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Studie: Popularität von Metaverse-Dating nimmt zu

Studie: Popularität von Metaverse-Dating nimmt zu

Zuletzt aktualisiert am 25th Jan 2023
Hinweis
  • Die Zahl der Nutzer von Dating-Apps wird in den nächsten zwei Jahren 280 Millionen erreichen.
  • Die Verwendung von Metaverse-Avataren kann dazu beitragen, die Kommunikation und die digitale Intimität in den Mittelpunkt zu stellen, bevor man sich persönlich kennenlernt.

Online-Dating gehört mittlerweile zum Alltag und nach Angaben von Statista wird die Zahl der Nutzer von Dating-Apps in den nächsten zwei Jahren 280 Millionen erreichen. Viele Menschen sind auch bereit, ihre Partnersuche ins Metaverse zu verlagern, wie aus einer aktuellen Studie von DatingCom hervorgeht.

Man wendet sich weiterhin der Technologie zu: Ein Drittel der Befragten gab an, dass sie ein Date im Metaverse planen und eine virtuelle Beziehung mit jemanden aus einer anderen geografischen Region, sogar von sehr weit her, in Betracht ziehen würden.

Digitale Intimität

Einer der Schwerpunkte dieser Studie lag darauf, herauszufinden, ob die Verwendung von Metaverse-Avataren dazu beitragen kann, den Schwerpunkt auf "Kommunikation und digitale Intimität vor der persönlichen Entdeckung" zu legen. Darüber hinaus ist das Metaverse eine grenzenlose Welt, die es den Menschen erleichtern kann, sich unabhängig von ihrem Standort zu treffen.

Mit den Fortschritten bei Dating-Apps und dem Metaverse sind immer mehr Menschen bereit, sich mit anderen aus entfernten Städten, Ländern und sogar Kontinenten virtuell zu treffen.

Das Interesse der Nutzer am Metaverse nimmt weiter zu. Daten von dem Beratungsunternehmen für Technologie und Unternehmensstrategie Capgemini zeigen, dass die große Mehrheit der Menschen neugierig über das Metaverse ist.

Der Fall der Metaverse-Identität

Die Metaverse-Identität war im letzten Jahr ein wichtiges Gesprächsthema für Entwickler und Nutzer. Damit stehen immer mehr Werkzeuge zur Verfügung, um sich eine digitale Identität zusammenzustellen, da zahlreiche Branchen der realen Welt in die digitale Realität übergehen.

Das digitale Selbst des Nutzers kann viel über seinen Status und seine Identität aussagen, sei es durch den Besitz virtueller Grundstücke oder durch Wearable-NFTs von Markenherstellern.

Die Risiken

Das Risiko von Straftaten wie Identitätsdiebstahl steigt, je mehr persönliche Daten im Metaverse zur Verfügung steht. Diese Daten werden erfasst, um die Nutzer so realistisch wie möglich zu machen. Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage von Kaspersky wird erwartet, dass Missbrauch im Metaverse in den nächsten Jahren zunehmen werden.

Daniela Kirova

Daniela Kirova

Die freiberufliche Krypto-Autorin Daniela hat mehr als 15 Jahre Erfahrung im Schreiben und Übersetzen von finanziellen Inhalten. Sie ist Diplom-Psychologin und berichtet ausgiebig über die neuesten Krypto-News und Marktentwicklungen.