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CFTC gewährt Aufschub von Maßnahmen für Event-Kontrakte

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 14. May 2026

Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) hat eine neue Ausnahmeregelung erlassen, die die Meldung von Swap-Daten für vollständig besicherte Event-Kontrakte abdeckt.

Was die neue Ausnahmeregelung der CFTC bewirkt

In ihrer Ankündigung erklärten die Abteilung für Marktaufsicht und die Abteilung für Clearing und Risiko der CFTC, dass sie bei bestimmten Verstößen gegen die Aufzeichnungspflichten im Zusammenhang mit diesen Kontrakten keine Durchsetzungsmaßnahmen empfehlen werden. Sie werden auch von Maßnahmen absehen, wenn Unternehmen bestimmte Daten zu Transaktionen mit vollständig besicherten Event-Kontrakten nicht an Swap-Datenregister melden, solange sie die Bedingungen des Schreibens erfüllen. Diese Ausnahmeregelung ist eine direkte Reaktion auf zahlreiche Anfragen von Börsen und Clearingstellen, die Event-Kontrakte notieren und clearen.

Event-Kontrakte, manchmal auch als Prognose- oder Informationskontrakte bezeichnet, werden auf der Grundlage klarer Ergebnisse wie Wirtschaftsindikatoren, Unternehmensgewinne oder sogar Wetterereignisse ausgezahlt. Einige Produkte, wie Kontrakte auf Terrorismus, Krieg oder bestimmte politische Ereignisse, bleiben weiterhin verboten, da die CFTC-Vorschriften sie als dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufend einstufen. Die neue Ausnahmeregelung behält diese Beschränkungen bei und konzentriert sich stattdessen darauf, wie Unternehmen bereits zulässige Geschäfte melden.

Warum Event-Contract-Plattformen darauf drängten

Mehrere benannte Kontraktmärkte und Derivate-Clearingstellen teilten der CFTC mit, dass die aktuellen Meldevorschriften für Swaps nicht gut zu vollständig besicherten Ereignisverträgen passen. Diese Produkte weisen oft kleinere Handelsvolumina und eine hohe Anzahl von Privatkunden auf, was eine detaillierte Berichterstattung für Plattformen und Clearingstellen zu einer Belastung machen kann. Die CFTC hat geprüft, wie Prognosemärkte allgemeiner reguliert werden können, einschließlich früherer No-Action-Letters und einer Vorankündigung für einen Regelungsvorschlag in diesem Jahr.

Die Mitarbeiter hatten bereits 2025 eine begrenzte No-Action-Regelung für einige binäre Ereignisoptionen gewährt, doch die Unternehmen forderten weiterhin eine ähnliche Behandlung, als neue Produkte und Plattformen auf den Markt kamen. Mit dem neuen Schreiben erklären die Abteilungen, dass sie beabsichtigen, die Bearbeitung dieser Anträge zu „vereinfachen“ und die Behandlung marktweit einheitlich zu halten. Unternehmen, die ähnliche Ereignisverträge notieren, können beantragen, in dieselbe No-Action-Regelung aufgenommen zu werden, anstatt jedes Mal auf ein brandneues Schreiben zu warten.

Der Schritt der CFTC-Mitarbeiter ändert zwar nicht die Kernregeln für Ereignisverträge, sendet aber ein Signal darüber, wie schnell der Markt wächst.

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Mitwirkende

Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.