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Senat will Konflikt zwischen Banken und Krypto-Branche um Renditen von Stablecoins beenden

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 15. April 2026

US-Senatoren geben an, sich mit dem Weißen Haus „grundsätzlich“ geeinigt zu haben, um einen langwierigen Streit über die Rendite von Stablecoins beizulegen. Die Einigung soll den Weg für den „Digital Asset Market CLARITY Act“ ebnen, ein umfassenderes Krypto-Gesetz, das seit Januar im Bankenausschuss des Senats feststeckt.

Senator Thom Tillis (R-N.C.) und Senatorin Angela Alsobrooks (D-Md.) leiteten die Verhandlungen. Sie arbeiteten mit Beratern des Weißen Hauses zusammen, um einen Wortlaut zu formulieren, den sowohl Banken als auch Krypto-Firmen akzeptieren können – zumindest vorerst. Alsobrooks sagt, die Einigung versuche, Innovationen zu schützen und gleichzeitig das zu verhindern, was Banken als „weitreichende Kapitalflucht“ bezeichnen.

Der Streit dreht sich um eine einfache Frage: Sollten Börsen und Plattformen über Prämienprogramme Renditen auf Stablecoin-Guthaben auszahlen dürfen? Banken sagen, das sehe nach Einlagenzinsen aus, und befürchten, dass dadurch Geld aus traditionellen Konten abgezogen werden könnte.

Was der Kompromiss zu Stablecoin-Renditen ändern würde

Ein in Washington kursierender Gesetzentwurf würde die Rendite auf passive, ungenutzte Stablecoin-Guthaben stark einschränken. Plattformen wäre es nicht mehr gestattet, laufende Prämien zu zahlen, die „wirtschaftlich gleichwertig“ mit Bankzinsen sind, nur weil Token gehalten werden.

Der Vorschlag folgt einem früheren Gesetz, dem GENIUS Act, der es Stablecoin-Emittenten bereits verbietet, Zinsen direkt zu zahlen. Banken wollen nun verbleibende Schlupflöcher schließen, bei denen Börsen oder verbundene Unternehmen Erträge aus Reserven weitergeben. Der neue Senatsentwurf versucht dies, indem er auch indirekte Prämien abdeckt.

Krypto-Unternehmen argumentieren, dass ein pauschales Verbot passiver Renditen den Wettbewerb beeinträchtigt. Sie sagen, dass durch Schatzwechsel gedeckte Stablecoins bereits im Hintergrund Renditen erzielen und ein Teil davon sicher an die Nutzer fließen könnte. Dennoch akzeptieren die meisten Lobbyisten der Branche, dass gewisse Einschränkungen der Preis dafür sind, endlich klare bundesweite Vorschriften zu bekommen.

Warum dieser Streit für Banken, Kryptowährungen und Nutzer wichtig ist

Für Banken dreht sich die Frage nach den Stablecoin-Erträgen um Einlagen. Analysten haben gewarnt, dass hochverzinsliche Stablecoin-Produkte Hunderte von Milliarden Dollar von Sparkonten abziehen könnten. Ein aktueller Wirtschaftsbericht des Weißen Hauses deutete jedoch an, dass die Auswirkungen auf das gesamte Bankkreditvolumen gering wären.

Krypto-Plattformen sehen das Thema als Test dafür, wie weit tokenisierte Dollar gehen können. Wenn der CLARITY Act mit einer strengen Renditebegrenzung verabschiedet wird, würden Stablecoins eher wie einfache Zahlungsmittel als wie vollwertige Sparprodukte funktionieren. Sind die Regeln lockerer, könnten sie direkter mit Geldmarktfonds und Bankeinlagen konkurrieren.

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Mitwirkende

Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.