Hast du bereits von TBTC gehört? – Wahrscheinlich noch nicht. Denn der tokenisierte Bitcoin ist erst seit Mitte dieser Woche live und handelbar. Was genau hinter dem Bitcoin-Ethereum Token steckt, für was TBTC eigentlich steht und welchen Anwendungszweck er erfüllt, erfährst du in diesem Artikel.

TBTC: Tokenized Bitcoin auf Ethereum

TBTC steht für Tokenized Bitcoin. Damit handelt es sich also um eine tokenisierte Version der beliebtesten und ältesten Kryptowährung.

Genauer gesagt ist TBTC ein ERC-20 Token, der es Bitcoin Besitzern ermöglicht auf eine sichere Art und Weise die eigenen BTC auf Ethereum zu „verschieben“. Aus diesem Grund wird TBTC bereits jetzt auch als Bitcoin-Ethereum Token bezeichnet.

Warum benötigt man einen solchen Token?

Die Antwort ist simpel. Durch die tokenisierte Bitcoin Version erhältst du nun die Möglichkeit via BTC die Chancen von DeFi zu nutzen. Anders formuliert: Yield Farming ist dank TBTC auch mit Bitcoin möglich.

Wer steckt hinter TBTC?

Die offizielle Ankündigung erfolgte am 22. September auf der Medium-Seite von Keep Network. Dabei kündigte das Projekt an, dass TBTC nun offiziell live ist und alle Informationen auf https://tbtc.network/ gefunden werden können.

Welche Eigenschaften hat der tokenisierte Bitcoin?

Nach den Aussagen, die auf der Webseite zu finden sind, handelt es sich bei TBTC um eine tokenisierte Bitcoin-Version, die 1:1 mit Bitcoin gedeckt ist. Für jeden emittierten TBTC gibt es also einen physischen Bitcoin in Reserve.

Hinsichtlich der Sicherheit gibt es folgendes zu sagen: Zur Verschlüsselung wird eine Variante des bekannten DSA verwendet. Genauer gesagt setzt das Team auf einen ECDSA, der auditiert ist und auch bei Binance verwendet wird. Die Einlagen sind außerdem über Nexus Mutual versichert.

Der TBTC Token selbst hat bereits drei Audits durchlaufen. Dabei hat unter anderem ConsenSys ein Audit durchgeführt.

Final lässt sich sagen, dass TBTC wohl hauptsächlich als BTC-ETH Brücke verwendet werden wird.

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Daniel Wenz
Autor
Daniel ist 24, hat einen Bachelor of Science als Wirtschaftsingenieur und ist als Content Creator bei Cryptomonday tätig. Seit 2014 ist er aktiv im Krypto-Sektor unterwegs. Dass es dazu kam, hat er einer Vorlesung zu verdanken, in der über das disruptive Potenzial der Blockchain unterrichtet wurde. Seine Interessen umfassen die Technik und das breite Anwendungsgebiet der Technologie – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Gesellschaft. Um den Zugang zu diesen komplexen Themen zu erleichtern, hat er selbst ein kleines Startup gegründet. Er beschäftigt sich mit der Verbreitung von BTC-Automaten in Deutschland und wirkte maßgeblich an Videos und Büchern mit.