Gerade die letzten beiden Tage waren mehr als ein kleiner Rücksetzer für den Bitcoin Kurs und den Gesamtmarkt. Nach positiven Wochen und drei- bis vierstelligen Zuwächsen für viele DeFi-Token badete der Markt in den vergangenen beiden Tagen in rot. So verlor Bitcoin seit Monatsbeginn bis zum gestrigen Donnerstag fast 10%.

Nichtsdestotrotz gibt es nach wie vor bullishe Prognosen und ein zweitägiger Downtrend ist bei Weitem noch kein Bärenmarkt. Wir möchten in diesem Artikel uns daher die Frage stellen, wie realistisch die Bitcoin Kurs Prognose in Höhe von 100.000$ im Jahr 2021 ist.

Bitcoin Kurs von 100.000 USD und mehr?

Anlass für diesen Artikel gibt ein Tweet des auf Twitter sehr bekannten Analysten Dave the Wave. Zu „Ruhm“ schaffte es Dave the Wave vor allem durch seine Vorhersage im vergangenen Jahr. Denn 2019 beschrieb Dave bereits frühzeitig den Bitcoin Kurs Rückgang von 11.600$ auf 6.400$.

Nun reagierte der Analyst auf die mittlerweile einige Wochen alte Bitcoin Kurs Prognose der Winklevoss Zwillinge. Zur Erinnerung: Die Zwillinge und Gründer der Gemini-Exchange sagten jüngst in einem Interview, dass Bitcoin unterbewertet sei. Dies sei er solange bis er einen Bitcoin Kurs von 500.000 Dollar erreicht habe.

Als Gründe nennen die beiden Harvard-Absolventen hier die Änderungen in der US-Geldpolitik. Konsequenterweise wird es eine Erhöhung der Inflation geben und nach der Meinung der Zwillinge wird dies wiederum den Bitcoin Kurs beflügeln. Anders formuliert: BTC untermauert seine Position als Safe-Haven Asset.


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Sechsstelliger Bitcoin Preis realistisch?

Kommen wir nun zurück zu Dave the Wave und dessen Analyse. Dieser reagierte auf die Prognose der Winklevoss-Zwillinge und nannte deren Zielkurs von 500.000 USD vernünftig.

Wie aus dem obigen Tweet ersichtlich wird, bezieht sich Dave the Wave auf die logarithmische Wachstumkurve des Bitcoin Kurs. Demnach könnte BTC im Jahr 2029 einen Preis von 500.000 US-Dollar erreichen. Wenn wir der Kurve folgen, dürften im Jahr 2023 bereits einen Kurs von 100.000 USD sehen.

Dem gegenüber steht beispielsweise PlanB und sein Bitcoin Stock to Flow Model, welches bereits für das kommende Jahr einen Bitcoin Kurs von 100.000 Dollar vorhersagt. An dieser Stelle muss man betonen, dass die Aussagekraft beider Modelle nur schwer zu beurteilen ist.

Zweifelsfrei basieren beide Modelle auf wohl überlegten Parametern und treffen mit einer hohen Genauigkeit die Ergebnisse der Vergangenheit. In Anbetracht der schwer vorhersehbaren Ereignisse auf makroökonomischer Ebene und den sich ständig verändernden Umweltfaktoren (Covid-19, Inflationsziele der FED, potenzielle Insolvenzwelle) gibt es jedoch unzählige Störfaktoren, die ein solches Modell schnell ins Wanken bringen können.

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Daniel Wenz
Autor
Daniel ist 24, hat einen Bachelor of Science als Wirtschaftsingenieur und ist als Content Creator bei Cryptomonday tätig. Seit 2014 ist er aktiv im Krypto-Sektor unterwegs. Dass es dazu kam, hat er einer Vorlesung zu verdanken, in der über das disruptive Potenzial der Blockchain unterrichtet wurde. Seine Interessen umfassen die Technik und das breite Anwendungsgebiet der Technologie – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Gesellschaft. Um den Zugang zu diesen komplexen Themen zu erleichtern, hat er selbst ein kleines Startup gegründet. Er beschäftigt sich mit der Verbreitung von BTC-Automaten in Deutschland und wirkte maßgeblich an Videos und Büchern mit.