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SoftBank überholt Toyota als Japans wertvollstes Unternehmen – dank des KI-Booms

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 02. June 2026

SoftBank hat sich auf einer gewaltigen Welle der KI-Begeisterung plötzlich an die Spitze des japanischen Aktienmarktes katapultiert. Der Technologiekonzern hat seit Jahresbeginn um fast 73 % zugelegt, da Investoren in Scharen in KI- und Halbleiterwerte strömen, berichtet die Financial Times. SoftBank hat Toyota zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren überholt und ist nun das wertvollste börsennotierte Unternehmen des Landes.

Die Rallye von SoftBank trieb den japanischen Nikkei-225-Index diese Woche auf einen Rekordstand von über 67.000 Punkten. CryptoRank und andere Marktbeobachter sagen, dass SoftBank allein in einer einzigen Sitzung mehr als 600 Punkte zum Leitindex beigetragen hat, da sein Marktwert auf etwa 47,2 Billionen Yen sprang und damit Toyotas 45,7 Billionen Yen übertraf. Daher hebt der KI-Handel nicht nur eine einzelne Aktie, sondern gestaltet die gesamte Geschichte des japanischen Aktienmarktes neu.

Masayoshi Son reitet auf der OpenAI- und Arm-Welle

Der Aufschwung von SoftBank hängt eng mit den riesigen Investitionen von CEO Masayoshi Son in KI-Infrastruktur und Start-ups zusammen. Das Wall Street Journal berichtet, dass SoftBank rund 25 Milliarden Dollar Gewinn aus seiner OpenAI-Investition verbuchte, was dazu beitrug, dass sich der Jahresnettogewinn auf etwa 5 Billionen Yen mehr als vervierfachte. Analysten schätzen nun, dass SoftBanks OpenAI-Anteil rund 65 Milliarden Dollar wert sein könnte, was ihn zu einem der wichtigsten Vermögenswerte der Gruppe macht.

Gleichzeitig hält SoftBank nach wie vor die Mehrheit an Arm, dem britischen Chip-Entwickler, dessen Prozessoren in vielen KI-Servern und Smartphones zum Einsatz kommen. Laut CNBC ist die Arm-Aktie nach starken Gewinnen in die Höhe geschossen, und dieser Anstieg hat sich direkt auf den Kurs der SoftBank-Aktie ausgewirkt, da die Märkte Arm als einen der Hauptgewinner der Investitionen in KI-Rechenzentren sehen. Folglich erscheint Sons Entscheidung, nach Jahren mit durchwachsenen Start-up-Investitionen nun verstärkt auf KI-Chips und -Modelle zu setzen, in den Augen der Anleger nun viel klüger.

SoftBank macht auch nach diesem enormen Höhenflug keine Pause. Die Seoul Economic Daily und andere Medien berichten, dass das Unternehmen Pläne angekündigt hat, bis zu 75 Milliarden Euro in ein riesiges KI-Rechenzentrumsprojekt in Frankreich zu investieren – als Teil einer umfassenderen Initiative zum Aufbau eines globalen Computernetzwerks. Lokale Medien in Japan haben SoftBanks Überholen von Toyota als Zeichen für „den vollendeten Beginn des KI-Zeitalters“ beschrieben.

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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.