Wie können wir es schaffen, dass Bitcoin von den Massen adoptiert wird? – Diese Frage wird immer wieder kontrovers diskutiert. Muss es mehr Akzeptanzstellen geben, muss der Zugang zu Kryptowährungen erleichtert werden oder sind ganz andere Maßnahmen notwendig? Wenn wir aus heutiger Sicht auf die Anfangsjahre und den Preis von BTC zurückblicken, gab es quasi Bitcoin zu verschenken.

Denn wer mit dem geringen Einsatz seiner eigenen Computerleistung Mining betrieb, wurde mit ausreichend BTC belohnt. Aus heutiger Sicht ist ein solches Szenario jedoch kaum vorstellbar, da die Investitionskosten für eine lukrative Mining-Farm für den Normalbürger unbezahlbar sind. Bill Pulte, seinerseits Milliardär, schlägt nun erneut vor Bitcoin zu verschenken, um mehr Adoption zu erreichen.

Bitcoin zu verschenken – Milliardär verteilt BTC

Bill Pulte ist Milliardär und Enkel des Gründers eines Multi-Milliarden Immobilienkonzerns: der PulteGroup. Bill bezeichnet sich selbst als Philanthrop (Menschenfreund). Er benutzt unter anderem Twitter um Geld und Sachwerte an Menschen zu verschenken. Immer wieder verschenkt er Geld an seine Follower oder hilft bedürftigen Menschen.

Zugegebenermaßen klingt das etwas nach einer ‚heiligen Samariter‘ Story. Doch was Pulte macht, ist tatsächlich real und kein Fake. In diesem Kontext sieht er Kryptowährungen auch als Vehikel zu mehr Freiheit. In einem jüngsten Tweet rief er nun dazu auf, Bitcoin zu verschenken, um die Massenadoption voranzutreiben.

Laut Pulte muss das Phänomen Kryptowährungen sichtbarer werden, um das Märchen von ‚Kryptowährungen sind Scams‘ zu beseitigen. Daher möchte Pulte nun unter anderem Bitcoin verschenken.


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Satoshi für einen Kommentar auf Twitter

Nur wenige Minuten nach dem Pulte seinen ersten Tweet veröffentlichte, legte er nach. Er betonte hierbei vor allem das Potenzial und die Chancen von Kryptowährungen. Sie helfen den ärmsten Menschen der Welt und ermöglichen es denjenigen Zugang zu einem ‚Konto‘ zu geben, die es bisher nicht haben.

Um die Adoption nun zu promoten, hat er sich entschieden, Bitcoin zu verschenken. Um teilzunehmen, müsse man lediglich ein Kommentar hinterlassen und sagen, warum man BTC benötigt. Bisher gibt es fast 8000 Kommentare unter dem Tweet – die Chancen stehen also gar nicht mal so schlecht?

Hilft die Maßnahme von Pulte Bitcoin zu verschenken tatsächlich? Oder handelt es sich deiner Meinung nach mehr um eine Promo-Aktion für ihn selbst? 

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[Bildquelle: Shutterstock]

Daniel Wenz
Autor
Daniel ist 24, hat einen Bachelor of Science als Wirtschaftsingenieur und ist als Content Creator bei Cryptomonday tätig. Seit 2014 ist er aktiv im Krypto-Sektor unterwegs. Dass es dazu kam, hat er einer Vorlesung zu verdanken, in der über das disruptive Potenzial der Blockchain unterrichtet wurde. Seine Interessen umfassen die Technik und das breite Anwendungsgebiet der Technologie – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Gesellschaft. Um den Zugang zu diesen komplexen Themen zu erleichtern, hat er selbst ein kleines Startup gegründet. Er beschäftigt sich mit der Verbreitung von BTC-Automaten in Deutschland und wirkte maßgeblich an Videos und Büchern mit.