Das revolutionäre an den meisten Kryptowährungen wie Bitcoin ist ihre dezentrale Natur. Bitcoin kennt weder Diskriminierung noch Zensur. Was auf der einen Seite massive Vorteile bringt, birgt auf der anderen Seite auch massive Nachteile. Denn bei Bitcoin und Co. gibt es keinen Kundenservice, der im Notfall kontaktiert werden kann, um eventuelle Missgeschicke wieder zu korrigieren. Nicht umsonst hört man im Crypto-Bereich immer wieder die Redewendung „Be your own bank“ oder „Not your keys, not your Coins“.

Verantwortungsvoll mit den eigenen Coins umzugehen, hat also die höchste Priorität.

Leider nehmen nicht alle diese Verantwortung ernst. Wir reden hier sowohl von privaten Investoren, als auch von ganzen Krypto-Börsen. Immer wieder kommt es deshalb aufgrund von Missmanagement und Sicherheitslücken zu Hacks von Krypto-Börsen, bei denen teilweise Coins im Wert von mehreren Millionen US-Dollar entwendet werden. Die Vergangenheit zeigt, dass die Nutzer meistens selbst auf ihrem Schaden sitzen bleiben.

Zum Glück gibt es Möglichkeiten sich gegen solch ein Szenario zu schützen. Mehr dazu später!

Wir müssen dennoch festhalten, dass trotz der Regelmäßigkeit von Börsen Hacks viele es versäumen ihre Kryptowährungen sicher aufzubewahren. Das muss nicht sein.

Binance Bitcoin Hack 2019 vergrößert Unsicherheit

Seit 2014 ist kein Jahr vergangen, in dem keine Börse gehackt wurde. Auch in diesem Jahr kam es mehrmals vor, dass eine Krypto-Exchange verkünden musste, Kundengelder verloren zu haben. Das wohl bekannteste Beispiel dafür war 2019 der Binance Hack. Die Tatsache, dass sogar die größte Krypto-Börse gehackt werden kann, vergrößerte die Unsicherheit unter einigen Nutzern stark. Börsen wie Binance und Coinbase hatten bis dahin den Angriffen von Hackern sehr gut standgehalten.

Beim Binance Hack wurden 40 Mio. US-Dollar in Form von 7.000 Bitcoin gestohlen. Die BTC wurden aufgrund eines Datenverstoßes gestohlen, als Hacker Zugang zu API-Schlüsseln und Zwei-Faktor-Codes erhielten. Glücklicherweise kam Binance selbst für den Schaden auf und entschädigte die Konten der betroffenen Kunden. Das ist nicht selbstverständlich, wie die überwiegende Mehrheit der Börsen Hacks aus der Vergangenheit zeigt.

BTC Blutbad Mt. Gox 2014 und Coincheck 2018

Mit den gesamten Börsen Hacks der letzten Jahre ließen sich ganze Bücher füllen. Besonders herausgestochen haben hierbei zwei Börsen – die Verluste waren zu dieser Zeit teilweise so dramatisch, dass dies massive Auswirkungen auf den gesamten Cryptospace an sich hatte.

Die Börse “ Mt. Gox“, die jüngeren Krypto-Fans heute nicht mehr bekannt sein dürfte, da sie nicht mehr operativ tätig ist, wurde im Jahr 2014 vom ersten wirklich großen Hack getroffen. Zu der Zeit wickelte Mt. Gox unglaubliche 70% der weltweiten Bitcoin Transaktionen ab. Im Februar des Jahres fror die Börse plötzlich alle Kunden Konten ein und musste mitteilen, dass 850.000 Bitcoins im damaligen Wert von knapp 350 Mio. US-Dollar gestohlen wurden. Bereits 2011 kam es bei Mt. Gox zu einem kleineren Hack.

So erschreckend die Geschehnisse für alle Krypto-Fans damals waren, vom absoluten Wert der gestohlenen Gelder, wird der Mt. Gox Hack vom Coincheck Hack im Jahr 2018 überschattet. Bei diesem wurden im vergangenen Jahr 500 Mio. US-Dollar in Form von NEM Token gestohlen. Der Grund für den Hack wird in nicht ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen der Börse gesehen. Coincheck ist heute jedoch immer noch in Betrieb.

