Endlich ist es soweit: Ripple veröffentlicht sein neues xCurrent 4.0 Update. Über 200 Kunden von Ripple können nun das XRP-basierte xRapid Zahlungssystem integrieren. David Schwartz ist Chief Technology Officer (CTO) von Ripple. Er bestätigte zuletzt, dass xCurrent am 6. Mai via Twitter live gehen wird.

Ripple´s xCurrent 4.0 bringt neue, wichtige Funktionen

Auf Twitter gab er bereitwillig Auskünfte zu den Fragen der Nutzer

Können Sie uns bitte den Status von xCurrent 4.0? mitteilen? Existiert es bereits? Oder wartet ihr ebenfalls auf die Vorschriften dazu?

Schwartz antwortete darauf:

4.0 ist live. Wir arbeiten daran, alle Kunden aufzurüsten, aber es ist ein komplexer Prozess. Multihop, xRapid-Unterstützung, viel einfacheres Peering und ein viel einfacherer Kundenintegrationsprozess sind die wichtigsten neuen Funktionen.

Für Ripples XRP ist das xCurrent 4.0 Upgrade ein großes Geschäft. Das liegt vor allem daran, dass die Mehrheit der über 200 Finanzpartner von Ripple xCurrent nutzt, um sofortige, kostengünstige, grenzüberschreitende Transaktionen zu tätigen.

Dabei verwendet xCurrent nicht XRP als Währung, sondern als ein Blockchain-Messaging-System.

Jetzt kann das System in xRapid integriert werden. Letzteres wird von XRP dazu genutzt, grenzüberschreitende Überweisungen zu tätigen und Banken und Finanzinstitute mit On-Demand-Liquidität zu versorgen.


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Was halten Ripples Kunden von XRP und xRapid?

Das große Upgrade ist nun aktiv. Dennoch handelt es sich um einen langwierigen Prozess, alle bestehenden Clients auf xCurrent 4.0 umzustellen. Ripple arbeitet aber selbstverständlich daran, alle seine Clients aufzurüsten.

Auf Twitter kam es zu weiteren Fragen, die Schwartz geduldig beantwortete. Bezüglich der Fragen zur Umsetzung des xCurrent 4.0 Upgrades gab er ausführliche Erklärungen ab.

Ein Nutzer wollte wissen, wie das Upgrade vonstatten gehen soll und was dabei genau zu tun sei. Schwartz ging darauf sehr offen ein und machte ein Eingeständnis. Es werde kein sehr leichtes Upgrade werden und durchaus einige Umstände mit sich bringen. Das begründete er damit, dass Änderungen an der Middleware nötig sein würden.

Ist das Upgrade verpflichtend?

Gleichzeitig machte er jedoch klar, dass das Upgrade nicht verpflichtend und noch nicht zwingend erforderlich sei. Kunden könnten sich also Zeit dafür nehmen. Weiter erklärte er, dass einige Funktionen noch nicht ganz einwandfrei laufen würden. Das begründete er damit, dass die unterschiedlichen Versionen bis zum Upgrade nicht perfekt ineinandergreifen würden.

Auf die Frage, ob dieses Update für die Kunden obligatorisch sei, antwortete David Schwartz:

Nein. Aber eine Mischung aus Major-Versionen kann dazu führen, dass Features inkonsistent funktionieren. Es ist wie IPv4 und IPv6. Sie können interagieren, aber bis IPv6 100% übernimmt, wird es immer Schwachpunkte für einige Leute geben, bei denen nicht beide laufen und auch für diejenigen, bei denen beide laufen.

Man kann auf jeden Fall sagen, dass die Ripple-Community Schwartz für seine Offenheit schätzt. Damit macht er Ripple äußerst transparent. Zu guter Letzt, ist auch das Upgrade xCurrent 4.0 ein gutes Zeichen. Es macht einmal mehr deutlich, dass Ripple mit Entschlossenheit die Einführung von XRP vorantreibt.

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[Bild: Shutterstock]

 

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