Trading Bots und Arbitrage Bots sind aktuell wieder in aller Munde. Vor allem durch einige Projekte wie CloudToken und Jubilee Ace, die sehr hohe monatliche Renditen versprechen, werden unerfahrene Anleger immer wieder betrogen und um viel Geld gebracht. Durch die Vielzahl von Scams (=Betrügereien), ist es kaum möglich, jeden einzelnen davon komplett zu durchleuchten. Daher dient dieser Artikel dem Grundverständnis von Trading Bots und Arbitrage Bots, damit jeder selbst unseriöse Versprechen von Unternehmen erkennen kann. Dazu werden wir am Beispiel von Cloud Token und Jubilee Ace, welche aktuell über alle Social Media Kanäle beworben werden, aufzeigen, was hierbei zu beachten ist und warum die Versprechen dieser Unternehmen unseriös sind.

Schneeballsysteme mit Trading Bots und Arbitrage Bots

Was sind eigentlich Trading Bots und Arbitrage Bots und wie funktionieren die? Scheinbar setzten sich nur die wenigsten damit auseinander und vertrauen auf die Aussagen unseriöser Unternehmen oder anderer Personen. An dieser Stelle werden oft tägliche oder monatliche Auszahlungen dokumentiert und als Beweis für die Funktionalität der Trading Bots und Arbitrage Bots vorgelegt.

Hier sollte aber jedem bewusst werden, dass das noch lange kein Beweis dafür ist, dass diese Renditen durch einen Trading Bot oder Arbitrage Bot erzielt werden. In den meisten Fällen sind das klassische Ponzi (=Schneeballsysteme), die nur solange die versprochene Rendite auszahlen, solange neues Geld von Investoren in das System fließt. Dieses Konzept funktioniert leider schon seit mehreren Jahrzehnten und es fallen immer wieder Menschen darauf rein.

Eines der wohl bekanntesten Beispiele, das vor Kurzem einen der größten Exit Scams hingelegt hat, ist Plus Token. Dabei wurde mit einem Arbitrage Bot geworben, der unrealistisch hohe Renditen abwerfen sollte. Von einem auf den anderen Tag konnten die Nutzer ihre Gelder von der Plattform nicht mehr abheben. Die Drahtzieher haben sich mit insgesamt 3 Milliarden US-Dollar aus dem Staub gemacht. Zudem wird aktuell davon ausgegangen, dass die Verkäufe aus dem Plus Token Scam zu dem Einbruch des Bitcoin Kurs geführt haben.

Trading Bots und Arbitrage Bots im Detail

Doch zurück zu den Grundlagen von Trading Bots und Arbitrage Bots. Fangen wir erstmal damit an was Trading Bots überhaupt sind. Wie es der Name schon sagt, sind das automatisierte Programme oder Systeme, die auf einer oder mehreren Krypto-Börsen aktiv handeln. Das Verhalten von diesen Bots wird von Menschen im Vorfeld durch klar definierte Algorithmen programmiert. Das bedeutet, dass der Bot nach bestimmten Parametern entscheidet, die der Trader/Technischer Analyst/Programmierer bestimmt hat. Die Komplexität solcher Bots unterscheidet sich entsprechend der Handels-Strategie des Traders.

Ein professioneller Trader entscheidet in den meisten Fällen auf Grundlage von Technischen Analysen (auch Chartanalyse). Die Technische Analyse (=TA) versucht aus der Kurs- und Umsatzhistorie des Basiswerts günstige Kauf- bzw. Verkaufzeitpunkte zu ermitteln, d. h. die Kursentwicklung – oder zumindest deren Eintrittswahrscheinlichkeit – vorherzusagen. Also wird auf Basis der Erkenntnisse aus der Vergangenheit auf die Kurs-Entwicklung in der Zukunft geschlossen. Es gibt eine Vielzahl von Indikatoren auf dessen Basis ein geeigneter Einstiegs- und Ausstiegspunkt ermittelt werden.

Im Prinzip geht es bei der TA um Wahrscheinlichkeiten. Keiner kann genau sagen wie sich ein Kurs in der Zukunft entwickeln wird. Somit gibt es auch keinen professionellen Trader, der alle seine Trades korrekt vorhersagen kann. Hier geht es vielmehr um das Verhältnis von erfolgreichen und erfolglosen Trades, beziehungsweise deren Gewinn-/Verlustverhältnis. Demnach kann kein Trader einen täglichen oder monatlichen Gewinn garantieren.


