Bei IOTA, der aktuellen Nummer 24 aller Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von rund 600 Millionen USD, ist in den letzten Woche so einiges passiert. Auslöser der Geschehnisse war, dass Hacker eine Sicherheitslücke in der Trinity Wallet ausnutzten, um Coins zu stehlen. Laut einige Quellen soll es sich hierbei um MIOTA im Wert von bis zu 2,4 Millionen USD handeln. Das berichtet der Nachrichtensender NTV in einem Artikel. Andere Quellen sprechen von weniger finanziellem Schaden.

Doch damit nicht genug, seit beinahe 3 Wochen ist der Coordinator abgeschaltet, weshalb das Netzwerk lahmgelegt ist und keine (Value) Transaktionen mehr verschickt werden können. Zur Behebung der Probleme hat die IOTA Foundation ein Migrationstool zur Verfügung gestellt, mit dem man seine Coins sichern konnte. Bereits vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass ab dem 10. März wieder „Normalität“ bei IOTA eintreten soll. An dem Tag soll der Coordinator wieder eingeschaltet und das Netzwerk dadurch wieder funktionsfähig werden. Und es gibt gleich noch eine tolle Nachricht für alles IOTA Fans: Geschädigte sollen ihre verlorenen Gelder zurück erhalten!

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IOTA entschädigt Opfer des Hacks

Wie aus einem Post von David Sonstebo, einem der Gründer der IOTA Foundation, hervorgeht, sollen alle Opfer des Hacks entschädigt werden. Das Besondere dabei: Sonstebo wird den Schaden aus eigener Tasche begleichen! Für alle geschädigten IOTA Investoren dürften diese News für ein lautes Aufatmen nach den langen letzten Wochen sein. Im Post schreibt er dazu übersetzt:

Ich habe das IOTA Projekt ins Leben gerufen und die IOTA Foundation mitgegründet und fühle mich deshalb verantwortlich dafür, dass ich die Ereignisse nicht verhindern konnte. Jeder hier ist ein unschuldiges Opfer. In der Praxis heißt das, dass ein signifikanter Anteil meiner eigenen Gelder dazu verwendet werden diesen unglücklichen Vorfall zu lösen.

Für die Entschädigung wird ein KYC (Know-your-customer) – Prozess notwendig sein, der von der Foundation durchgeführt wird. Gleichzeitig wird auf der rechtlichen Seite weiter an der Aufklärung gearbeitet.


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Was steckt hinter der Geste?

So positiv die News für alle Geschädigten auch sind, einige spekulieren bereits über die Motive dieser Geste von David Sonstebo. Bösen Zungen könnten behaupten Sonstebo tue dies nur, um den Schaden so gering wie möglich zu halten und seine restlichen Funds vor einem starken Verlust zu schützten.

Betrachtet man die Ereignisse und das Herzblut, das der Gründer in das IOTA Projekt steckt, ist dieses Motiv doch eher unwahrscheinlich. Viel eher ist anzunehmen, dass er offensichtlich an sein Projekt glaubt und natürlich deshalb den Schaden begrenzen möchte. So schreibt er ebenfalls in seinem Post:

Ich habe diese Entscheidung getroffen, um den Weg der IOTA-Stiftung zu sichern. Wir sind näher als je zuvor dabei die Ziellinie in Sachen Technik zu überschreiten und den Weg für Adoption und Standardisierung zu ebnen.

Was abzuwarten bleibt, ist wie sich der IOTA Kurs nach dem 10. März entwickeln wird. Einige vermuten, dass es erst einmal zu Panik-Verkäufen kommen könnte. Andere sehen das eher gelassener und erwarten keine großen Kurssprünge oder sogar einen Anstieg durch die positiven News. Wir halten euch in dieser Sache weiter auf dem Laufenden.

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[Bildquelle: Shutterstock]