Ripple und die dazugehörige Kryptowährung XRP haben in den vergangenen Tagen und Wochen für Wirbel gesorgt. Dafür sorgte nicht nur der Ripple Kurs, der sich auf einem 20-Monats-Tief befindet, sondern auch die Frustration in der Ripple Community, ausgelöst durch Massen-Verkäufe der Firma Ripple. Doch ungeachtet dieses Chaos, setzen die Produkte von Ripple, vor allem xCurrent, ihren Siegeszug weiter fort. Fast im Wochentakt werden neue Partnerschaften geschlossen, vor allem mit Banken. So konnte Ripple auch gestern wieder die Partnerschaft mit einer großen Bank bekanntgeben.

Ripple kooperiert mit einer der größten Banken Pakistans

Am Freitag wurde bekannt, dass das RippleNet um einen neuen Akteur erweitert wird. Ripple, das Startup aus San Francisco, kooperiert ab sofort auch mit der Faysal Bank Limited (FBL), einer der größten Banken Pakistans mit einem Betriebsvermögen von 1,5 Milliarden $.

Um die neue Partnerschaft bakannt zu geben, wurde ein Treffen der beiden Firmen in Karachi, Pakistans größter Stadt, organisiert, bei dem der Präsident und CEO der Faysal Bank, Yousaf Hussain anwesend war.

Die Partnerschaft passt zu den Bemühungen der pakistanischen Bank. So hat sich die FBL aktiv an der Entwicklung und Unterstützung von digitalem Geld beteiligt. Im Jahr 2017 war die FBL die erste Geschäftsbank in Pakistan, die eine digitale Karte auf den Markt brachte, die speziell Online-Zahlungen und E-Commerce-Käufe fördert.


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Eine Bank nach der anderen

Firma hinter der 3. größten Kryptowährung scheint es unter anderem auf die Region im Nahen Osten abgesehen zu haben, die für ihren teilweise großen Reichtum bekannt ist. So sollen sich die Verantwortlichen von Ripple auch mit der Bank of Kuwait (NBK) getroffen haben.

Die am Freitag bekannt gewordene Partnerschaft passt in die aktuelle Entwicklung bei Ripple. Das RippleNet hat mittlerweile mehr als 250 Akteure und jede Woche kommen neue dazu. In den letzten Wochen kamen u.a. keine geringeren Namen wie PNC, die 8. größte Bank der USA und die spanische Großbank Santander hinzu. Beide wollen in Zukunft das Produkt xCurrent von Ripple benutzen, was grenzüberschreitende Transaktionen vereinfachen und günstiger machen soll. Wir dürfen gespannt sein, welche Big Player Ripple als nächstes an Land zieht. Interessant wird auch sein, ob der Ausbau des Ripple Netzwerks endlich auch einen Einfluss auf den Preis von XRP hat oder, ob das Chaos in der Ripple Community durch die Dumps weitergeht.

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[Bildquelle: Shutterstock]

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