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Untersuchung der New York Times deutet darauf hin, dass Adam Back der Schöpfer von Bitcoin ist

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 09. April 2026

Eine Studie der New York Times hat das Rätsel um den Entwickler von Bitcoin wieder aufgegriffen. Sie behauptet, dass der britische Kryptograf Adam Back am ehesten hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto stecken könnte. Die Zeitung stützt ihre These auf den technischen Hintergrund, den Schreibstil und jahrelange digitale Spuren, räumt aber ein, dass sie noch immer keine handfesten Beweise hat.

Ein Blick in die Untersuchung der New York Times

Der Artikel der New York Times berichtet darüber, wie Reporter John Carreyrou und Datenjournalist Dylan Freedman ein Jahr lang versucht haben, herauszufinden, wer Satoshi war. Sie durchforsteten Tausende historischer E-Mails, Forenbeiträge und technischer Dokumentationen aus den Cypherpunk- und frühen Bitcoin-Communities. Das Team prüfte eine Liste bekannter Kryptografen und früher Bitcoin-Persönlichkeiten und kam zu dem Schluss, dass Back am besten zu dem Profil passte, das sie für Satoshi erstellt hatten.

Der Bericht besagt, dass Backs Arbeit mehrere Teile des Bitcoin-Designs vorweggenommen hat. Er erfand Hashcash Ende der 1990er Jahre. Satoshi nahm es später als Beispiel für einen Proof-of-Work-Mechanismus in das Bitcoin-Whitepaper auf. Die New York Times berichtet, dass Back auch über Möglichkeiten schrieb, Proof-of-Work mit digitalen Zahlungssystemen zu kombinieren, die der heutigen Struktur von Bitcoin sehr ähnlich sind.

Sprachliche Hinweise und zeitliche Überschneidungen

Ein wesentlicher Teil des Falls ist die sprachliche Analyse von Satoshis öffentlichen Schriften. Die NYT schreibt, dass Backs E-Mails und Beiträge ähnliche Rechtschreibgewohnheiten, Formulierungen und Satzrhythmen aufweisen wie Satoshis Nachrichten an frühe Bitcoin-Entwickler. Frühere unabhängige Analysen hatten Back bereits als möglichen stilistischen Treffer identifiziert, und die Times baut auf dieser Arbeit auf.

Die Untersuchung befasst sich auch mit dem zeitlichen Ablauf und dem Verhalten. Back war in den Jahren, als Satoshi Bitcoin entwickelte und lancierte, in Cypherpunk-Kreisen aktiv, schien sich dann aber aus bestimmten öffentlichen Foren zurückzuziehen, als Satoshi 2011 verschwand. Die NYT stellt dies als Hinweis dar, nicht als Beweis, und betont, dass keine On-Chain- oder kryptografischen Beweise Back mit Satoshis frühen Wallets in Verbindung bringen.

Adam Back hat entschieden bestritten, Satoshi Nakamoto zu sein. In Kommentaren gegenüber der BBC und anderen Medien bezeichnete er die NYT-Theorie als Ergebnis von „Zufällen“ und langjährigen Spekulationen, die durch seine frühen Forschungen angeheizt wurden. Er hat zudem auf veröffentlichte E-Mail-Protokolle mit Satoshi verwiesen, die eine höfliche, aber professionelle Distanz zwischen den beiden zeigen.

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Mitwirkende

Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.