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Ripple und XRP - Lösung eines 20.000.000.000.000 Dollar Problems?

Ripple und XRP - Lösung eines 20.000.000.000.000 Dollar Problems?

Zuletzt aktualisiert am 21st Jul 2022
Hinweis

Ripple CEO Brad Garlinghouse sprach an diesem Dienstag (08.10) in Manhattan im Rahmen des ‚The Economic Club of New York‘ und ließ es sich hierbei nicht nehmen, Seitenhiebe gegen den Konkurrenten Swift zu verteilen. Swift hat mit seinem internationalen Zahlungsnetzwerk, zu dem über 11.000 Banken und Finanzinstitute gehören, ein Quasi-Monopol in diesem Markt.

Garlinghouse betonte bei seiner Rede, dass die Banken Swift nicht mögen, XRP eine Verbesserung von Bitcoin sei und Ripple in Kombination mit XRP ein 20 Billionen (engl. trillion) Dollar Problem löse. 

Ripple und XRP lösen 20 Billionen Dollar Problem

Auch wenn Swift einige Anstrengungen tätigt, ihr eigenes Zahlungsnetzwerk attraktiver zu gestalten, indem Transaktionskosten und -dauer reduziert werden, sagte Garlinghouse in Manhattan, dass Banken Swift nach wie vor nicht mögen (engl. banks don’t like Swift).

Zum aktuellen Zeitpunkt sei der Kampf zwischen Ripple und Swift gut mit dem von David gegen Goliath vergleichbar: so zählt Swift aktuell 11.000 Banken und Finanzinstitute im eigenen Netzwerk, wobei es bei Ripple „nur“ 200 Banken und Finanzinstitute sind. Dennoch löse Ripple ein echtes Problem, das Garlinghouse auf 20.000.000.000.000 US-Dollar beziffert. Werfen wir einen Blick auf die konkreten Aussagen:

Wir haben eine ungefähre Summe von 20 Billionen US-Dollar, die jedes Jahr über die Grenzen hinweg bewegt wird. Der aktuelle Zustand sieht so aus: das aktuelle Netzwerk [gemeint ist Swift] ist voll mit Fehlern, langsam und zudem noch teuer. Es ist wirklich kaputt. Wenn ich mit Banken spreche, ist das eine wunderbare Sache für mich, denn Banken mögen Swift überhaupt nicht. Sie sind frustriert mit Swift. Ihre Kunden mögen Swift auch nicht. Ja und genau das ist die perfekte Ausgangslage, wenn man ein Produkt in diesem Bereich verkauft.

Der folgende Tweet bezieht sich genau auf den Ausschnitt, in welchem Garlinghouse auf die eben genannten Punkte eingeht: