Heute Abend berichtete das Wissensmagazin Galileo auf ProSieben über den Bitcoin Milliardär Niklas Nikolajsen, Mitgründer von Bitcoin Suisse. Das Thema Bitcoin und Kryptowährungen erreicht durch solche Beiträge immer wieder Menschen, die keine Technikfreaks und Nerds sind. Warum Bitcoin ein gutes Investment sein kann, aber dich nicht wie bei Galileo über Nacht reich machen wird, erfährst du in diesem Artikel.

Wie konnte Nikolajsen zum Bitcoin Milliardär werden?

Menschen wie Niklas Nikolajsen sind sogannte „Innovators“, weil sie extrem früh von Bitcoin und dessen Potential erfahren haben. Nikolajsen hat bereits 2013 die Firma Bitcoin Suisse gegründet und wahrscheinlich noch früher in Bitcoin investiert. Bitcoin kaufen war in dieser Zeit extrem günstig: Preise um die 100 Euro waren normal.

Verglichen mit dem heutigen Bitcoin Preis von 6500€ wäre das eine Rendite von 6400% (ein Steigerung von 65x), allerdings in einem Zeitraum von mehr als 6 Jahren. Von schnellem Geld also keine Spur. Als Innovator ist Herr Noklajsen damit auch ein größeres Risiko eingegangen, lag aber mit seinem Investment goldrichtig, wie man in der Galileo Reportage sehen kann.

Ist es also schon zu spät in Bitcoin einzusteigen?

Der Traum vom Crypto-Millionär ist schon für den ein oder anderen gutgegangen. Erst neulich haben wir über die wahnsinnige Geschichte eines Ethereum Millionärs berichtet der Haus und Familie verwettet hat und damit wie durch ein Wunder nicht auf die Schnauze geflogen ist. Wer heute solche euch heute solche Rendite-Versprechungen macht, will meistens nur eins: dein Geld. Dazu später mehr.

Man könnte nun denken es ist sowieso schon zu spät zu investieren, weil die Frühe Phase der „Innovators“ schon vorbei ist. Das stimmt aber nicht: Sehr wenige Menschen haben sich bis jetzt mit Bitcoin beschäftigt, obwohl er schon über 10 Jahre existiert. Die meisten haben bereits von Kryptowährungen gehört, aber nicht ihren Sinn und Zweck wirklich verstanden. Dazu reicht auch ein Beitrag bei Galileo leider nicht aus.

Galileo berichtet zwar über Bitcoin, aber:

Der Bitcoin hat immer wieder mit Anschuldigungen und schlechter Presse zu kämpfen: Kriminalität, hoher Stromverbrauch und fehlende Stabilität. In einigen unserer Artikel widerlegen wir diese Anschuldigungen. Wir befinden uns bei Bitcoin nun in der „Early Adopter“ Phase, was immer noch lange vor der Mainstream Adoption steht. Wenn man sich überlegt wie wenig Bitcoins es in Relation zu Menschen auf der Erde oder sogar nur in Deutschland gibt, wird es schnell klar was gemeint ist.


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Bitcoin ist die erste deflationäre Währung der Welt, ist sicherer als jede Kreditkarte und wird nicht von maroden Banken kontrolliert. Alles gute Gründe, aber Vorsicht: Es gibt trotzdem viele Fehler und Risiken die durch übermütiges Handeln entstehen. Man sollte nie Geld investieren, was man für die normalen Lebenshaltungskosten benötigt und immer seine eigene Recherche betreiben. Aufklärung ist wichtig und wenn Bitcoin uns eines lehrt, dann Eigenverantwortung für unser Geld zu übernehmen.

Vorsicht vor Betrug! Bitcoin ist eine langfristige Geldanlage

Wenn man sich nun genügend informiert hat, am besten noch ein gutes Buch gelesen hat, muss man sich trotzdem an einige Regeln halten.  Der beste Tipp bleibt aber immer noch: Langfristig denken und sich nicht verrückt machen lassen. Vor allem nicht von den vielen „Unternehmern“, die dich schnell mithilfe von Kryptowährungen zum Bitcoin Millionär machen wollen. Vor solchen Betrügereien warnen wir vehement und hoffen dich mit diesem Artikel vor einem schweren Fehler zu bewahren. Wer in Bitcoin investieren will sollte verstehen, welchen Mehrwert dieses dezentrale Asset uns bietet und es vor allem auch selbst besitzen. Das sagt auch Nikolajsen im Galileo Beitrag.

Es gilt grundsätzlich: Vertraue niemandem und nutze nur Services und Plattformen, die sicher sind. Wenn du dir nicht ganz sicher bist, kommst die hier zu unserem Bitcoin Börsen Vergleich oder du tauschst dich mit unserer Community bei Telegram aus. Melde dich bei Fragen und diskutiere mit gleichgesinnten über die Potentiale von Kryptowährungen.

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Wir warnen aber, solche Prognosen und Aussagen immer mit Vorsicht zu genießen und nur das zu investieren, was man auch verlieren kann. Beschäftigt euch mit dem Thema Bitcoin und versucht zu verstehen worum es hierbei geht. Bitte handelt mit Bedacht! So viel Glück und Risiko wie der bei Galileo gezeigte Millionär hat quasi niemand.

 

[Bildquelle: Shutterstock]