Der Brave Browser hat einen neuen Meilenstein erreicht und die Marke der 10 Millionen aktiven Monatsnutzer geknackt. Damit führt der noch junge Browser seinen Wachstumskurs fort und legte alleine in den vergangenen drei Wochen um mehr als 1.7 Millionen aktive Nutzer zu. Damit ist Brave zwar noch lange keine Gefahr für etablierte Browser wie Chrome, zeigt jedoch auch, dass diese nicht ‚unantastbar‘ sind.

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Brave Browser und BAT -- Werbung neu gedacht

Beginnen wir mit den Zahlen. Brave erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Der Browser mit starkem Fokus auf Privacy konnte in den letzten drei Wochen fast 2 Millionen neue User hinzugewinnen. Dies entspricht einem 19 Prozentigen Wachstum über alle Geräte hinweg.

Wenn wir uns das Wachstum über das Jahr hin anschauen, sehen wir ein gesundes, solides und konstantes Wachstum: die monatliche Nutzerzahl hat sich verdoppelt und die Anzahl an Menschen, die den Brave Browser täglich nutzen, hat sich auf 3.3 Millionen verdreifacht. Auch die Anzahl an Personen, die aktiv zu Brave beitragen, indem sie als ‚Verified Creator‘ agieren, hat sich über das Jahr hinweg verzwölffacht (!).

Ein starker Fokus auf die Privatsphäre ist der USP von Brave

Die Art und Weise wie Brave Werbung (engl. advertisements) und Privatsphäre neu interpretiert und umsetzt, ist eine fundamentale Änderung zu etablierten Browsern á la Chrome oder Firefox. In Kombination mit dem Basic Attention Token (BAT) wird ein neues System geschaffen, dass den User nun in den Mittelpunkt stellt anstatt an dessem Browser- und Suchverhalten zu verdienen. Ein weiterer Benefit für die Brave-User ist hierbei mit Sicherheit die Tatsache sich ein ‚passives Einkommen‘ hinzu zuverdienen. Natürlich verdient der ’normale‘ Nutzer nur wenige Cents oder Dollar, dennoch ist die Tatsache für etwas entlohnt zu werden, das man sowieso getan hätte, ein guter USP von Brave.

Zu dem Wachstum des noch jungen Browsers tragen mit Sicherheit auch die standardmäßig integrierten Features wie das Blockieren von third-party cookies, trackers und autoplay videos bei.


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Langer Weg in hart umkämpfter Browser-Branche

Auch die Anzahl der Content Creator nimmt immer stärker zu. So gibt es mittlerweile bereits 340.000 aktive Webseiten und Accounts, die auf Brave registriert sind. Hier sehen wir ganz schön, dass Brave als Konkurrent zu Google Chrome natürlich auch nicht auf andere Google-Angebote wie YouTube verzichten kann. So stellt die Videoplattform nämlich mit 229.000 von 340.000 die Mehrheit der Content Creator. Danach folgt Twitter mit 37.000 und Twitch mit 38.000. Auf Geschäfte und ‚private‘ Websites entfallen weitere 38.000 Creator.

Alles in allem sehen wir, dass sich Brave mit seinem außergewöhnlichen Fokus auf Privacy deutlich von gängigen Anbietern wie Chrome unterscheidet. Auch wenn der Brave Browser mit seinen aktuell 10 Mio. monatlichen Nutzern nur eine Nische füllt, ist das Wachstumspotenzial sehr hoch. Denn das Bewusstsein für die eigene Privatsphäre wird (glücklicherweise) immer größer und die Einsicht vieler Menschen, dass dies nicht mit Chrome vereinbar ist, steigt.

Benutzt du selbst den Brave Browser? -- Falls ja, warum hast du dich dafür entschieden und falls nein, was hat dich bisher von einer Nutzung abgehalten?

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[Bildquelle: Shutterstock]
QUELLEbrave.com
Daniel Wenz
Autor
Daniel ist 24, hat einen Bachelor of Science als Wirtschaftsingenieur und ist als Content Creator bei Cryptomonday tätig. Seit 2014 ist er aktiv im Krypto-Sektor unterwegs. Dass es dazu kam, hat er einer Vorlesung zu verdanken, in der über das disruptive Potenzial der Blockchain unterrichtet wurde. Seine Interessen umfassen die Technik und das breite Anwendungsgebiet der Technologie – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Gesellschaft. Um den Zugang zu diesen komplexen Themen zu erleichtern, hat er selbst ein kleines Startup gegründet. Er beschäftigt sich mit der Verbreitung von BTC-Automaten in Deutschland und wirkte maßgeblich an Videos und Büchern mit.