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Trading Bots können keine Gewinne garantieren

Die meisten Trading Bots werden nach dem programmieren in einem Back-Test (auch Backtesting) getestet. In diesen Back-Tests wird anhand von historischen Daten die Funktionalität und Profitabilität geprüft. Zwar sind diese Tests von enormer Bedeutung, um die Handels-Strategie im Vorfeld zu überprüfen, aber geben keine Garantie, dass die einprogrammierte Handels-Strategie im aktuellen oder zukünftigen Markt funktionieren wird. Zudem bewegen sich Märkte in Trends und erfordern eine stetig angepasste Strategie, um profitabel zu bleiben.

Ebenso unterliegt der noch recht junge und kleine Krypto-Markt enormen Manipulationen, auf die ein Trading Bot in den meisten Fällen nicht reagieren kann. Dementsprechend geht der Handel mit automatisierten Trading Systemen mit einem erhöhten Risiko einher und kann bei unerwarteten Bewegungen zu einem Totalverlust führen. Das gilt vor allem, wenn man einen Trading Bot nicht selbst programmiert und kontrolliert, sondern sich auf Dritt-Unternehmen verlässt.

Es gibt aber die Möglichkeit einen Trading Bot zu nutzen, der keine Kontrolle über die eigenen Kryptowährungen hat, sondern über eine Schnittstelle (=API) auf den jeweiligen Krypto-Börsen agiert. Hierbei kann man bei den Zugangsberechtigungen auswählen, welche Zugriffsrechte der Bot hat. Zum Beispiel sollte die Möglichkeit der Auszahlung (=Withdraw) von der Börse dem Bot in jedem Fall verwehrt bleiben. In diesem Fall besteht keine Gefahr, dass die Kryptowährungen deine Börsen Wallets verlassen. Doch technische Fehler oder falsche Einstellungen können auch hier zu einem Totalverlust führen.

Trading Bots mit zunehmender Nutzerzahl werden meist unprofitabel

An dieser Stelle ist auch zu erwähnen, dass mit einer wachsenden Anzahl an Nutzern (Kapital) desselben Trading Bots die Gewinnwahrscheinlichkeit sinkt. Das liegt hauptsächlich an der unzureichenden Liquidität im Krypto-Markt. Somit besteht mit wachsendem Einsatz pro Trade eine zunehmende Gefahr, dass die Kauf- oder Verkaufsorder gar nicht durchgeführt werden kann. Das erhöht automatisch das Risiko, dass man bei den ermittelten Einstiegs- oder Ausstiegspunkten gar keinen Einstieg oder Ausstieg findet. Zusätzlich sind Handelsgebühren und Ein- und Auszahlungsgebühren nicht zu vernachlässigen und müssen in die Planung einkalkuliert werden.

An dieser Stelle will ich ein kurzes Gedanken-Experiment machen. Wir nehmen an, dass du einen profitablen Trading Bot programmiert hast, der dir täglich eine Rendite von 1% abwirft. Aus welchem Grund solltest du jemandem davon erzählen oder auch noch daran partizipieren lassen? Die Gewinnwahrscheinlichkeit sinkt mit zunehmender Anzahl der Nutzer des Trading Bots. Somit würdest du deine profitable Handels-Strategie aufs Spiel setzen, in der Hoffnung, dass du durch die Gebühren deiner Trading Bot Nutzer höhere Renditen generieren kannst.

Auch hier geht es mit einem zunehmenden Risiko einher, welches wohl keiner in Kauf nehmen würde, der erfolgreich am Krypto-Markt Geld verdient. Daher stellt sich direkt die Frage, warum es Unternehmen gibt, die für Trading Bots werben und auch noch garantierte Gewinne versprechen. Zwar könnte man von Risikominimierung durch Fremdkapital sprechen aber dann sind die versprochenen Renditen mehr als fragwürdig. Das sollte jeden zum Nachdenken bringen.


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Arbitrage Bots – Wie funktioniert das?

Kommen wir nun zu Arbitrage Bots und Unternehmen wie Cloud Token oder Jubilee Ace, die genau mit solchen automatisierten Systemen für sich werben. Grundsätzlich sind Arbitrage Bots nichts anderes als Trading Bots, welche auf den Arbitrage-Handel spezialisiert sind. Unter Arbitrage versteht man die Ausnutzung von Kurs- oder Preisunterschieden auf verschiedenen Handelsbörsen.

Hier ein Beispiel um das Prinzip zu verdeutlichen: auf Binance wird der Bitcoin zu 10.000$ und auf Kraken zu 10.010$ gehandelt. Dieser Preisunterschied kann genutzt werden, um auf Binance den Bitcoin günstiger zu kaufen und auf Kraken teurer zu verkaufen. Das würde einem Gewinn, unabhängig von Handels- und Transaktionsgebühren, von 1% entsprechen.

