Es war ein spannendes Jahr für Bitcoin und alle anderen Kryptowährungen. Nun ist es offiziell zu Ende und wir können uns gemeinsam auf ganz viele spannende Ereignisse und Entwicklungen im Jahr 2020 freuen. Daher nehme ich dieses neue Jahr zum Anlass, um noch mal die wichtigsten Gründe für Bitcoin zu nennen und das mögliche Potenzial für 2020 aufzuzeigen.

Warum Bitcoin nicht abgelöst werden kann

Bitcoin hat bereits 10 Jahre auf dem Buckel und es entwickelt sich nach wie vor prächtig. Zwar gibt es kurzfristig immer wieder Ups und Downs, aber langfristig stehen die Zeichen weiterhin auf grün. Doch was sind die Gründe, warum Bitcoin es überhaupt so weit geschafft hat und was können wir für das kommende Jahr erwarten?

Für viele ist Bitcoin nach wie vor nur eine veraltete Kryptowährung, die nur darauf wartet, von einem Altcoin abgelöst zu werden. Das hört man zumindest von vielen Altcoin Investoren, die oft keine guten Worte für Bitcoin übrig haben. Bitcoin ist zu langsam, kann nicht richtig skalieren, verbraucht zu viel Energie und das BTC Lightning Network ist ein Witz. Solche Aussagen sind in der Regel nicht wohl durchdacht und zeugen nur davon, dass diese Personen sich wohl nicht tief genug mit der Materie beschäftigt haben.

Fast jeder, der in den Crypto-Space eingetaucht ist, als es schon den ein oder anderen Altcoin gab, hatte ein ähnliches Gefühl. Man hat den Sinn von Bitcoin nicht so richtig verstanden und war der Meinung, dass BTC irgendwann von einer schnelleren und effizienteren Kryptowährung abgelöst wird. Doch nach einigen Jahren intensiver Recherche und vielen verschiedenen Diskussionen mit anderen Crypto-Enthusiasten, sieht die Welt dann plötzlich doch etwas anders aus. Bitcoin unterscheidet sich fundamental zu allen anderen Kryptowährungen, auch wenn es auf den ersten Blick erst gar nicht zu erkennen ist. Bitcoin ist wie der Wolf im Schafspelz.


Bitcoin Kurs mit Candle Chart im Hintergund der nach oben zeigtLies auch: Bitcoin Kurs Analyse des langfristigen Trends – Warum 2020 für Bitcoin ein gutes Jahr wird.

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Entstehungsgeschichte von Bitcoin ist wichtig

Die Entstehungsgeschichte von Bitcoin wird oft zu Seite gekehrt und vernachlässigt, doch genau die ist mitunter dafür verantwortlich, warum BTC dort steht wo er heute steht. Die Entstehung ist einmalig und kann in dieser Form niemals wiederholt werden. Bitcoin ist der Pionier und hat die Grundbausteine für den gesamten Crypto-Space gelegt. Die ersten Jahre lief die Entwicklung im Verborgenen. Damals ging es nicht darum, dass die Investoren hohe Gewinne erzielen, sondern darum, eine Alternative zu unserem maroden Finanzsystem zu erschaffen. Hier spielt die Cypher-Punk-Bewegung eine entscheidende Rolle. Damals wurden ganz andere Interessen verfolgt, als aktuell bei vielen Altcoins. Bitcoin hatte keinen ICO. Es wurde kein Geld eingesammelt. Es gab keine Firma oder Foundation dahinter.

Ein weiterer wichtiger Grund ist das Abtreten von Satoshi Nakamoto. Bis heute ist die Person(en) hinter dem Pseudonym unbekannt. Satoshi hat die ersten Jahre aktiv an Bitcoin weiterentwickelt und mit der damals noch kleinen Community regelmäßig kommuniziert. Es war wohl die intelligenteste Entscheidung irgendwann von der Bildfläche zu verschwinden. Bitcoin hat somit keinen „Führer“, der einen hohen Einfluss auf die Entwicklung hat oder zur Rechenschaft gezogen werden kann. Das ist ein enormer Vorteil, wenn es niemanden gibt, der für das Projekt mit seinem echten Namen steht. Bitcoin ist ein Open-Source-Protokoll und jeder kann es benutzen und weiterentwickeln.


