Wie bei den meisten digitalen Währungen wollte das Team, das IOTA entwickelt hat, eine Art Transaktionssystem schaffen. Dieses Transaktionssystem sollte einen schnelleren, sichereren und wirtschaftlicheren Prozess ermöglichen. Doch IOTA hat noch sehr viel mehr zu bieten.

Ist dir IOTA bereits ein Begriff? Wenn nein, dann wird es langsam aber sicher Zeit mal einen näheren Blick auf dieses Projekt zu werfen. Deswegen habe ich dir im Folgenden eine kurze Zusammenfassung zu dieser Kryptowährung gegeben. Lerne womit sich IOTA beschäftigt, was das Ziel des Projektes ist und wie dessen Werdegang bis jetzt verlaufen ist.

Wie sagen die Anlophonen so gerne? IOTA in a Nutshell.

Eine kurze Einführung in IOTA

IOTA steht für Internet of Things Application. Der eigentliche Name der Coin ist MIOTA. Viel geläufiger für die Bezeichnung des Token ist allerdings ebenfalls die Verwendung von IOTA.

IOTA wurde 2015 gegründet und verfolgt das Ziel, die zukünftige Wirtschaft durch das Vernetzen von autonomen Geräten voranzutreiben. Die Schlüsselelemente für dieses Vorhaben beinhalten ihre Distributed Ledger Tangle, das Open-Source-Ökosystem und die Vision von IoT zu ermöglichen.

Tangle ist eine genehmigungsfrei (permissionless), gebührenfreie Distributed Ledger, welche als Grundlage für ein weltweites Protokoll für das Internet der Dinge (IoT) konzipiert wurde und sich nicht ausschließlich an der traditionellen Blockchain-Technologie orientiert.

Einer der wichtigsten Faktoren bei der Verbindung des Internets der Dinge sind Daten. Die Daten sind das neue Öl, wie IOTA es ausdrückt.

Das größte Hindernis, das die Erfüllung der von „Big Data“ angestrebten Größe verhindert, ist die Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Daten in so genannten „Datensilos“ eingeschlossen bleibt.

Datensilos teilen ihre Daten nicht oder nur sehr selten außerhalb ihrer eigenen geschlossenen Umgebung. Dies führt zu enormen Mengen an verschwendeten Daten. Oft gehen über 99% dieser Daten verloren, die potenziell äußerst wertvolle Informationen enthalten könnten, wenn sie frei in Datenströmen für jede Partei zugänglich wären.


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Vor dem Internet wurden wichtige Daten in den Unternehmen, die ihre Dateien gesammelt haben, weggesperrt. Jetzt können Unternehmen dazu angeregt werden, ihre Daten auszutauschen und Innovationen und technologische Fortschritte noch schneller umzusetzen.

IOTA hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Prozess aktiv voranzutreiben.

Wann fing es mit IOTA an? Und wie ging es weiter?

Dr. Serguei Popov, Dominik Schiener, Sergey Ivancheglo und David Sonstebo sind die Gründer von IOTA. Sie starteten das Projekt im Jahr 2015 mit einem konkreten Angebot an IOTA Coins.

Mit der Zeit wurde ein Beta-Modell des Systems auf den Markt gebracht, das 2016 fortgesetzt wurde. Das Gründerteam hat mit Hilfe einer ICO Geld gesammelt und konnte Bitcoins im Wert von 434.000 Dollar für ihr Projekt gewinnen.

Im Juni 2017 wurde IOTA an seiner ersten Börse Bitfinex notiert. Bitfinex investierte dabei einen siebenstelligen Betrag direkt in IOTA selbst. Im August desselben Jahres schlossen sie sich mit REFUNITE und Sopra Steria zusammen, um Partnerschaften zu bilden.

LATTICE80, ein in Singapur ansässiges Unternehmen, erklärte sich im November 2018 bereit ein IOTA-Labor für IoT zu eröffnen.


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Diesen Ereignissen folgte im Laufe der Zeit eine Zusammenarbeit mit Microsoft, eine Partnerschaft mit der Volkswagen AG, der Finanzgruppe DnB, BOSCH, Fujitsu und einigen mehr.

IOTA hat zudem mit znet eine erste Iteration eines Testnetzes ohne Koordinator gestartet. Das Ziel ist dabei der Betrieb eines koordinatorlosen IOTA-Netzwerks und eines Tages ein Coo-less Mainnet zu starten.

Was denkst du von IOTA? Hat dieses Projekt Zukunft? Lass uns deine Meinung wissen und diskutiere mit unserer Community auf Telegram!

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[Bild: Shutterstock]

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