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NFT-Trends 2022: Jede interessante NFT-Statistik

Zuletzt aktualisiert am 24th Sep 2022
Hinweis

Durch den Hype um Kryptowährungen eröffnete sich auch ein weiterer Markt: der NFT-Markt. Dabei handelt es sich um digitale Kunst, die mit Kryptowährungen gekauft werden kann. Doch NFTs können viel mehr sein als nur pixelartige Bilder. Einige bieten den Besitzern beispielsweise Zutritt zu exklusiven Clubs und Communitys. Mit dem steigenden Hype rund um die digitalen Bilder und Animationen steigt auch die Anzahl der verfügbaren NFTs.

Lies in diesem Artikel alles über die wichtigsten NFT-Statistiken 2022, wie wertvoll NFTs sein können, wie sie erstellt werden und wie viele Menschen überhaupt Teil des neuen Trends sind.

Top 10 NFT-Statistiken, die du kennen solltest

  • 2021 entfachte sich der Hype um die NFTs.

  • Täglich werden zwischen 15.000 und 50.000 NFTs verkauft.

  • Das teuerste NFT der Welt wurde für 69 Millionen US-Dollar versteigert.

  • Der Umsatz des NFT-Marktes wird 2022 auf 2.253 Millionen Euro geschätzt.

  • 75% der NFTs werden unter 15 US-Dollar verkauft.

  • Quellcode des Internets als NFT für 4,5 Millionen Euro versteigert.

  • NFTs dürfen höchstens 100 MB groß sein.

  • Ein NFT benötigt 268 Kilogramm CO₂.

  • 1.455.107 aktive Wallets besitzen NFTs.

  • Zahl der NFT-Käufer steigt auf 1.172.235 an.

Allgemeine NFT-Statistiken

Bereits 2014 entstand das erste NFT.

Obwohl das Konzept des Non-Fungible Token, wie wir es heute kennen, erst 2017 veröffentlicht wurde, entstand das erste Kunstwerk auf NFT-Technologie schon im Jahr 2014. Bei dem NFT von 2014 handelt es sich um ein GIF mit wechselnden Formen und Farben, das der Künstler Kevin McCoy erstellte. Das NFT trägt den Namen “Quantum” und legte den ersten Grundstein für die folgenden NFT-Trends. McCoy selbst bezeichnete sein Kunstwerk als “Monegraphen”, was für monetarisierte Grafik steht. Im Juni 2021 versteigerte das Auktionshaus Sotheby’s das erste jemals kreierte NFT für 1,47 Millionen US-Dollar.

(Spiegel)

2021 entfachte sich der Hype um die NFTs.

Obwohl NFTs schon seit dem Jahr 2017 existieren, dauerte es einige Jahre, bis die digitalen Bilder die breite Masse erreichten und einen Hype auslösten. Erst 2021 wurden die NFTs richtig erfolgreich. In diesem Jahr wurden mit NFTs fast 27 Milliarden US-Dollar umgesetzt. 16 Milliarden US-Dollar alleine auf dem Ethereum-Marktplatz OpenSea. Einige Experten sehen in der Coronapandemie einen Grund für diese NFT-Marktentwicklung. Die Menschen waren in dieser Zeit schlichtweg mehr zu Hause und verbrachten mehr Zeit im Internet. Konzerte fanden plötzlich im Metaverse statt und der Online-Handel boomte. Zudem nahm auch der Hype um Bitcoin und andere Kryptowährungen an Fahrt auf, was die Entwicklung der NFTs wahrscheinlich weiter begünstigte.

(ntv)

Täglich werden zwischen 15.000 und 50.000 NFTs verkauft.

Auswertungen der NFT-Statistik der Marktplätze auf der Ethereum-Blockchain zeigen, dass aktuell täglich mehrere Tausend NFTs verkauft werden. Beim Start der NFTs 2017 lag diese Zahl mit rund 100 Verkäufen wöchentlich bei einem Bruchteil der heutigen Verkaufszahlen. Heute wird dieses Ziel in weniger als einer halben Stunde erreicht. Gleichzeitig stieg auch der NFT-Wert stark an. In einigen starken Wochen im Jahr 2021 lag die Gesamtsumme der verkauften NFTs bei beinahe 170 Millionen US-Dollar. Diese Wochen stellen allerdings eine Ausnahme dar. Normalerweise pendelt die Summe der abgeschlossenen Verkäufe eher zwischen 10 und 20 Millionen US-Dollar pro Woche. Dennoch eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass 75% der NFTs für weniger als 15 US-Dollar verkauft werden.