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BTC als Protokoll auf dem Weg zum Mainstream

Bitcoin wird oft als das Internet of Money bezeichnet. Ebenso oft als digitales Gold. Was es nun am Ende genau ist oder in Zukunft sein wird, können wir an dieser Stelle nicht abschließend sagen. Fest steht aber, dass Bitcoin einen Bereich besetzt hat, der von keiner anderen Kryptowährung ohne weiteres übernommen werden kann. Nur wenn Bitcoin durch sich selbst scheitern sollte, dann kann es Chancen für andere Projekte geben. Der Netzwerk-Effekt ist jetzt bereits zu weit fortgeschritten. BTC ist mittlerweile ein weltweit anerkanntes Zahlungsmittel und wird überall auf der Welt akzeptiert. Zwar ist es sicherlich noch nicht so einfach zu tauschen wie Gold oder Bargeld aber es bewegt sich mit rasendem Tempo genau in diese Richtung.

Ab diesem Jahr dürfen Banken Bitcoin verwahren und handeln. Das ist der Startschuss für ein neues Zeitalter für Bitcoin, der jetzt nun auch für den Mainstream zugänglich gemacht wird. Die Infrastrastruktur, um in BTC zu investieren, wird immer besser. Wenn es also irgendwann wieder zu einem Bullrun kommen sollte, dann wird dieser viel extremer ablaufen als 2017. Damals haben zwar viele von Bitcoin gehört aber die Hürden für ein Investment waren für die meisten einfach zu hoch.

Die Menschheit hat sowas wie Bitcoin vorher noch nie gesehen oder gekannt. Es ist wohl das erste deflationäre Gut, welches nicht unter der Kontrolle einer bestimmten Instanz steht. Die vordefinierte maximale Anzahl von 21 Millionen BTC, die regelmäßige Kappung der Inflationsrate (ca. alle 4 Jahre), das sicherste und unzerstörbare Zahlungsnetzwerk der Welt, die Transparenz über den gesamten Ledger hinweg und kein Single Point of Failure. Es gibt bestimmt noch viele weitere Gründe, warum Bitcoin so einmalig ist aber das würde den Rahmen dieses Artikels sicherlich sprengen.


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2020 das Jahr, um sich mit der wichtigsten Kryptowährung näher zu beschäftigen

Für alle, die BTC immer nur belächelt und sich fest an irgendwelche Altcoins geklammert haben, rate ich dringend, sich in 2020 tiefer mit Bitcoin zu beschäftigen. Wer nämlich BTC nicht komplett verstanden hat, wird auch alle anderen Projekte nicht richtig verstehen und das mögliche Potenzial nicht richtig zuordnen können.

Mich persönlich motiviert es umso mehr, wenn ich mit Menschen aus meinem Freundes- und Familienkreis spreche. Alle haben davon gehört aber keiner kennt sich wirklich mit Bitcoin und Blockchain aus. BTC fliegt immer noch absolut unter dem Radar und die Masse sieht die ganze Sache eher skeptisch. Doch genau das gibt mir die Zuversicht, dass das Potenzial gewaltig ist und noch nicht ausgeschöpft wurde. Keiner außerhalb unserer Krypto-Blase kriegt wirklich davon irgendwas mit, was hier tagtäglich passiert und welche Entwicklungen uns in Bezug auf BTC bevorstehen. Irgendwann kann man es nicht mehr ignorieren. Es führt fast kein Weg dran vorbei, dass sich Bitcoin langfristig durchsetzen wird.

Daher freue ich mich nicht nur auf das Bitcoin Halving in 2020, sondern ebenfalls bereits auf das nächste und übernächste Halving. Bis dahin wird sicherlich sehr viel passieren und Bitcoin wird bis dahin vielleicht bereits ganz andere Funktionen und bestimmte Probleme gelöst haben. Das ist das schöne an programmierbarem Geld. Es lässt sich den äußeren Einflüssen immer wieder anpassen. Genau das ist auch der Grund, warum Bitcoin nicht zerstört werden kann. Zwar kann der Preis sicherlich durch bestimmte Ereignisse einbrechen aber langfristig gibt es nur eine Richtung. Es bleibt also wie immer spannend.

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Wie wird deiner Meinung nach das Jahr 2020 für Bitcoin ablaufen? 

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[Bildquelle: Shutterstock]