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Die von Upbit unterstützte K Bank nutzt Ripple für einen Pilotversuch mit grenzüberschreitenden Überweisungen auf der Blockchain

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 28. April 2026

Die rein online tätige südkoreanische K Bank ist eine strategische Partnerschaft mit Ripple eingegangen, um grenzüberschreitende Überweisungen über die Blockchain zu testen. Die Bank, zu deren Hauptaktionären der Upbit-Betreiber Dunamu zählt, will herausfinden, ob sich mit der Blockchain von Ripple Geld schneller und kostengünstiger überweisen lässt als über die derzeitigen Kanäle.

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht eher ein mehrphasiger Proof-of-Concept als eine vollständige kommerzielle Einführung. Die K Bank nutzt das globale Netzwerk von Ripple, um Veränderungen bei Geschwindigkeit, Kosten und Transparenz auf ausgewählten Überweisungskorridoren zu messen.

Ein Blick hinter die Kulissen des Ripple-Pilotprojekts

In der ersten Phase testete die K Bank ein Wallet-basiertes Überweisungsmodell über eine App-Oberfläche und simulierte dabei, wie Privatkunden Geld ins Ausland überweisen könnten. Das Ziel war es, zu bestätigen, dass Gelder auf der Blockchain bewegt werden können, während sich die Benutzeroberfläche weiterhin wie eine normale Banking-App anfühlt.

Die Tests sind nun in eine zweite Phase in einer virtuellen Umgebung übergegangen, die mit den internen Kontensystemen der K Bank verbunden ist. Ingenieure führen On-Chain-Überweisungen zwischen Konten durch und prüfen die Stabilität von Routen, die die Vereinigten Arabischen Emirate und Thailand einschließen.

Die K Bank evaluiert derzeit die Palisade-Plattform von Ripple, eine Software-as-a-Service-Wallet-Lösung, die internationale Sicherheitsstandards erfüllt. Die Bank prüft, wie Palisade die Verwahrung, Compliance-Prüfungen und die Schlüsselverwaltung übernehmen könnte, während eine Verbindung zum Zahlungsnetzwerk von Ripple besteht.

Lokalen Berichten zufolge plant die K Bank außerdem, für bestimmte Überweisungsströme im Hintergrund Stablecoins einzusetzen. Kunden würden in der App weiterhin lokale Währungen sehen und senden, aber Stablecoins und On-Chain-Transfers würden den Wert während der Abwicklungsphase zwischen den Ländern bewegen.

Die umfassendere Strategie der K Bank für digitale Vermögenswerte

Dieser Überweisungsversuch fügt sich in eine umfassendere Roadmap für digitale Vermögenswerte ein, die die K Bank im Laufe des letzten Jahres entwickelt hat. Das Kreditinstitut hat Marken für Stablecoin-Wallets angemeldet und Pläne für Web3-orientierte Dienste skizziert, darunter wallet-zentrierte Banking-Tools.

Anstatt die aktuelle Finanzinfrastruktur komplett umzukrempeln, bevorzugt die K Bank laut eigener Aussage eine „hybride“ Strategie, die Blockchain einbezieht. Während On-Chain-Überweisungen und Stablecoins im Hintergrund laufen, um Kosten zu senken und Zahlungen zu beschleunigen, würden Nutzer weiterhin dieselbe Mobile-Banking-Software verwenden.

Wenn die Tests erfolgreich sind und die Aufsichtsbehörden zufrieden sind, könnten die K Bank und Ripple das Projekt auf Live-Überweisungsdienste ausweiten. Das könnte dazu beitragen, Gebühren und Abwicklungszeiten für Überweisungen von Südkorea in Märkte wie Südostasien und den Nahen Osten zu senken.

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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.