Arbitrage-Handel gibt es nicht erst seit Bitcoin und Co. Auch auf traditionellen Märkten bestehen Preis-Unterschiede bei den verschiedenen Anlaufstellen. Arbitrage-Handel führt dazu, dass sich die Kurse auf den verschiedenen Plattformen angleichen. Durch die zunehmende Informationseffizienz in den letzten Jahren, passen sich die Kurse sekundenschnell an und machen einen lukrativen Arbitrage-Handel kaum mehr möglich.

Arbitrage Bots handeln nach drei Methoden

Es gibt aktuell drei bekannte Methoden, wie ein Arbitrage Bot funktioniert. Mit der ersten Methode wird auf einer Exchange ein Coin günstig gekauft, auf eine andere Börse transferiert und anschließend dort teurer verkauft. Durch die Zeitkomponente, in der der Coin von A nach B geschickt wird, entsteht ein zunehmendes Risiko, dass sich der Kurs in der Zwischenzeit verändert und keine Gewinnmitnahme mehr möglich ist.

Mit der zweiten Methode werden auf beiden Börsen Kryptowährungen und FIAT (=USD, EUR, usw.) in gleicher Höhe gehalten (Wert in USD). Damit wird die Gefahr der Zeitkomponente der Transaktion eliminiert. Doch auch dieser Weg ist nicht risikolos. Es müssen permanent hohe Summen in Kryptowährungen auf mehreren Börsen gehalten werden. Somit unterliegen die gehaltenen Kryptowährungen enormen Kursschwankungen und können zu Verlusten führen. Es gibt zwar mittlerweile auch andere Arbitrage-Methoden, die aber ähnliche Risiken aufweisen.

Mit der dritten Methode, auch als „Trianguläre Arbitrage“ bekannt, wird nur innerhalb einer Börse gehandelt. Dabei wird die Preisdifferenz zwischen drei verschiedenen Währungspaaren genutzt, um möglich Gewinne zu erzielen. Hier entfallen zwar die Transaktions- und Auszahlungsgebühren, um auf eine andere Börse zu transferieren aber auch diese Methode geht mit einem hohen Risiko einher. Die verschiedenen Währungspaare weisen meist kaum genug Liquidität auf, um größere Handelsvolumen abzudecken. Zusätzlich muss ein hohes Volumen in Kryptowährungen auf der Börse gehalten werden, welches den üblichen Marktschwankungen unterliegt. Darüber hinaus müssen bei jedem Trade Gebühren bezahlt werden. Auch hier gibt es keine Garantie auf Erfolg.

Darüber hinaus spielt die Liquidität des Krypto-Marktes auch hier eine entscheidende Rolle. Um einen erfolgreichen Arbitrage-Handel durchzuführen, müssen genügend Kauf- und Verkaufsorder auf den jeweiligen Börsen in der Orderbüchern (=Liste aller Kauf-/Verkauforder) zu finden sein. Sonst geht man die Gefahr ein, dass man die gekauften Coins, auf der anderen Börse gar nicht zu dem gewünschten Kurs verkauft bekommt. Oder gar nicht erst mit der gewünschten Summe zum günstigeren Kurs kaufen kann. Daher steigt das Risiko bei erhöhtem Handelsvolumen.

Cloud Token und Jubilee Ace werben mit Arbitrage Bot

Die besprochenen Methoden, um am Krypto-Markt automatisiert zu profitieren, werden oft genutzt, um für fragwürdige Dienstleistungen zu werben. Einer der wohl bekanntesten davon ist immer noch Plus Token, das mit einer hohen Rendite durch einen eigenen Arbitrage Bot auf sich aufmerksam gemacht und viele in den finanziellen Ruin getrieben hat. Durch den Exit-Scam von Plus Token gab es wieder Raum für andere Unternehmen, die mit einem ähnlichen Prinzip versuchen die neu entstandene Lücke zu schließen. Dazu gehören aktuell Cloud Token und Jubilee Ace, die mit Multi-Level-Marketing (=MLM) für neue Kunden werben.

Zwar werden Investoren der jeweiligen Projekte sicherlich einige Unterschiede finden aber grundsätzlich wird mit ähnlichen Versprechen für neue Kunden geworben. Bei Cloud Token wird eine monatlichen Rendite von 6-12% in Aussicht gestellt, bei Jubilee Ace sogar 5-8% pro Woche. Hier unterscheiden sich aber die versprochenen Gewinne je nach Ansprechpartner. Doch das ist noch lange nicht alles. Zusätzlich kommen Vertriebsprovisionen auf neu geworbene Mitglieder dazu, die über mehrere Ebenen ausgebaut werden können. Somit verdienen die Leute an der Spitze dieser Strukturen an jedem einzelnen in der Kette.