(NonFungible)

Mit mehr als 80 Millionen NFTs ist OpenSea der größte NFT-Marktplatz.

Der Marktplatz OpenSea war die erste Handelsplattform für NFTs und basiert auf der Ethereum-Blockchain und ist der beliebteste Ort um NFTs zu kaufen und verkaufen. Hier findest du auch die beliebten Kollektionen Bored Ape Yacht Club und CryptoPunks. OpenSea liefert die Top-NFT-Trends und bietet mittlerweile mehr als 80 Millionen NFTs an. Mit einem Jahresumsatz von 326,4 Millionen US-Dollar und mehr als 1 Million verifizierter Nutzer ist OpenSea als Handelsplattform nur schwer zu toppen.

Auf dem Marktplatz profitieren auch die Künstler selbst vom Weiterverkauf ihrer digitalen Werke. Bei Erstellung kann der Künstler angeben, wie viel Prozent an Royalties eines jeden Weiterverkaufs an den Künstler gehen. Das Maximallimit liegt hier bei 10% und Voraussetzung ist, dass der Ersteller die Urheberrechte an dem Bild besitzt. Durch die Gebühren in Höhe von 2,5% die OpenSea bei jedem NFT-Verkauf erhält, hat der Marktplatz bereits 9.098.800,170 US-Dollar erzielt.

(OpenSea)

NFT-Preisstatistiken

Das teuerste NFT der Welt wurde für 69 Millionen US-Dollar versteigert.

Das NFT-Kunstwerk stammt von dem Künstler Beeple und trägt den Titel “Everydays - The First 5000 Days”. Es handelt sich dabei um eine Kollage aus 5000 einzelnen digitalen Bildern des Künstlers, die über einen Zeitraum von 13 Jahren aufgenommen wurden. Am 11. März 2021 versteigerte das Auktionshaus Christie’s das digitale Kunstwerk für 42.329 Ethereum. Umgerechnet waren es zu diesem Zeitpunkt 69.346.250 US-Dollar. Besitzer des teuersten NFTs ist der Investor Vignesh Sundaresan aus Singapur.

Die Auktion war allerdings nicht nur in Hinsicht auf den hohen Verkaufspreis rekordverdächtig. Insgesamt verfolgten 22 Millionen Besucher die Versteigerung. Überraschenderweise waren zwei Drittel der Besucher jünger als 40 Jahre. Außerdem war es die erste Auktion von Christie’s, bei der der Käufer mit Kryptowährungen zahlen konnte.

(Weltkunst)

Umsatz des NFT-Marktes wird 2022 auf 2.253 Millionen Euro geschätzt.

Alleine in den USA verzeichnete der NFT-Markt 2022 bisher einen Umsatz von 653.600 Euro. Damit gehören die Vereinigten Staaten zum größten Umsatzplatz auf dem NFT-Markt. Bei einem jährlich zu erwartenden Wachstum von 26,06% könnte der Umsatz der NFTs bis 2027 eine Gesamtsumme von 7.173 Millionen Euro erreichen. Und auch die Penetrationsrate könnte bis zum Jahr 2027 von 0,6% auf 1,0% ansteigen. Damit würde sich die Anzahl der Menschen, die NFTs nutzen, auf 64.45 Millionen belaufen.

(Statista)

Das Erstellen eines NFTs auf OpenSea kostet 2,5% des Verkaufspreises.

Je nachdem, auf welcher Plattform und auf welcher Blockchain ein NFT erstellt wird, sind die Gebühren für die Erstellung auch unterschiedlich. Auf einigen Plattformen können NFTs mittlerweile sogar vollständig kostenlos erstellt und verkauft werden. Der bekannteste NFT-Marktplatz auf der Ethereum Blockchain, OpenSea, verlangt 2,5% des Verkaufspreises als Gebühr. Diese Gebühr wird jedoch nicht bei der Erstellung, sondern beim Verkauf eines NFTs fällig. Pauschal lassen sich daher keine festen Kosten für die Erstellung eines NFTs festlegen. Denn auch den Verkaufspreis kann der Künstler auf der Plattform individuell wählen. Ein Käufer sollte also den ungefähren NFT-Wert ermitteln können. Mehr über NFTs erfährst du hier: Was sind NFTs?

