. Gox, wurde nach einem Hacking-Angriff geschlossen. Die erste große Krise erreichte die Krypto-Community. Der Bitcoin-Preis fiel bis auf einen Tiefstand von 340 US-Dollar, nachdem China erwog, die Kryptowährung zu verbieten und sich in Zypern eine Finanzkrise abzeichnete.

Von April 2014 bis September 2016 bewegte sich der Bitcoin-Preis zwischen 340 und 630 US-Dollar. Zwar gab es zahlreiche Ereignisse im Bitcoin-Ökosystem, aber diese Zeit ist von außen gesehen eher ruhig gewesen. Kursausbrüche waren übersichtlich, große mediale Berichterstattung war kaum vorhanden und nach dem Untergang der Börse Mt. Gox ohnehin stark zurückgegangen.

Der Bitcoin (BTC) als alternatives Zahlungsmittel

Unsicherheiten im traditionellen Währungsmarkt gaben dem Bitcoin-Kurs dann einen neuen Aufschub. Die digitale Währung gewann an Beliebtheit in China, nachdem der Chinesische Renminbi gegen den US-Dollar an Wert verlor. Kapitalverkehrskontrollen sollten den Fluss des Geldes in China steuern und Geldflüsse ins Ausland bremsen.

In dieser Zeit gewann Bitcoin als alternatives Zahlungsmittel stärker an Bedeutung. Immer mehr Menschen wollten die Kapitalverkehrskontrollen mit dem Einsatz von Bitcoin umgehen. Durch diese Möglichkeit der Freiheit, die Bitcoin (BTC) bot, stieg der Bitcoin-Kurs bis auf Ausreißer kontinuierlich.

Bitcoin-Kurs von 1.000 auf 17.900 Dollar in 12 Monaten

Im Januar 2017 fiel der Bitcoin-Preis das letzte Mal unter 1.000 US-Dollar. Ein Kursverlust von 30 Prozent katapultierte den Bitcoin-Preis von 1.150 US-Dollar auf ein Tief von 750 US-Dollar zurück. Nach allen Anstiegen und Verlusten zeichnete sich für viele Anleger ab hier ein Muster ab: zwar steigt und fällt der Bitcoin-Kurs in beinahe regelmäßigen Abständen, aber im Mittel steigt der Bitcoin-Kurs. Ein Preisverlust unterbot selten den Bitcoin-Preis, den es vor dem Anstieg gab.

Das Jahr 2017 bot einen kontinuierlichen und rapiden BTC-Kurs Anstieg. Im März durchbrach Bitcoin sein altes Allzeit-Hoch vom November 2013: erstmals war die Marke von 1.242 US-Dollar geknackt. Bereits im Mai 2017 stieg der Bitcoin-Preis erst auf 2.000 US-Dollar, im August durchbrach er dann 3.000 US-Dollar und 4.000 US-Dollar. Am ersten September 2017 lag der Bitcoin-Preis sogar bei 5.000 US-Dollar.

Im selben Monat griff die chinesische Regierung auf allen chinesischen Krypto-Börsen ein und erschwerte den Handel mit Kryptowährungen. Beispielsweise wurden Initial Coin Offerings (ICOs) verboten und ein kompletter Verbot von Kryptos angedroht. Ein Bitcoin Kursabsturz auf 2.900 US-Dollar war die Folge.

Bereits im Oktober erholte sich der Bitcoin-Preis bereits mit neuen Höchstwerten bei 6.180 US-Dollar. In den Wintermonaten verbreitete sich eine wahre Bitcoin-Manie, die bis zum heutigen Tage wahrscheinlich die meisten Fans zu den Kryptowährungen brachte.

Im November 2017 bewegte sich der Bitcoin-Preis auf knapp 10.000 US-Dollar zu und bereits Mitte Dezember gab es beinahe eine Verdopplung auf 17.900 US-Dollar.

Die Bitcoin Kursentwicklung 2018

Die Weihnachtstage 2017 brachten den Bitcoin-Kurs zum Taumeln. Kursgewinne scheinen massenweise durch Bitcoin-Verkäufe realisiert worden zu sein. Die Gründe sind offensichtlich: Weihnachtsgeschenke, Geld für die Festzeit – Bitcoins Kursgewinne bescherten vielen Menschen ein weihnachtliches Geschenk.

Der Schub im Bitcoin-Kurs reichte nicht mehr für weiteres Wachstum über den Jahreswechsel. Der Januar 2018 machte sich durch Spekulationen über das Platzen einer Bitcoin-Blase bekannt. Investoren, besonders jene neue Investoren, die nicht viel über die Bitcoin-Geschichte wussten, waren verunsichert.

