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Britischer Ex-Finanzminister Philip Hammond steigt beim Krypto-Startup Copper ein

Britischer Ex-Finanzminister Philip Hammond steigt beim Krypto-Startup Copper ein

Zuletzt aktualisiert am 22nd Sep 2022
Hinweis

Der ehemalige britische Schatzkanzler Lord Philip Hammond ist dem Startup Copper als Senior Advisor beigetreten. Er wird strategische Beratung für die weltweite Expansion des Unternehmens leisten.

Copper ist eine Krypto-Firma mit Sitz in Großbritannien, die institutionelle Investoren unterstützt, darunter Banken und Hedgefonds. Das Unternehmen fungiert als Vermittler zwischen seinen Kunden und Börsen. Es ermöglicht institutionellen Investoren, Kryptowährungen in einer sicheren Umgebung zu halten und zu handeln.

Copper berichtet, dass es im Namen seiner über 400 Kunden jeden Monat Transaktionen im Wert von 50 Milliarden Dollar abwickelt.

Lord Hammond sagte, dass das Unternehmen die globale Führungsrolle Großbritanniens im Bereich der Kryptowährungen in den kommenden Jahren sichern könnte. Er würdigte Copper als einen echten Pionier der Investitionstechnologie für digitale Vermögenswerte, der die höchsten Sicherheits- und Handelsstandards für Finanzinstitute entwickelt.

Hammond räumte ein, dass sich das Vereinigte Königreich im Vergleich zur Schweiz, Singapur und Deutschland bei der Krypto-Regulierung nur langsam bewegt. Er drängte darauf, die politischen Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden im Vereinigten Königreich davon zu überzeugen, dass Krypto eine wichtige Branche ist.

Er erklärte, dass er eng mit Copper zusammenarbeiten will, um sie bei der Entwicklung ihrer Strategie zu unterstützen. Allerdings wies er auf einige Grenzen seiner Möglichkeiten hin, insbesondere in Bezug auf die britische Regierung.

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Wie wird Copper von dieser Ernennung profitieren?

Lord Hammond ist der Ansicht, dass das Unternehmen über einen erstklassigen Kundenstamm, Investoren und eine eigene Technologie verfüge. Dadurch entwickelt es sich schnell zur bevorzugten Option für den weltweiten Handel und die Aufbewahrung von Kryptowährungen.

Dmitry Tokarev, der CEO von Copper, freute sich, Lord Hammond im Team begrüßen zu dürfen. Er teilte mit, dass Copper in den letzten 18 Monaten exponentiell gewachsen sei und nun über 400 institutionelle Kunden betreue.

Dmitry erklärte, dass Copper bestrebt ist, seine Aktivitäten über den Hauptsitz in London hinaus zu erweitern. Er sagte, dass das Wachstum des Kundenstamms innerhalb eines regulatorischen Rahmens dem Unternehmen helfen werde, weltweit zu florieren.

Der CEO bestätigte, dass Lord Hammonds Fachwissen das Team des Unternehmens verstärken wird. Das soll sowohl dem Unternehmen beim Wachstum helfen als auch das britische Technologieangebot für digitale Vermögenswerte verbessern.

Das Vereinigte Königreich hat über die Financial Conduct Authority (FCA) wiederholt vor den Risiken gewarnt, die mit Kryptowährungen verbunden sind. Letzten Monat forderte der Vorsitzende der FCA Charles Randell die Behörden dazu auf, die Nutzung von Kryptowährungen durch Kriminelle zu erschweren. Er betonte jedoch, dass die Regulierungsbehörden darüber nachdenken müssen, wie sie Innovationen unterstützen und wo die Grenze zwischen der Freiheit der Anleger und dem Verbraucherschutz liegt.