Eine nahtlose Integration von Bitcoin in das Bankwesen wäre ein großer Schritt für die Adoption von BTC und anderen Kryptowährungen. Banken stellen nämlich immer noch eine wichtige Schnittstelle zwischen dem Otto-Normalverbraucher und der gesamten Finanzindustrie dar. Genau das soll sich mit einer neuen Anwendung des Entwicklers von Zap Lightning nachhaltig ändern und für Bitcoin eine direkte Verbindung zu den jeweiligen Bankkonten herstellen.

Bei der Anwendung Strike geht es grundsätzlich darum, dass man Bitcoin- und Lightning Network-Zahlungen mit den Bankkonten der Nutzer verbindet. Strike befindet sich aktuell noch in der Beta-Phase.

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Strike soll den Einstieg in Bitcoin so einfach wie noch nie machen

Der Hauptentwickler Jack Mallers kündigte bereits im Vorfeld an, dass Strike den Nutzern ermöglichen wird, Bitcoin direkt an Bankkonten zu senden und von da aus zu empfangen, ohne dass eine Wallet oder ein zusätzliches Bitcoin-Konto erforderlich ist. Auch Regulierungen wie die Verifizierung der eigenen Identität (KYC), die üblicherweise für Umtauschvorgänge erforderlich ist, soll auf ein Minimum reduziert werden.

Sie brauchen keine Wallet, keinen Node, keinen Seed, keine Kanäle, keine Liquidität, keine ausgefallenen Swaps, keine Whitepapers und so weiter, um mit dieser neuen globalen digitalen Wirtschaft zu interagieren.

Übergeordnetes Ziel: Adoption von BTC vorantreiben

Hinter dieser revolutionären Entwicklung steht die Idee von Mallers, dass Bitcoin in der ganzen Welt allgemein angenommen wird. Bereits im vergangenen Jahr kündigte der Hauptentwickler auch die Absicht an, eine Plattform zu schaffen, die den sofortigen Kauf von Bitcoin per Debitkarte über das Lightning Network ermöglicht.

Mallers spricht davon, dass Strike das Resultat aus den Jahren der Entwicklung von Zap Lightning und anderen Pilot- und Testprojekte darstellt. Er erklärte:

Strike ist das direkte Ergebnis jahrelanger Entwicklung von Bitcoin + Lightning, unzähliger Stunden der Benutzerforschung, intensiver Produktiteration und monatelanger Beta-Tests. Die zahlreichen Sitzungen mit Aufsichtsbehörden, unzählige Telefonkonferenzen mit Anwälten, unendlich viele Treffen mit Bankpartnern und viele schlaflose Nächte haben uns zum heutigen Tag geführt.


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Stehen wir bereits kurz vor einer Massadoption?

Mallers schrieb optimistisch, dass „die Zeit endlich gekommen ist“ und fügte hinzu, dass „dies erst der Anfang“ von Strike ist, um Bitcoin der Welt näher zu bringen. Mit einer „soliden“ und langen Roadmap ist der Hauptentwickler gespannt, wie sich die Zukunft der Einführung von Bitcoin gestalten wird. Das ist eine spannende Entwicklung und sollte in den nächsten Monaten intensiv verfolgt werden. Zudem hat Strike nun eine offizielle Partnerschaft mit Visa zur Unterstützung von den hauseigenen Strike-Debitkarten.

Wir sind gespannt welche Unternehmen in Zukunft für die Adoption von Bitcoin sorgen werden. Das Ziel ist es, dass der Nutzer eine einfache Benutzeroberfläche bekommt, wie man es bereits vom Online-Banking kennt. Je einfacher das On-Boarding ist, desto kleiner wird die Scheu vor Bitcoin. Wir befinden uns immer noch am Anfang einer langen Reise. Daher kann man von einer zeitnahen Massadoption noch nicht sprechen. Wir nehmen euch mit auf die lange Reise und versuchen euch immer up-to-date zu halten. Stay tuned.

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Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.