Der US-Wahlkampf für 2020 ist bereits in vollem Gange. Dabei werden von den Kandidaten viele Themen aufgegriffen, für die sie stehen und die sie angehen möchten, wenn sie ins Weiße Haus einziehen sollten. Das gilt auch Michael Bloomberg, der in den letzten Wochen durch seine Millionen Ausgaben für Werbung Schlagzeilen gemacht hat. Der Milliardär und Finanz-Unternehmer möchte nämlich die Regulierung von Crypto angehen. Wir fassen euch die Bitcoin News zusammen.

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Bitcoin News a la Bloomberg

Es scheint, als haben BTC und Co. den US-Wahlkampf wieder für sich entdeckt. Nachdem der Präsidentschaftskandidat Andrew Yang, der eigentlich als der „Crypto Kandidat“ galt, freiwillig aus dem Rennen ausgeschieden ist, nimmt Michael Bloomberg das Thema wieder auf. Damit sorgt er für eine weitreichende Bitcoin News.

Genauer gesagt möchte der CEO von Bloomberg L.P. und ehemalige Bürgermeister von New York die Regulierung rund um BTC und Co. angehen und diese einheitlicher, sowie präziser gestalten, das geht aus seiner Bitcoin News hervor. Dazu heißt es in einem Plan für Reformen im Finanzbereich:

Kryptowährungen sind zu einer Anlageklasse im Wert von Hunderten von Milliarden Dollar geworden, doch die Regulierungsaufsicht ist nach wie vor zersplittert und unentwickelt. Bei all den Versprechungen, die die Blockchain, Bitcoin und ICOs mit sich bringen, gibt es auch jede Menge Hype, Betrug und kriminelle Aktivitäten.

Die anderen Kandidaten im Präsidentschaftswahlkampf haben sich bis jetzt aus dem Thema „Kryptowährungen“ zurück gehalten und für keine Schlagzeilen durch Bitcoin News, wie nun Bloomberg, gesorgt.


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Hat die USA etwas aufzuholen?

Es könnte allerhöchste Zeit werden, dass die USA das Thema Bitcoin und Co. ernster nimmt. Die meisten Bitcoin News aus den USA gehen eher in die Richtung „lieber nichts machen, als etwas falsch machen“. Diesen Tatbestand hat auch das Libra Projekt erfahren müssen, als es starken Gegenwind von den Regulatoren bekam und Mark Zuckerberg sogar in den US-Senat zur Anhörung musste.

Die Ursache für diese Handhabung könnte darin begründet sein, dass die USA mit der Vormachtstellung des US-Dollars in Sachen Finanzen mehr zu verlieren hat als andere. In Europa und Asien sind die Bemühungen rund um die Regulierung weiter fortgeschritten. Immer wieder sorgen Startups für Bitcoin News, weil sie beispielsweise in die Schweiz ziehen. Dort wollen sie von den regulatorischen Vorteilen profitieren. So z.B. auch Yeoman Capital:

Jeder, der Bescheid weiß, kennt bereits die klaren europäischen Richtlinien zur Krypto-Verwahrung, zur Börsenlizenzierung, zu den Regeln für die Ausgabe von Payment-, Utility- und Security Token. Die europäischen Regeln sind an diesem Punkt sehr klar.

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[Bildquelle: Shutterstock]