Hinzu kommt auch, dass die Gebühren in Ether bezahlt werden und Kryptowährungen mit hohen Kursschwankungen sehr volatil sind. Dadurch kann eine Gebühr in Höhe von 1 Ether zum jetzigen Zeitpunkt 1.663 Euro kosten und in einem Monat möglicherweise wesentlich mehr oder weniger. Da es sich bei OpenSea allerdings um den derzeit größten Marktplatz für NFTs handelt, ist es durchaus sinnvoll, die Gebühr zu zahlen und seine NFTs auf einer anerkannten Plattform zu listen, statt kostenlos auf einem Marktplatz mit nur wenigen Nutzern.

(WirtschaftsWoche)

75% der NFTs werden unter 15 US-Dollar verkauft.

In den Medien wird häufig suggeriert, dass man mit NFTs viel Geld erzielen und sie zu hohen Preisen verkaufen kann. Dabei liegen die NFT-Preise in den meisten Fällen bei unter 15 US-Dollar. Lediglich 1% der NFTs zwischen Juni 2017 und April 2021 wurden für mehr als 1.594 US-Dollar verkauft. Verkäufe in Millionenhöhe wie bei dem Werk von Beeple oder den Bored Ape Yach Club NFTs bleiben weiterhin die Ausnahme. Hinzu kommt, dass nur ein geringer Teil der NFT-Besitzer für einen Großteil der Transaktionen verantwortlich ist. 10% der Investoren schließen 85% der NFT-Transaktionen ab. Dabei sind die digitalen Kunstwerke weniger gefragt als gedacht. Lediglich 10% des Marktes fallen auf Kunst-NFTs zurück. Dafür sind Sammelkarten in Form von NFTs oder NFTs in Videospielen umso beliebter.

(Handelsblatt)

Statistiken zu einzelnen NFT-Projekten

Teuerster CryptoPunk ist 23,58 Millionen US-Dollar wert.

Zu einer der beliebtesten NFT-Kollektionen gehören die CryptoPunks. Die Sammlung umfasst 10.000 einzigartige NFTs und wurde bereits 2017 veröffentlicht. Zu kaufen gibt es die CryptoPunk-NFTs auf dem Ethereum-Marktplatz OpenSea. Insgesamt 3.600 Personen besitzen die 10.000 CryptoPunks und immer wieder wechseln einige davon für mehrere Millionen US-Dollar ihren Besitzer. Der bisher teuerste CryptoPunk-NFT ist CryptoPunk #5822. Im Februar kaufte Deepak Thapliyal, CEO des Unternehmens Chain, das NFT für 23,58 Millionen US-Dollar. Bei CrypoPunk handelt es sich um einen sehr seltenen Alien Punk Avatar.

(NFT Blog, OpenSea)

Bored Ape Yacht Club NFT kostet im Schnitt 277.000 US-Dollar.

Neben den CryptoPunks gehört die Bored Ape Yacht Club (BAYC) Kollektion zu einer der bekanntesten auf dem gesamten NFT-Markt. 2021 erkannten viele Investoren den NFT-Trend und der BAYC gewann an Aufmerksamkeit. Die Kollektion besteht ebenfalls aus 10.000 einzigartigen Bildern, die verschiedene Affengesichter darstellen. Die derzeit 6.093 Besitzer der NFTs erhalten neben den digitalen Bildern auch Zugang zu verschiedenen exklusiven Räumen.

Wie beliebt die Kollektion ist, zeigt auch die Unterstützung vieler Prominenter. Eminem beispielsweise zahlte 460.000 US-Dollar für seinen “EminApe” und auch Snoop Doog, Timbaland, Steve Aoki und Jimmy Fallon sind stolze Besitzer eines Affen-NFTs.

(Forbes)

Das teuerste NFT-Meme wechselte für 490.000 Euro den Besitzer.

Bei dem NFT-Meme handelt es sich um das Nyan-Cat Gif, das erstmals auf YouTube bekannt wurde. Allgemein scheinen Katze und Hunde in der Kryptowelt sehr beliebt zu sein. Neben den beliebten Memecoins Dogecoin und Shiba Inu, deren Logo ein Hund ziert, sind bei den NFT-Memes vor allem Katzen beliebt. Ein weiteres NFT-Meme zeigt die als Grumpy Cat bekannt gewordene Katze Tardar Sauce und wurde für 83.000 Euro verkauft.

(Praxistipps Chip)

Quellcode des Internets als NFT für 4,5 Millionen Euro versteigert.

Den Code schrieb der Pionier des Internets, Tim Berners-Lee, zwischen 1990 und 1991 und er diente später als Grundlage des Internets. Dieser Quellcode wurde 2021 in Form eines NFTs vom Auktionshaus Sotheby’s für umgerechnet 4,5 Millionen Euro versteigert. Das NFT umfasst eine animierte Version des 10.000 Zeilen langen Codes und einen Brief von Berners-Lee.

(Spiegel)

NFT-Technik-Statistiken

NFTs dürfen höchstens 100 MB groß sein.

Bei der Erstellung eines NFTs sind der Kreativität des Künstlers keine Grenzen gesetzt. Von aufwendigen digitalen Kunstwerken bis hin zu NFTs, die aus einem einzigen Pixel bestehen, gibt es auf dem NFT-Markt nahezu alles. Künstler können ihren Werken auch unterschiedliche NFT-Stats zuweisen und so die Seltenheit der einzelnen NFTs festlegen. Einige Limitierungen gibt es jedoch hinsichtlich des Dateiformats. OpenSea, der größte NFT-Marktplatz auf der Ethereum-Blockchain, unterstützt eine Vielzahl an unterschiedlichen Dateiformaten und beschränkt sich nicht auf Bildformate. Künstler können ihre NFTs als JPG, PNG, GIF, SVG, MP4, WEBM, MP3, WAV, OGG, GLB oder GLTF hochladen. Die Datei darf die Maximalgröße von 100 MB jedoch nicht überschreiten.

(OpenSea Help Center)

Ein NFT benötigt 268 Kilogramm CO₂.

Das Erstellen, Minten, Kaufen und Verkaufen von NFTs ist nicht sonderlich umweltfreundlich. Insgesamt kommen bei einem einzigen NFT so schnell bis zu 270 Kilogramm CO₂ zusammen. Dabei verbraucht die Blockchain-Registrierung mit 83 Kilogramm am meisten CO₂. Sobald jemand auf das NFT bietet, um es zu kaufen, kommen weitere 23 Kilogramm hinzu. Da mehrere Leute gleichzeitig auf ein NFT bieten können, gibt es hier keine Obergrenze für den CO₂-Verbrauch. Der Verkauf des NFTs benötigt schließlich wieder 51 Kilogramm CO₂ und jeder Transfer 30 Kilogramm. Oft bleibt es aber nicht bei einem einzigen Verkauf. Jeder weitere Zweitverkauf sorgt wiederum für 81 Kilogramm.

(Monopol Magazin)

1.455.107 aktive Wallets besitzen NFTs.

Die Zahl der aktiven Wallets auf dem NFT-Markt ist im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen. Im Quartal 1 2021 interagierten 142.683 Wallets mit einem NFT-Projekt. Nur ein Jahr später ist die Anzahl aktiver Wallets bereits um 919% auf über 1,4 Millionen Wallets gestiegen. Unklar ist, wie viele Personen sich tatsächlich hinter den einzelnen Wallets verstecken. Da eine Wallet von mehreren Personen genutzt werden oder eine Person mehrere Wallets besitzen kann, ist davon auszugehen, dass die Anzahl der Personen nicht mit der Anzahl der aktiven Wallets gleichzusetzen ist.

(Statista)

Zahl der NFT-Käufer steigt auf 1.172.235 an.

