IOTA hat noch vor Jahresende seine neue Roadmap veröffentlicht. Es gibt viele technische Fortschritte und natürlich weiterhin sehr ambitionierte Ziele. Vielleicht gibt die Transparenz über die technischen Ziele von IOTA dem ein oder anderen Investor wieder Hoffnung. Denn der IOTA Kurs ist seit Jahresbeginn um mehr als 55% eingebrochen. Wir schauen uns in diesem Artikel kurz die wichtigsten Updates an.

IOTA veröffentlicht neue Roadmap

Die IOTA Foundation hat am 18. Dezember ihre neue Roadmap veröffentlicht. Dabei geht es um Privacy, Skalierung und allgemeine Software Updates. Zunächst einmal plant IOTA den aktuellen IOTA-Technologie-Stack zu aktualisieren, um der Nachfrage nach realen Anwendungen gerecht zu werden. Zu den fortschrittlichsten Lösungen gehört die Autopeering-Technologie, die es einem Knoten (Node) ermöglicht, sich automatisch mit seinen Nachbar-Nodes zu verbinden. Bisher mussten die Nutzer manuell nach den am besten geeigneten Peers suchen. In diesem Twitter Link findest du den Link zu der aktuellen Roadmap von IOTA.

IOTA Updates wohin das Auge reicht

Die meisten Updates werden uns laut IOTA in der ersten Hälfte des nächsten Jahres erwarten. Dabei geht es vor allem um die Realisierung der Dezentralisierung. Alle genannten Updates sollen vor dem Coordicide stattfinden. Eine weitläufige Vorbereitung ist bekanntlich alles. Vor allem wenn es um ein so großes Projekt und einen so großen Schritt geht.

Die wichtige Implementierung namens „Bee“ soll noch bis April 2020 stattfinden. Das soll auch Nutzern mit geringen Ressourcen die Möglichkeit geben am Netzwerk aktiv zu partizipieren. Daher wird auch an der Verbesserung der Node-Client-Software mit Hochdruck gearbeitet.

IOTA will natürlich auch in Sachen Datenschutz nicht hinterher hängen und einige bestehende Probleme lösen. Dabei wird die Masked Authenticated Messaging (MAM)-Lösung genutzt, um es Geräten jeder Größe zu ermöglicht, verschlüsselte Datenströme zu senden und darauf zuzugreifen. Diese Funktion wird in sechs Programmiersprachen veröffentlicht.


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Trinity Wallet und Unified Identity Protocol

Natürlich sollen auch die Endnutzer auf ihre Kosten kommen. IOTA plant die Trinity Wallet weiter aufzurüsten und zu verbessern. Es soll auch eine Lightversion der IOTA Wallet (Spark) veröffentlicht werden. Diese einfache webbasierte Lösung soll vor allem Nutzern mit geringen Coinmengen Vorteile verschaffen.

Die Forschung und Entwicklung im Bereich Identitätsmanagement auf Basis von DLT lässt sich IOTA auch nicht entgehen. Die Foundation plant eine neue ID-Lösung zu veröffentlichen. Das Unified Identity Protocol wird modernste Standards implementieren, die das Identifizieren von Personen, Organisationen und Dingen ermöglichen.

Es bleibt also weiterhin spannend um IOTA. Zwar war es kurstechnisch dieses Jahr eher nicht so erfreulich, aber die Entwicklung bei IOTA bleibt nicht stehen. In 2020 erwarten uns viele neue Features und vielleicht auch die lang ersehnte Dezentralisierung. Dies könnte auch wieder den Kurs befeuern.

Was hälst du von IOTA? Wird die Foundation die ambitionierten Ziele erreichen können?

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