Der Bitcoin Kurs zeigte sich in den letzten Tagen bullisch, doch wie wir in diesem Artikel zeigen werden, könnte das nichts im Vergleich zu dem sein, was noch folgen könnte.

Wir werden darüber sprechen, was sich derzeit bei den Milliarden-schweren Giganten der Finanzindustrie und ihrer Einstellung gegenüber Bitcoin tut und inwieweit Mondprognosen wie 400.000$ pro BTC ihren Namen überhaupt verdient haben.

Dran bleiben lohnt sich diesmal noch mehr als sonst, denn dieser Artikel könnte dir eine lebensverändernde Perspektive auf den Bitcoin Kurs und sein zukünftiges Potential geben.

Die ganz Großen fahren bereits den Bitcoin-Zug

Laut dem Kryptoanalyse-Unternehmen Messari hat der Finanzdienstleistungs-Gigant Square in den vergangenen 12 Monaten BTC im Wert von etwa 1,5 Milliarden Dollar gekauft, um der massiven Kundennachfrage seiner mobilen Payment-App entgegenzukommen.

Die meisten dieser BTC-Käufe erfolgten im letzten Quartal in dem der Bitcoin Kurs gegenüber vieler traditionellen Assets klar punkten konnte und eine bessere Performance verzeichnete als altbewährte und als Krisen-sicher geltende Assets. Die Cash App von Square berichtet in jedem Fall, dass BTC im Wert von 858 Millionen Dollar zwischen April und Juni gekauft wurden. Dies entspricht einem Anstieg von mehr als 186% gegenüber den BTC-Käufen des 1. Quartals im Wert von fast 300 Millionen Dollar und unterstreicht, dass Bitcoin immer beliebter als Anlagewert wird.

Das Kunden mittels der Cash App Bitcoin kaufen können, scheint sich für den Finanzdienstleister ausgezahlt zu haben. Laut Square verzeichnete die App einen massiven Anstieg des BTC-Umsatzes und des Bruttogewinns im zweiten Quartal 2020.

Cash App erwirtschaftete im zweiten Quartal 2020 875 Millionen US-Dollar an Bitcoin-Umsatz und 17 Millionen US-Dollar an Bitcoin-Bruttogewinn, was einem Anstieg von 600% bzw. 711% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Im Mai ermöglichte die App von Square eine neue Funktion, die es Anwendern ermöglicht, automatische und wiederkehrende Bitcoin-Käufe zu tätigen. Benutzer können die App so einstellen, dass BTC-Käufe nach einem regelmäßigen Zeitplan erfolgen und sie haben die Möglichkeit, den Wert ihrer Krypto-Assets in Sats (Satoshis), der kleinsten Einheit von Bitcoin, anzuzeigen. Dies ermöglicht den Kunden von Square sogar bewährte Investitionsstrategien wie unseren Bitcoin-Sparplan anzuwenden und sorgt gleichzeitig für eine anhaltende Nachfrage, die den Bitcoin Kurs wiederum über die Zeit hinweg das Fundament für seinen nächsten Bullrun liefern könnte.

Das große Payment-Provider ihren Kunden den Kauf von Kryptowährungen anbieten, ist ein Trend, der immer mehr zunimmt. Diese Art von Service ist im Übrigen auch etwas, was ebenfalls bald von PayPal erwartet wird. Denn laut der Gerüchteküche könnte auch dieser Payment-Riese seinen 300 Millionen Nutzern den Crypto-Handel und vielleicht die Möglichkeit Bitcoin zu kaufen schon bald anbieten.

Die nächste Bitcoin Kurs Rallye könnte unsere Vorstellungskraft sprengen

Wenn der Bitcoin Kurs steigt, steigt mit ihm stets die Anzahl an bullischen Prognosen für den zukünftigen Wert pro BTC. So glaubt der prominente Crypto-Experte Anthony Pompliano beispielsweise, dass der Bitcoin Kurs die 400.000$-Marke erreichen wird und sogar eine größere Marktkapitalisierung als Gold erreichen wird. Mit dieser Meinung steht er nicht alleine dar, denn auch eine Studie einer Crypto-Forschungsgruppe deutet darauf hin, dass sich der Bitcoin Kurs einem Preis von 400.000$ annähern könnte.

