Der leitende Rohstoff-Stratege von Bloomberg Intelligence, Mike McGlone, ist der Ansicht, dass die durchschnittlichen Jahrespreise von Gold und Bitcoin im nächsten Jahr massiv ansteigen werden. Im Jahr 2021 rechnet McGlone damit, dass Gold 2.000 USD und Bitcoin das ATH von 20.000 USD aus dem Jahr 2017 erreichen wird.

Bitcoin noch dieses Jahr bei 20.000 USD?

In seinem jüngsten Tweet erklärte er, dass der derzeitige Bullenmarkt durch eine Verbesserung der Fundamentaldaten und technischen Grundlagen gestärkt werden dürfte.

Zu Beginn dieses Jahres äußerte McGlone ebenfalls Vorhersagen, dass sowohl Bitcoin die 13.000 USD Marke erreichen werde, als auch die Volatilität von Bitcoin weiter abnehmen werde. Bitcoin durchbrach die 13.000 USD Marke am 22. Oktober, bevor es seinen Aufstieg fortsetzte und am 6. November 15.863 USD erreichte.


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Institutionelle Investoren treiben die Nachfrage an

Es wird angenommen, dass die aktuelle Bitcoin-Rallye durch einen massiven Zufluss institutioneller Gelder in den Bitcoin-Markt angetrieben wird – von Giganten wie Grayscale und Square bis hin zu Geldern privater Unternehmen, die Bitcoin als Reservewährung erwerben möchten.

Heute Morgen twitterte der Händler Willy Woo, dass Bitcoin von „neuem Smart Money“ absorbiert wird, d.h. von Personen mit hohem Eigenkapital in Woo’s Definition.

Darüber hinaus hat JP Morgan angekündigt, dass institutionelle Akteure derzeit eher daran interessiert sind, Gelder in Bitcoin statt in Gold zu investieren.

Zu allem Überfluss hat der bekannte Bitcoin Hasser Nouriel Roubini die Gemeinschaft schockiert, indem er einen Schritt zur Unterstützung von BTC unternahm.

In einem Interview erklärte er, dass Bitcoin für ihn zwar immer noch keine Währung ist, aber aufgrund seines festen Vorrats als partielles Wertaufbewahrungsmittel verwendet werden kann. Im Gegensatz zum USD kann Gesamtmenge von BTC niemals erhöht werden.

Kurze Zeit später twitterte er aber, dass Bitcoin für ihn nach wie vor das reinste Luftschloss sei.

Bitcoin bereitet sich auf den nächsten Bullrun vor

Langsam verstehen auch die großen Skeptiker, was tatsächlich hinter Bitcoin steckt. Nach knapp 11 Jahren wird BTC langsam zu einem anerkannten Finanzprodukt. Mittlerweile führt kein Weg an BTC vorbei, wenn es um die Diversifizierung des eigenen Portfolios geht.

Experten raten schon seit Jahren einen gewissen Teil seines Portfolios in Bitcoin zu investieren. BTC verhält sich nämlich anders als viele traditionelle Finanzprodukte und ist zudem eine technologische Revolution.

Hinter BTC verbirgt sich weitaus mehr, als viele auf den ersten Blick sehen. Es ist aktuell einfach noch viel zu früh über ein weltweit anerkanntes Zahlungsmittel oder gar Geld zu sprechen. Bitcoin wird noch einige Jahre unter dem Radar bleiben.

Mit steigendem Interesse und fallendem Angebot an neuen BTC, steigt der Preis langfristig immer wieder an und erreicht neue Allzeithochs. Sobald Bitcoin das Level von Gold erreicht hat, wird es als Zahlungsmittel interessanter. Denn ab diesem Zeitpunkt wird die Volatilität weitaus geringer ausfallen als es aktuell der Fall ist.

Zudem wird auch von der technischen Seite eine große Weiterentwicklung geben, um BTC nicht nur für die Massen zugänglich zu machen, sondern um es ausreichend zu skalieren. Dann werden auch andere Industrien darauf aufmerksam, um Bitcoin als Micropayments zu verwenden. Ein mögliches Feld ist zB. Internet of Things (IoT).

Bereits die ersten Versuche um Transaktionen automatisiert zwischen Maschinen und Geräten zu versenden waren mit Lightning erfolgreich. Dennoch wird es noch Jahre dauern, bis die Technik soweit ist. Wir sind gespannt und halten euch wie immer auf dem Laufenden.

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