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SEC zieht Klage gegen Coinbase zurück

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
21. February 2025

Die US-amerikanische Börsenaufsicht hat grundsätzlich beschlossen, ihre rechtlichen Schritte gegen Coinbase einzustellen, ohne Geldstrafen oder Sanktionen zu verhängen.

Im Juni 2023 hatte die Securities and Exchange Commission (SEC) die US-Kryptobörse Coinbase beschuldigt, eine nicht registrierte Wertpapierbörse zu betreiben. Die SEC argumentierte, dass zahlreiche digitale Vermögenswerte, die auf der Plattform gehandelt werden, nicht registrierte Wertpapiere seien.

Allerdings muss die finale Entscheidung, den Fall einzustellen, noch von den SEC-Beamten genehmigt werden.

Politische Veränderungen erleichtern den Druck der SEC auf Krypto

Unter der Leitung des ehemaligen SEC-Vorsitzenden Gary Gensler war dies Teil der umfassenden Maßnahmen der Regierung gegen Kryptogeschäfte.

Ein wesentlicher Faktor ist die Einführung von Präsident Trump im letzten Monat, der sich verpflichtet hat, die regulatorischen Barrieren gegen Kryptowährungen der vorherigen Regierung abzubauen.

Darüber hinaus beeinflussen der Abgang von Gary Gensler als Vorsitzender und die erwartete Ernennung des krypto-freundlichen Paul Atkins zur Beaufsichtigung der Behörde diesen regulatorischen Umschwung.

Im Hinblick auf vorteilhafte Verfahren könnte diese Entscheidung erst der Anfang sein.

Des Weiteren deutete der ehemalige SEC-Beamte John Reed Stark an, dass der Einspruch der Behörde gegen Ripple der nächste Fall sein könnte, der eingestellt wird, und damit möglicherweise eine Kettenreaktion bei vollstreckungsrechtlichen Maßnahmen im Krypto-Bereich auslösen könnte.

Zeichnet sich eine regulatorische Klarheit ab?

Sobald diese Entscheidung endgültig genehmigt wird, könnte sie die dringend benötigte Klarheit über die Regulierungen von Kryptowährungen und Krypto-Börsen in den USA bringen und positive regulatorische Ansätze weltweit beeinflussen.

Dies könnte zudem zu einem Wandel von der staatlichen Kontrolle durch Zwangsmaßnahmen hin zu einer kooperativeren Beziehung zwischen den Behörden und Unternehmen führen.

Der Fall könnte auch als Maßstab für einen transparenteren Regulierungsansatz beim fortlaufenden SEC-Kryptowährungsuntersuchungen dienen. Dies könnte Innovationen und die Entwicklung des Sektors anregen und einen krypto-freundlicheren Rechtsrahmen in den USA fördern, um die globale Wettbewerbsfähigkeit erheblich zu verbessern.


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Mitwirkende

Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.