Während eines Gesprächs mit Mark Carney, einem ehemaligen Gouverneur der Bank of England, im Council on Foreign Relations (CFR) sprach der BlackRock CEO Larry Fink die Möglichkeit an, dass sich Bitcoin letztendlich zu einem globalen Markt entwickeln könnte, berichtet CNBC.

Blackrock CEO ändert seine Meinung zu Bitcoin

Laut dem CEO von Blackrock ist Bitcoin nach wie vor ein „dünner Markt“:

„Bitcoin hat die Aufmerksamkeit und die Phantasie vieler Menschen erregt. Noch ungetestet, ziemlich kleiner Markt im Vergleich zu anderen Märkten. Man sieht jeden Tag diese großen Riesenbewegungen … es ist ein dünner Markt. Kann er sich zu einem globalen Markt entwickeln? Möglicherweise“.

Bereits im Oktober 2017 hatte Fink Bitcoin als „Index der Geldwäsche“ bezeichnet:

Bitcoin zeigt Ihnen nur, wie groß die Nachfrage nach Geldwäsche in der Welt ist. Das ist alles, was es ist.

Im November 2018 behauptete er, dass die größte Kryptowährung nicht legitim sei:

Ich habe nicht das Gefühl, dass irgendeine Regierung das zulässt, wenn sie nicht weiß, wohin das Geld geht.

Finks Wende bei Bitcoin erfolgte, nachdem der Blackrock CIO Rick Rieder sagte, dass die größte Kryptowährung der Welt „zu einem großen Teil“ an die Stelle von Gold treten könnte.

BTC wird zum Finanzprodukt der Großen

Der 7,43 Billionen US-Dollar schwere Vermögensverwalter ist bereits über das Business-Intelligence-Unternehmen MicroStrategy, das 38.250 BTC hält, an Bitcoin beteiligt. Blackrock Fund Advisors besitzt 1.072.819 Aktien, die derzeit mit 179,2 Millionen Dollar bewertet werden.

Einen ähnlichen Werdegang haben wir vom CEO von JP Morgan gesehen. Jahrelang hat er Bitcoin Betrug oder ähnliches vorgeworfen. Mittlerweile empfiehlt JP Morgan einen Teil des Portfolios in BTC zu halten.

Diese Entwicklung wird nicht mehr nachlassen. Immer mehr Menschen verstehen die Bedeutung des seltenen Assets. Zwar wird es auch bei den großen zu kurz- bis mittelfristigen Spekulationen kommen aber die Richtung ist eindeutig.


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Bitcoin vs. US-Dollar

BTC und andere Kryptowährungen stellen laut Fink auch die Zukunft des US-Dollars als Reservewährung der Welt in Frage.

Er glaubt, dass Bitcoin den US-Dollar für internationale Besitzer „weniger relevant“ macht.

Das liegt vor allem an der unterschiedlichen Geldpolitik. Bei Bitcoin wird das Angebot an neuen BTC immer knapper und die maximale Anzahl ist begrenzt. Bei Fiat-Währungen gibt es keine maximale Grenze und es entsteht immer mehr.

Bitcoin muss sich nicht gegen den US-Dollar durchsetzen. Die starke Inflations des US-Dollars wird Menschen automatisch in BTC spülen. Bereite dich vor für die digitale Geld-Revolution.

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