Scam Alarm bei Unternehmen mit Trading Bots und Arbitrage Bots

Unabhängig von den Vertriebsstrukturen, den unseriösen Internetauftritten und den fragwürdigen Provisionskonzepten, können diese Firmen keine Gewinne aus dem Arbitrage-Handel garantieren. Zwar tauchen immer wieder Videos im Netz auf, auf welchen der jeweilige Arbitrage Bot zum Einsatz kommt, doch wenn man ehrlich ist, kann jeder halbwegs begabte Programmierer eine Software erstellen, die die Funktionalität in einem Video simuliert. Viel wichtiger ist aber, dass die genannten Unternehmen von keinem Risiko sprechen. Außerdem werden Handels-, Transaktions- und Auszahlungsgebühren komplett vernachlässigt. Auch der steuerliche Aspekt wird dabei meistens nur beiläufig angesprochen. Jeder Trade, unabhängig ob in FIAT oder Kryptowährung, ist ein steuerrelevantes Ereignis.

Die erfolgreichen Einnahmen der ersten Nutzer, die die versprochenen Renditen bereits erhalten haben, suggerieren automatisch, dass das angepriesene System funktioniert. Das ist aber noch lange kein Beweis, dass die Unternehmen tatsächlich durch einen Arbitrage Bot die Gewinne erzielt haben. Die Auszahlungen an die Nutzer finden in der Regel durch Investitionen von neuen Mitgliedern statt.

Das Schneeballsystem funktioniert also nur solange bis nicht mehr genug eingezahlt wird, um die Rendite-Versprechen zu decken. Daher werden durch aggressive Provisionsstrukturen Mitglieder dazu motiviert, weitere Investoren zu werben. An dieser Stelle sei gesagt, dass jeder Werbende dafür haftend gemacht werden kann, wenn die geworbene Person Geld verliert.

Exit-Scam kann jederzeit stattfinden

Zudem haben die Unternehmen volle Kontrolle über alle Kryptowährungen der Nutzer. Dadurch haben die Nutzer bei einem Exit-Scam, welcher nur eine Frage der Zeit ist, keine Möglichkeit mehr ihre Anlagen in Sicherheit zu bringen. Im Prinzip kann keiner, außer den Betreibern der Plattformen selbst, wissen, wann die Einzahlungen nicht mehr ausreichen. Dementsprechend kann ein Exit-Scam jederzeit stattfinden.

Mit dem Verständnis wie Trading Bots und Arbitrage Bots funktionieren und welche Risiken dabei entstehen, kann jeder selbst solche Versprechen überprüfen. Wir raten von allen Projekten ab, die Kunden mit garantierten Renditen durch den Handel mit Arbitrage und Trading Bots werben. Zudem macht sich jeder, der für solche fragwürdigen Systeme wirbt, strafbar und kann im schlimmsten Fall sogar ins Gefängnis wandern.

Wir werden in Zukunft regelmäßig fragwürdige Projekte analysieren, um euch bestmöglich zu informieren und vor Betrug zu schützen.

Keine Traumrenditen mit Trading & Arbitrage Bots

Ihr solltet euch von solchen Traumrenditen verabschieden und nicht ständig nach dem nächsten „Großen Ding“ suchen. Es gibt keine garantierten Gewinne auf Basis von Trading Bots oder Arbitrage Bots. Die Hoffnung schnell reich zu werden oder eine unglaubliche Chance zu verpassen, führt immer dazu, dass man nicht mehr logisch und fundiert an die Sache geht. Man lässt sich schnell von hohen Renditen bereits investierter Teilnehmer hinreißen und bekommt FOMO (=Fear Of Missing Out). Am Ende gehen nur die wenigsten mit Gewinnen aus solchen Geschichten raus und der Rest steht vor dem Nichts.

Der Krypto-Markt ist risikoreich und unberechenbar. Die Investition in Bitcoin und andere Kryptowährungen birgt zwar ein gewaltiges Potenzial aber geht auch zeitgleich mit einem hohen Risiko einher, sein Geld zu verlieren. Investiert also niemals mehr, als ihr bereit seid zu verlieren. Falls ihr aber das Risiko eingehen wollt und an die Zukunft von Bitcoin und Co. glaubt, dann empfehlen wir euch die Cost-Average Strategie. Hier müsst ihr euch keine Gedanken mehr über den richtigen Kaufzeitpunkt machen und minimiert euer Risiko so gut es geht.

Wenn du Bitcoin kaufen willst und nach einem leichten Einstieg suchst, können wir dir den preisgekrönten Broker eToro ans Herz legen. Hier kannst du echte Bitcoin kaufen und diese auf eine andere Wallet transferieren oder auch Bitcoin CFDs handeln, um mit Hebeln auch an negativen Kursentwicklungen zu verdienen. Zudem ist es aktuell einer der wenigen Anlaufstellen, wo du Bitcoin direkt mit PayPal kaufen kannst.

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