„Bitcoin ist ein Wunder“- Apple Mitbegründer mit Lobeshymnen

Bitcoin und Gold: Immer wieder werden die beiden Assets verglichen. Gold ist älter, Bitcoin ist besser. Auf dem Bild sind Goldbarren und BTC Coins.

Steve Wozniak hat auf einem Festival in Mexiko den Bitcoin mit Lobeshymen überschüttet. Er rät den jungen Mexikanern unbedingt zum Einstieg in die Kryptowelt.

Zusammen mit Steve Jobs und Ron Wayne gründete Steve Wozniak im Jahre 1976 Apple. Dass Apple im Laufe der letzten Jahrzehnte mit technischen Errungenschaften auch die Digitalisierung vorantrieb, ist kein Geheimnis. An der modernen Technik hat daher auch Wozniak seinen Anteil. Nun sprach der 70-Jährige auf einem Festival in Guadalajara über den Bitcoin.

Wozniak bezeichnet Bitcoin als Wunder und Zukunft

Apple-Mitbegründer Wozniak hat im Dezember 2020 selbst ein Blockchain-Unternehmen gegründet. „Efforce“ dient hierbei als Marktplatz für nachhaltige Energieprojekte. Der zugehörige Efforce Token (WOZX), mit dem auf der Plattform in die teilnehmenden Projekte investiert werden kann, notiert derweil bei rund 0,68 USD und ist auf Platz 322 der wertvollsten Kryptowährungen.

In den Bitcoin selbst hat Wozniak trotz seiner Überzeugung in Kryptowährungen nicht investiert. Dennoch sei dies die Zukunft. Er bezeichnete den Bitcoin hierbei als „erstaunlichstes mathematisches Wunder.“ Daher sei es ihm besonders wichtig, dass junge Leute in Mexiko den Kryptomarkt als Innovation sehen und die Wichtigkeit dessen begreifen.

Zudem sei der Bitcoin deutlich besser als Gold. Diese Frage um die bessere Wertanlage wird seit Jahren diskutiert. Das Edelmetall sei im Gegensatz zum Bitcoin nicht wirklich begrenzt. „Wir finden immer wieder Gold. Eines Tages werden wir es in Fabriken herstellen“, so Wozniak.

Der Bitcoin ist hingegen auf 21 Millionen Münzen beschränkt. Aktuell befinden sich bereits 18,7 Millionen BTC im Umlauf. Erst 2140 sollen alle Bitcoins geschürft worden sein. Damit hat der Bitcoin unweigerlich einen nicht inflationären Charakter. Dies spricht Wozniak Gold damit ab.

Mexikanische Behörden warten zuletzt vor digitalen Sachwerten

Das Ministerium für Finanzen und öffentliche Kredite (SHCP) und die Nationale Banken- und Wertpapierkommission (CNBV) in Mexiko warnten zuletzt Ende Juni vor den Risiken, die von digitalen Wertanlagen ausgehen. Diese seien im Land noch nicht reguliert und daher verboten.

Dennoch könnten in den nächsten Monaten durch die ausgelöste Welle in Lateinamerika (beispielsweise El Salvador und Paraguay) auch in Mexiko neue Gesetze zu Kryptowährungen verabschiedet werden. Aktuell sind Regulierungen in Bezug auf Kryptos – nicht immer im negativen Sinne – in Lateinamerika hoch im Kurs.

[Bild: Shutterstock]

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