Charles Hoskinson repräsentiert wohl wie keine andere Person im Cryptospace das Projekt Cardano und dessen zugehörige Kryptowährung ADA. In den letzten Wochen und Monaten konnte das Projekt große Fortschritte verzeichnen: regelmäßige Ankündigungen über neue Partnerschaften sowie die (weitestgehend) stringente technische Umsetzung der Roadmap ließen daraufhin auch den ADA Kurs ansteigen.

Hoskinson, der ein Freund der klaren Sprache ist, bezeichnete Cardano nun als Eisberg und sagte außerdem, dass die nächsten Monate ‚wild‘ werden. Was steckt hinter dieser Aussage?

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Hoskinson und Cardano: Die Monate werden wild

Wir beziehen uns bei den aktuellen Aussagen auf einen Tweet vom 22. Februar. Darin sagte Charles Hoskinson, dass das Projekt Cardano wie ein Eisberg sei. Man sehe hierbei lediglich die Oberfläche. Doch was sich darunter verbirgt, sei massiv. Damit meint Hoskinson wohl, dass Cardano noch das ein oder andere ‚Ass im Ärmel‘ habe. Aus diesem Grund gehe er auch davon aus, dass die nächsten Monate wild werden würden.

Nehmen wir hierzu kurz die Retrospektive ein: Was konnte Cardano in den letzten Wochen und Monaten bewegen? Wie realistisch sind also die Chancen, dass es weiterhin gut für das Projekt läuft?

Von der EU-Partnerschaft über Georgien bis hin zu PwC

In den vergangenen Wochen konnte Cardano wichtige Meilensteine erreichen. Dies gilt insbesondere für die praktische Sicht der Dinge – konkret heißt das: Partnerschaften, Partnerschaften und nochmals Partnerschaften. Denn für den langfristigen Erfolg benötigt ein Projekt nicht nur eine solide technische Basis, sondern vor allem auch ausreichend Substanz. Und hierzu gehören Partnerschaften und Kooperationen.

Das Cardano nun auch in der Lage ist, positive Aufmerksamkeit zu erzeugen und Interesse zu bündeln, konnte es in der Vergangenheit zeigen: denn von der Europäischen Union über den Staat Georgien bis hin zur Kooperation mit PwC. Cardano meint es ernst. Da die Vergangenheit jedoch nicht der Zukunft entspricht, schauen wir auf den aktuellen Status-Quo des Projekts:


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Die Shelley Ära rückt näher: OBFT implementiert

Neben den Partnerschaften und Kooperationen, konnte auch ein wichtiger technischer Meilenstein erreicht werden. Denn vor 4 Tagen verkündete Hoskinson über Twitter, dass der eigens von Cardano entwickelte Konsensmechanismus mit dem Namen „Ouroboros Byzantine Fault Tolerance“ nun erfolgreich implementiert wurde.

Sowohl für die treibende Kraft hinter der technischen (Weiter-)Entwicklung von Cardano, nämlich IOHK, als auch Cardano selbst ist dies ein wichtiger Fortschritt. Denn – einfach ausgedrückt – markiert die Implementierung des OBFT-Konsensmechanismus den Übergang zu Shelley. Und dieser Übergang wiederum bringt Cardano näher in die Richtung einer dezentralen, proof-of-stake Blockchain.

Fazit: Die nächsten Monate könnten für Cardano in der Tat ‚wild‘ werden. Denn sowohl technisch, als auch aus der Perspektive der Partnerschaften läuft es gut. Der ADA Kurs verzeichnete ebenso starke Zuwächse in diesem Jahr. Wenn Charles Hoskinson es also schafft, die ein‘ oder andere Überraschung aus dem Eisberg zu zaubern, dürften sich Investoren weiterhin freuen.

Hat Charles Hoskinson mit seinen Aussagen Recht? Wird dieses Jahr noch wild werden und kann sich der potenzielle Erfolg auch auf den ADA Kurs auswirken?

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[Bildquelle: Shutterstock]

Daniel Wenz
Autor
Daniel ist 24, hat einen Bachelor of Science als Wirtschaftsingenieur und ist als Content Creator bei Cryptomonday tätig. Seit 2014 ist er aktiv im Krypto-Sektor unterwegs. Dass es dazu kam, hat er einer Vorlesung zu verdanken, in der über das disruptive Potenzial der Blockchain unterrichtet wurde. Seine Interessen umfassen die Technik und das breite Anwendungsgebiet der Technologie – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Gesellschaft. Um den Zugang zu diesen komplexen Themen zu erleichtern, hat er selbst ein kleines Startup gegründet. Er beschäftigt sich mit der Verbreitung von BTC-Automaten in Deutschland und wirkte maßgeblich an Videos und Büchern mit.