Die Entwicklung des Bitcoin Kurs ist wohl eines der am heißesten diskutierten Themen. Das die Meinungen hierbei oft unterschiedlich sind und Kursprognosen dementsprechend weit auseinander liegen, kommt hierbei nicht gerade selten vor. Besonders spannend ist es jedoch, wenn zwei Extrema in einer Vorhersage miteinander kombiniert werden. So auch im heutigen Artikel.

Der BitMEX CEO Arthur Hayes wagte sich nun an eine Prognose des Bitcoin Kurs: Die von ihm genannte Preisspanne liegt bei 3.000$ – 20.000$. Wie er darauf kommt, schauen wir uns jetzt an.

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Arthur Hayes und das BitMEX Trader Crypto Digest

Anlass für den aktuellen Artikel gibt die gestern erschienene Ausgabe des ‚BitMEX Trader Crypto Digest‘. Dabei handelt es sich um eine Art Magazin, das in regelmäßig Abständen (1x Monat) erscheint. Bei dem Autor handelt es sich um niemanden geringeres als den BitMEX CEO Arthur Hayes.

Dieser teilt in dem Magazin für gewöhnlich seine Gedanken zur Situation am Kryptomarkt sowie der allgemeinen, makroökonomischen Situation. In der aktuellen Ausgabe, die ich als Quelle verlinkt habe, dreht sich alles – wie könnte es auch anders sein – um die Auswirkungen des Coronavirus auf die globalen Märkte und damit letztendlich auch den Bitcoin Kurs.

Springen wir nun circa einen Monat zurück. In der letzten Ausgabe des Magazins, die zufälligerweise genau am 12.03 erschien, sprach Hayes bereits über den Bitcoin Kurs. Dabei sagte er Folgendes:

Ich glaube nicht, dass wir noch einmal die 3.000 $ sehen. Der maximale ‚Schmerz‘ liegt wohl zwischen 6.000 bis 7.000 $ pro Bitcoin.

Wer sich jedoch an diesen Tag zurückerinnert, weiß, dass nur wenige Stunden nach diesem Post der Bitcoin Kurs in einer rasanten und beispiellosen Talfahrt auf 3.800 US-Dollar stürzte.


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Ist ein Bitcoin Kurs von 3.000 Dollar möglich?

Im aktuellen Crypto Digest sprach Hayes nun erneut über den Bitcoin Kurs und die Frage, ob er daran glaube, dass wir nochmals die 3.000 Dollar sehen könnten. Einen Monat später sieht seine Meinung wohl etwas reflektierter aus:

Denn in Anbetracht der aktuellen wirtschaftlichen Situation und weiteren, potenziellen Turbulenzen am Aktienmarkt könnte auch der Bitcoin Kurs mit in Leidenschaft gezogen werden. So sagte Hayes:

Könnte der Bitcoin Preis die 3.000 $ testen? – Absolut. Wenn der SPX (Anmerkung: Gemeint ist der S&P 500) wieder in Richtung 2000 Punkte fällt, werden alle anderen Anlageklassen auch ‚das Kotzen‘ bekommen.

So weit, so gut. Die globale Unsicherheit ist nach wie vor hoch und es gibt keinen Konsens zu der Frage, ob die Aktienmärkte bereits das Schlimmste überwunden haben. Die Mehrheit der Ökonomen sieht Länder wie die USA jedoch bei Weitem noch nicht am Zenit der Krise angekommen und die Arbeitslosenzahlen schossen ebenso in die Höhe. Ein weiterer Rückgang der Börsen ist daher nicht unwahrscheinlich. Dieses negative Szenario könnte sich also kurzfristig (!) auch auf den Bitcoin Kurs auswirken. Betrachten wir nun jedoch die zweite Seite der Medaille.

Bitcoin Kurs von 20.000 USD am Ende des Jahres?

Während wir uns kurzfristig wohl noch auf weitere Einbußen einstellen müssten, sieht das mittel- bis langfristige Szenario positiv aus. Zum Einen könnte die Erholung der Wirtschaft schneller vorankommen als manche es erwarten. Zum Anderen ist die dafür notwendige Finanz- und Geldpolitik in Form von Anleihenkäufen, Quantitative Easing und eventuell ‚Coronabonds‘ ein wahrer Katalysator für den Bitcoin Kurs.

Denn die geldpolitischen Maßnahmen, die aktuell getroffen werden, verdeutlichen, dass die keynesianische Geldpolitik in Form von hohen Staatsausgaben und expansiver Geldpolitik nicht ohne Konsequenzen weitergeführt werden kann.

Und so kommt auch der BitMEX CEO Arthur Hayes am Ende seines Beitrags zu dem Schluss:

Mein Ziel für den Bitcoin Kurs am Ende des Jahres bleibt bei 20.000 Dollar.

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[Bildquelle: Shutterstock]

Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.

QUELLEBitMEX Crypto Trader Digest
Daniel Wenz
Autor
Daniel ist 24, hat einen Bachelor of Science als Wirtschaftsingenieur und ist als Content Creator bei Cryptomonday tätig. Seit 2014 ist er aktiv im Krypto-Sektor unterwegs. Dass es dazu kam, hat er einer Vorlesung zu verdanken, in der über das disruptive Potenzial der Blockchain unterrichtet wurde. Seine Interessen umfassen die Technik und das breite Anwendungsgebiet der Technologie – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Gesellschaft. Um den Zugang zu diesen komplexen Themen zu erleichtern, hat er selbst ein kleines Startup gegründet. Er beschäftigt sich mit der Verbreitung von BTC-Automaten in Deutschland und wirkte maßgeblich an Videos und Büchern mit.