Die guten alten Zeiten – Wann kommen sie zurück? Einige von euch mögen sich an das Jahr 2017 erinnern. Während der Bitcoin Kurs zu Beginn des Jahres noch bei zarten 1.000$ notierte, zahlten Späteinsteiger zum Jahresende um die 20.000 USD für einen BTC. Während Bitcoin aktuell bei einem Kurs von rund 9.500 Dollar notiert, fragen sich einige wann und ob sich das Jahr 2017 wiederholen wird?

In diesem Artikel schauen wir uns hierzu die Meinung von Charles Edwards an. Er ist seinerseits Digital Asset Manager bei Capriole und erklärte in einem jüngsten Tweet, was es benötige, damit der Bitcoin Kurs wieder in Richtung der 20.000 Dollar klettert.

Bitcoin Kurs und die Sehnsucht nach 20.000 USD

Im Kern seines Narrativs steht das steigende Interesse der institutionellen Investoren. Immer häufiger berichten Firmen wie Fidelity oder Grayscale über die erhöhte Nachfrage nach ihren Produkten. Charles Edwards greift dieses Thema nun einem aktuellen Tweet vom 23. Juli auf.

Schauen wir uns zunächst seinen Tweet an:

Wie wir sehen argumentiert Edwards, dass Banken lediglich 1% ihrer Assets in Bitcoin investieren müssten, damit wir die 20.000$ übertreffen. Dabei greift Edwards vor allem auch die vielseitigen Möglichkeiten auf, die Bitcoin Investoren bietet.

Denn neben der reinen Möglichkeit BTC als Investment zu nutzen, nennt er auch die Möglichkeiten des ‚Hedge‘ und der ‚Insurance‘. Damit zielt Edwards also auf die Eigenschaften ab, dass Bitcoin als Absicherung (engl. hedge) bzw. Versicherung (engl. insurance) verwendet werden kann. Dies gilt gerade für die aktuellen Dynamiken in der Geldpolitik.

US-Banken mischen nun auch im Bitcoin Geschäft mit

Ferner erwähnt Edwards, dass Grayscale bereits heute rund 2% der sich in Umlauf befindlichen Bitcoin befindet. Dass ein solcher Big Player dann dementsprechend auch zu einer Verknappung des Angebots führt, ist selbstredend. Dadurch folgt auch direkt ein positiver Effekt für den Bitcoin Kurs.

Das Timing der Aussagen von Edwards ist gut. So verbreitete sich erst diese Woche die Meldung, dass nun auch US-Banken im Geschäft mit der Verwahrung mitmischen dürfen. Fest steht, dass das erhöhte Interesse von Institutionen dazu führt, dass Bitcoin als Asset an Reife gewinnt. Wichtige Aspekte wie die Preisfindung und Informationstransparenz werden durch solche Anleger befeuert.

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[Bildquelle: Shutterstock]

Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.

 

Daniel Wenz
Autor
Daniel ist 24, hat einen Bachelor of Science als Wirtschaftsingenieur und ist als Content Creator bei Cryptomonday tätig. Seit 2014 ist er aktiv im Krypto-Sektor unterwegs. Dass es dazu kam, hat er einer Vorlesung zu verdanken, in der über das disruptive Potenzial der Blockchain unterrichtet wurde. Seine Interessen umfassen die Technik und das breite Anwendungsgebiet der Technologie – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Gesellschaft. Um den Zugang zu diesen komplexen Themen zu erleichtern, hat er selbst ein kleines Startup gegründet. Er beschäftigt sich mit der Verbreitung von BTC-Automaten in Deutschland und wirkte maßgeblich an Videos und Büchern mit.