Bitcoin und andere Kryptowährungen erfahren aktuell wieder eine verstärkte Nachfrage. Vor allem der Hype um Decentralized Finance (DeFi) bringt wieder Leben hinein. Das geht einher mit großen Whale-Bewegungen einher. In den vergangenen Tagen wurden wieder etliche Millionen USD in Bitcoin, Ethereum und EP bewegt. Wir schauen uns an wohin das Geld geflossen ist und ob sich das auf die Kurse auswirken könnte.

Bitcoin Whales und andere in Transferstimmung

Alleine in den letzten 24 Stunden hat das Tracking-Tool Whale Alert auf Twitter wieder mehrere große Transaktionen von BTC, ETH und XRP gesichtet. Insgesamt wurden dabei mehr als 235 Millionen USD bewegt.

Einer der größten Transaktionen stellte dabei eine Bitcoin Transaktion von Binance dar. Hierbei wurden insgesamt 3.050 BTC in einem Gegenwert von über 35 Millionen USD auf eine unbekannte Wallet bewegt. Doch das war noch lange nicht alles. Hier hast du eine Auflistung weiterer Bitcoin Transaktionen, die es in sich haben:

– 3.001 BTC im Wert von 35.327.612 USD von einer anonymen Wallet an Binance geschickt
– 1.050 BTC im Wert von 12.331.906 USD vom Crypto-Custody-Giganten Xapo an Binance geschickt
– 2.500 BTC im Wert von 29.435.394 USD von OKEx an eine unbekannte Wallet geschickt
– 1.011 BTC im Wert von 11.847.654 USD, die von Bitfinex an eine unbekannte Wallet geschickt wurden.

Doch der Sieger am vergangenen Tag ist eindeutig Ethereum. Hier hat ein ETH Whale eine Transaktion im Wert von ca. 75 Millionen USD von einer unbekannten auf eine andere unbekannte Wallet transferiert. Dabei sind insgesamt 175.823 Ethereum geflossen.

In der Zwischenzeit wurden aber auch größere Mengen an XRP verschickt. Eine große Transaktion ging dabei von einer unbekannten Wallet auf Coinbase. Dabei wurden ca. 90 Millionen XRP in einem Wert von ca. 25 Millionen USD transferiert. Auch Ripple’s Funding Wallet erhielt eine Transaktion in Höhe von 37,5 Millionen XRP von einer unbekannten Wallet.

Kein Grund zur Sorge bei Bitcoin und Ethereum

Bei den Bitcoin und Ethereum Transaktionen handelt es sich um recht typische Transaktionen. Solche Werte werden in der Regel öfters zwischen verschiedenen Wallet und Exchanges verschoben. Eine direkte Gefahr geht an dieser Stelle von den Transaktionen nicht aus. Die Whales haben in der Regel kein Interesse die Coins einfach nur abzuverkaufen, sondern wollen den bestmöglichen Preis erhalten, falls sie wirklich verkaufen wollen. Oft werden solche großen Beträge genutzt, um den Kurs nach unten zu manipulieren und weiter unten wieder einzusteigen. Hier sollte man eindeutig Ruhe bewahren, denn die Manipulationsspielchen sind meistens nicht von langer Dauer.

Ripple wird noch Jahrzehnte für zusätzlichen Verkaufsdruck sorgen

Bei XRP sieht es aber etwas anders aus. Da sich noch knapp 55 Milliarden XRP im Escrow von Ripple und bei Ripple selbst befinden, ist hier mit einem Ende der Verkäufe noch lange nicht zu rechnen. Das Unternehmen und die drei Hauptentwickler haben es in den letzten Jahren geschafft den XRP Kurs durch die Verkäufe unten zu halten.

Ripple’s Haupteinnahmequelle sind die Verkäufe der eigenen XRP, die Sie vor Jahren kostenlos zugesprochen bekommen haben. Demnach kämpft die immer kleiner werdende Nachfrage nach XRP gegen das stetig größer werdende Angebot an XRP. Dieses Spiel wird sich noch über Jahre hinwegziehen und dadurch für einen stetigen Verkaufsdruck sorgen.

Wir sind gespannt welche Bitcoin und Ethereum Whales uns in Zukunft noch begegnen werden und ob sich das irgendwann langfristig auf die Kurse auswirken wird.

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