Viele können solche Bitcoin Kurs Prognosen nur müde belächeln und erinnern gerne daran, dass man doch bitte lieber auf dem Boden der Realität verweilen sollte. Doch wie unrealistisch sind solche „Mondprognosen“ wirklich? Sind das nichts weiter als Äußerungen hoffnungsloser Träumer oder fehlt anderen einfach die nötige Perspektive?

Ich schlage vor, dass wir diese Fragen mit einem kleinen Experiment beantworten. Hierzu schauen wir uns einfach den folgenden Chart an, der den Bitcoin Kurs und seinen unglaublichen Aufstieg in der Monatsansicht zeigt. Innerhalb von 10 Monaten ist der Bitcoin Kurs um sage und schreibe 8.000% in die Höhe geschnellt.

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Man stelle sich nur vor, dass man genau an dieser Spitze ausgestiegen wäre, kurz bevor der Bitcoin Kurs in eine lang anhaltende Korrektur übergegangen und dabei 13 Monate lang stetig weiter gefallen ist, bis sein Wert nur noch rund 14% des Allzeithochs ausgemacht hat. Es bedurfte danach weitere 7 Monate der Konsolidierung, bevor der Bitcoin Kurs allmählich wieder anfing leicht zu steigen. Das Interesse an Bitcoin war bis dahin vergleichsweise zu dem großen Bullrun aber nur noch ein flüchtiger Schatten des damaligen Niveaus.

Das der Bitcoin Kurs jemals wieder diesen wahnsinnigen Hype und unglaublichen Preisanstieg erreichen würde, war mehr als waghalsig zu behaupten. Ein bisschen positives Momentum und ein leicht ansteigender Bitcoin Kurs bedeutet immerhin noch lange nicht, dass man jemals zu den Höhen von damals aufsteigen könnte und wenn doch, dann sollte man sich darüber glücklich schätzen und nicht mit irgendwelchen unrealistischen Preisprognosen um sich werfen, die davon ausgehen, dass wieder ein Bullrun kommen wird und der diesmal noch größer sein wird als der letzte.

So etwas ist unrealistisches Geschwafel gepaart mit reißerischen Headlines, welche die Träumer mit irgendwelchen Illusionen füttern sollen. Mehr nicht.

Doch vergessen viele, dass unsere Welt auf waghalsigen Träumen aufgebaut wurde. Vieles was früher als undenkbar galt, ist heute völlig normal. Es ist lediglich eine Frage der Perspektive. Schauen wir von jetzt auf etwas, was in der Zukunft liegt, ist es naturgemäß nur schwer fassbar, während Dinge und ihre Entwicklungen, die in der Vergangenheit liegen, völlig klar und eindeutig für uns offen daliegen. Gleiches gilt für den Bitcoin Kurs und das mögliche Preispotential, das ihm innewohnt.

Denn rücken wir den obigen Bullrun in die richtige Perspektive, so wissen wir heute, dass den Leuten von damals, die damalige „Mondprognosen“ müde belächelt haben, nur die nötige Weitsicht gefehlt hat. Denn das obige Beispiel war der Bullrun von 2013 (im folgenden Chart mit dem blauen Pfeil gekennzeichnet), der 4 Jahre später um das fast 20-fache übertroffen wurde.

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Bullrun von 2013 im Vergleich zu dem Bullrun in 2017.

Und das war keine einmalige Sache, denn der Bullrun von 2011 ist ganz genauso verlaufen. In dieser Zeit stieg der Bitcoin Kurs in wenigen Monaten um 5.000% an und durchlief danach eine langanhaltende Korrektur, in welcher der Preis über 93% zum damaligen Hoch einbrach. Der rasante Anstieg und das damlige Hoch von 2011 ist im obigen Chart überhaupt nicht mehr zu erkennen.

Wenn wir also von Bitcoin Kurs Prognosen wie 400.000$ pro BTC sprechen, sind das dann wirklich nur wilde Träumerein oder fehlt es anderen schlichtweg an der richtigen Perspektive?

Die Frage zu beantworten überlasse ich dir selbst.

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