Die NFT-Statistik zeigt, dass neben der Anzahl der aktiven Wallets auch die Zahl der Käufer und Verkäufer von NFTs im vergangenen Jahr stark angestiegen ist. Die Anzahl der Käufer verzeichnete ein Wachstum von 1.489% und stieg von 73.777 auf 1.172.235 Personen an. Bei den Verkäufern war das Wachstum sogar um einiges größer. Im Vergleich zum Quartal 1 2021 stieg die Anzahl der Verkäufer im Quartal 2 2022 um 2.345% an. Damit erhöhte sich die Zahl von 33.377 auf 816.027 Personen. Durch das große Wachstum der gesamten NFT-Branche wuchs auch das Handelsvolumen beträchtlich. Im Quartal 1 2021 lag das Handelsvolumen des NFT-Markts bei 2 Milliarden US-Dollar. Nach einem Wachstum von 714% liegt es nun im Quartal 1 von 2022 bei 16,5 Milliarden US-Dollar.

(Statista)

NFT-FAQs:

Wie viele NFTs gibt es?

Eine genaue Anzahl aller verfügbarer NFTs ist nur schwer zu ermitteln, da die digitalen Bilder auf vielen verschiedenen Blockchains und Handelsplätzen verkauft werden. Außerdem kommen täglich neue Kollektionen hinzu. Einige große Kollektionen umfassen allerdings bis zu 10.000 NFTs.

Wie viele Menschen besitzen NFTs?

Eine genaue Anzahl von Personen, die im Besitz eines NFTs sind, gibt es nicht. Statistiken zufolge kauften im Quartal 1 dieses Jahres aber mehr als 1,1 Millionen Menschen ein NFT. Da es sich dabei jedoch nur um die Anzahl der Käufe handelt und nicht um die Anzahl der Menschen, die NFTs besitzen, gibt es derzeit keine Informationen darüber, wie viele Menschen ein NFT besitzen.

(Statista)

Was ist das teuerste NFT-Bild?

Das bisher teuerste NFT ist das digitale Bild “Everything - The Last 5000 Days” des Künstlers Beeple. Im März 2021 wurde das NFT für stolze 69 Millionen US-Dollar an einen Investor aus Singapur versteigert.

(Weltkunst)

Wie viel kostet ein NFT?

Der Preis eines NFTs variiert stark. Die meisten NFTs werden allerdings für unter 15 US-Dollar verkauft. Nur rund 1% aller NFTs schafft es, Preise von mehr als 1.500 US-Dollar zu erzielen. Rekordverkäufe von mehreren Millionen US-Dollar stellen also die Ausnahme dar.

(Handelsblatt)

Welche NFTs sind besonders wertvoll?

Zu den beliebtesten NFT-Kollektionen gehören aktuell die CryptoPunks und der Bored Ape Yacht Club. Beide Kollektionen sind auf OpenSea erhältlich und einzelne NFTs daraus wurden bereits für mehrere Millionen US-Dollar verkauft. Die beiden Kollektionen sind vor allem auch deshalb so beliebt, weil sie viel Unterstützung von Prominenten erhalten.

(OpenSea)

Fazit: NFT Statistiken 2022

Es gab so manche NFT-Prognose, die vorhersagte, dass der NFT-Hype irgendwann ein Ende nimmt und spätestens mit dem aktuellen Bärenmarkt einbricht. Doch laut unserer NFT-Analyse ist der Hype noch lange nicht vorbei. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es immer mehr Menschen die sich für NFT-Projekte interessieren und auch der Umsatz des gesamten Marktes konnte trotz der kritischen Lage auf dem Kryptomarkt weiter wachsen. Mit täglich neu hinzukommenden Projekten und der Unterstützung vieler Prominenter ist es sehr wahrscheinlich, dass NFTs noch für eine längere Zeit eine Rolle spielen werden - sowohl für Kunstinteressierte als auch für Investoren.

Quellen:

Vanessa Finkler

Vanessa Finkler

Nach ihrem Masterabschluss im Bereich Translation hat sich Vanessa als Übersetzerin und Autorin selbstständig gemacht. Da sie sich bereits seit einigen Jahren in ihrer Freizeit viel mit dem Kryptospace auseinandersetzt übersetzt und schreibt sie am liebsten Texte über Kryptowährungen. Darüber hinaus schreibt Vanessa auch Statistik-Artikel und Berichte über erneuerbare Energien und E-Mobilität.