Wie kann man als Nutzer seine Bitcoin vernünftig absichern?

Wenn in den Medien also immer wieder davon die Rede ist, das „Bitcoin gehackt wurde“ oder eine andere Kryptowährung, dann ist das falsch, weil das Bitcoin Netzwerk nicht gehackt werden kann. Was die Berichterstattungen meinen, ist, wie die Beispiele oben zeigen, dass Krypto-Börsen gehackt und Kundengelder in Form von Coins gestohlen wurden. Die Beispiele von Binance, Mt. Gox, Coincheck zeigen eine Sache ganz deutlich: der nächste Börsen Hack kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit. Doch zum Glück gibt es dafür Lösungen.

Die unter Krypto-Experten am meisten angewendete Methode ist es seine Coins auf einem so genannten „Cold Wallet“ in Form eines Ledgers oder einer Paper-Wallet zu sichern. Hier liegen die Coins auf einer Adresse, dessen private Key man nur selber kennt und der auf dem USB-Stick-ähnlichen Gerät gespeichert ist. Dies ist aus heutiger Sicht eine der sichersten Methoden, um seine Gelder vernünftig zu sichern. Dennoch birgt sie auch gravierende Nachteile: denn gerade für Crypto-Neulinge stellt sich die Einrichtung nicht immer als einfach heraus. Hinzu kommt, dass so das Sicherheitsrisiko von den Betreibern der Börse auf den Nutzer selbst übertragen wird. Denn falls man etwas grob falsch machen sollte, können die Coins ebenfalls unwiederbringlich verschwinden.

Bitwala bietet die sichere Lösung

Wem das Verwahren der eigenen Coins auf vermeintlich sicheren Börsen zu riskant ist, für den bietet das deutsche Fintech-Startup Bitwala eine simple Lösung an. Bitwala hat sich zum Ziel gesetzt, die traditionelle Finanzwelt mit der Crypto-Welt in einem Account zu vereinen. Herausgekommen ist dabei ein Produkt, das ein Online-Bankkonto mit integrierter Bitcoin-Wallet enthält. Mit dem Bankkonto können wie gewohnt alltägliche Zahlungen ganz bequem durchgeführt werden. Dazu gibt es außerdem eine Mastercard Debitkarte mit der weltweit kostenlos bezahlt und Geld abgehoben werden kann.

Auf die integrierte Bitcoin-Wallet kann man nicht nur seine BTC sicher verwahren, sondern direkt von dort aus verschicken und empfangen. BTC können über die ebenfalls integrierte Handelsfunktion zu niedrigen Gebühren mit schnellem Barausgleich zu den marktüblichen Preisen erworben oder verkauft werden. Das besondere bei Bitwala: Der Nutzer selbst hat als einziger Zugriff auf die Private Keys. Dadurch können die Sicherheitsrisiken einer klassischen Krypto-Börse komplett eliminiert werden. Um die Bitcoin in der Bitwala-Wallet zu schützen, verbleiben die privaten Schlüssel in den Händen der Kunden. Somit hat man selber die komplette Kontrolle über seine Bitcoin – ‘your keys your coins’.

Alles in allem sind die Gelder der Kunden bei Bitwala so sicher wie auf keiner anderen Krypto-Börse oder Verwaltern von Coins. Das Konto von Bitwala ist Made in Germany und erfüllt alle deutschen Standards. Außerdem profitieren Kunden von den Vorteilen eines deutschen Bankkontos, einschließlich der gesetzlichen Einlagensicherung für Euro-Guthaben bis zu 100.000 Euro. Das Bankkonto is krypto-freundlich und eignet sich dementsprechend auch als sichere On- und Off-Ramp. Somit bietet Bitwala eine All-In-One Lösung für alle, denen die Sicherheit ihrer eigenen Kryptowährungen am Herzen liegt. Bitwala bringt traditionelles Banking in Verbindung mit Kryptowährungen auf das nächste Level. Probier’s aus und hol dir dein kostenloses Konto!

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[Bildquelle: Shutterstock]