Bis Februar 2018 fiel der Bitcoin-Kurs dann unter 7.000 US-Dollar. Abwechselnde Anstiege und Abstürze prägten die Kursentwicklungen nach dem Frühjahr. Ende Juli fiel der Bitcoin-Kurs auf das bisherige Jahrestief von 5.909 US-Dollar, eine Marke die Mitte Oktober 2017 erstmalig durchbrochen wurde.

Bis in den September 2018 zeichnen sich weitere wechselnde Bitcoin Kursbewegungen ab. Im August stieg der Bitcoin-Preis wieder über 8.000 US-Dollar, konnte sich dort aber nicht halten und fiel Ende des Jahres kurzfristig auf unter 3.300 US-Dollar, ein 15-Monats-Tief und ein Fall von 76% im Vergleich zum Vorjahr.

Auf dem Weg zum Bitcoin-Halving: 2019 bis 2020

Nach einem recht ereignislosen, aber relativ stabilem ersten Quartal, während dem sich der Bitcoin-Preis um die 4.000 Dollar-Marke bewegte, sah die Mitte des Jahres 2019 einen enormen Preisanstieg für Bitcoin auf über 10.000 US-Dollar. Gegen Jahresende hin bewegten sich die Preise wieder etwas nach unten und pendelten sich um 7.000 Dollar ein.

Dies war offensichtlich nur von kurzer Dauer, denn Anfang 2020 stieg der Preis über den Verlauf von sechs Wochen langsam wieder auf 10.000 Dollar an. Zumindest, bis der Einbruch der Coronavirus-Pandemie dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung machte: Am 12. März 2020 stürzte der Kurs innerhalb von weniger als 24 Stunden um 39% ab.

Erst mit dem dritten Bitcoin-Halving am 11. Mai ging es wieder bergauf und der Kurs begann sich erneut der 10.000-Marke zu nähern und dann im Spätsommer schließlich auf einen Wert von 12.000 US-Dollar anzusteigen.

Im Herbst begannen sich die Finanzmärkte zu erholen und Neuigkeiten zu möglichen Corona-Impfungen sprachen sich herum. So erreichte Bitcoin am 30. November ein neues Allzeithoch von beinahe 20.000 Dollar und beendete das Jahr um die 28.000er Marke.

Anflug eines Krypto-Winters? 2021 bis 2022

2021 wartete mit einem aufregenden Jahresanfang auf: Der Bitcoin-Kurs kletterte im ersten Quartal weiter in die Höhe und stieg Mitte April auf unglaubliche 60.000 Dollar. Warnungen aus China, das damit drohte, Druck auf Krypto-Händler auszuüben, und Institutionen und Zahlungsplattformen den Handel mit Krypto zu verbieten, trugen zu einem starken Rückgang des Bitcoin-Preises im Mai zu.

Der Fall war jedoch nur von kurzer Dauer und bereits am 10. November 2021 erreichte Bitcoin ein neues Allzeit-Hoch und begann an der 70.000-er Grenze zu kratzen.

Mit diesen bislang ungekannten Höhen ging es Ende des Jahres 2021 schließlich vorbei und der von vielen sogenannte „Krypto-Winter“ brach ein.

Wachsendes Unbehagen, weniger Liquidität auf dem Krypto-Markt und eine neue Omicron-Variante, sowie steigende Inflation und die Absicht der Zentralbank, die Zinssätze zu erhöhen, vertrieben Anleger von risikoreichen Investments wie Bitcoin. Der Kurs fiel zunächst zurück auf um die 40.000 US-Dollar und bis Ende 2022 sogar wieder auf unter 20.000.

Die wichtigsten Kryptowährung Kurse (Marktvolumen)

Welche Kryptowährung hat das größte Marktvolumen? Wie entwickeln sich die Kryptowährung Kurse dieser Altcoins? Eine größere Tabelle findest du auf Kryptowährung Kurse

Bitcoin-Kurs FAQ – Die häufigsten Fragen zum Bitcoin-Kurs

Was ist Bitcoin?
Wie funktioniert Bitcoin?
Wo findet man Bitcoin?
Wie lagert man Bitcoin?
Wo kann man Bitcoin kaufen und handeln?
Warum ist Bitcoin so viel wert?
Wieso existiert ein Bitcoin-Kurs?
Was beeinflusst den Bitcoin-Kurs?
Was kann man mit Bitcoin machen?
Wie kommt der Bitcoin-Kurs zustande?
Gibt es nur einen Bitcoin-Kurs?

Kurs-Prognosen für Krypto

Jan Nagir

Jan Nagir

Jan ist schon seit einigen Jahren ein überzeugter Krypto-Fan. Als studierten Wirtschaftsingenieur fasziniert ihn sowohl die Blockchain-Technologie als auch die Wirkung der Kryptowährungen auf die Finanzwelt.