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MUFG, SMBC und Mizuho erhalten Zugang zum neuesten Modell von OpenAI zur Abwehr von Cyberangriffen

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 29. May 2026

Japans drei größte Banken bereiten sich darauf vor, das neueste KI-System von OpenAI in ihre Strategien zur Cyberabwehr zu integrieren. Nikkei und Reuters berichten, dass die MUFG Bank, die Sumitomo Mitsui Banking Corp. und die Mizuho Bank Zugang zu OpenAIs neuestem Modell erhalten werden, um sich besser gegen Cyberangriffe zu wappnen. Das Modell steht nur vertrauenswürdigen Partnern zur Verfügung und konkurriert in puncto sicherheitsorientierter Funktionen mit „Claude Mythos“ von Anthropic.

Japanische Regierungsvertreter sagen, das Ziel sei es, mit dem Modell potenzielle Eindringlinge und Schwachstellen zu erkennen, bevor Angreifer diese ausnutzen können. Finanzministerin Satsuki Katayama erklärte, die Behörden hätten „mehreren japanischen Finanzinstituten“ die Nutzung des Modells der G-5.5-Serie von OpenAI genehmigt, um ihre Abwehr gegen Cyberbedrohungen zu stärken. Obwohl sie keine konkreten Banken nannte, deuten lokale Medien und Agenturmeldungen darauf hin, dass die drei Großbanken die wichtigsten frühen Nutzer sind.

Zusammenarbeit mit Anthropics Mythos

Die Partnerschaft mit OpenAI ist nicht Japans einziger Einsatz auf innovative KI für die Sicherheit. Anfang dieses Monats berichteten Kyodo und andere Medien, dass MUFG, Sumitomo Mitsui und Mizuho ebenfalls Zugang zu Anthropics „Claude Mythos“ erhalten werden, das von den Entwicklern darauf ausgelegt wurde, Zero-Day-Schwachstellen in großem Maßstab zu erkennen und sogar zu simulieren. Quellen teilten Nikkei mit, dass die Banken beide Tools letztendlich parallel einsetzen werden, wodurch ihre Sicherheitsteams zwei unabhängige KI-„Perspektiven“ auf dieselben Systeme erhalten.

Laut ValueTheMarkets plant OpenAI, der japanischen Regierung und ausgewählten Finanzinstituten, darunter den drei Großbanken, ein spezielles GPT-5.5-Cyber-Modell zur Verfügung zu stellen. Die Entwickler haben das Modell auf Cybersicherheitsaufgaben abgestimmt, wie zum Beispiel die Analyse von Logs, die Zusammenfassung von Bedrohungsberichten und die Erstellung von Patches oder Konfigurationsänderungen. In Kombination mit Mythos, das sich auf die Suche nach versteckten Fehlern im Code konzentriert, hoffen die Banken, die Zeitspanne zwischen dem Auftreten eines Fehlers und der Bereitstellung eines Fixes in ihren Netzwerken zu verkürzen.

Tokio schafft zudem einen formellen Rahmen für diese rasche Einführung von KI. Die Finanzaufsichtsbehörde hat kürzlich eine 36-köpfige private Arbeitsgruppe zum Thema KI-getriebene Cyberrisiken im Finanzsektor ins Leben gerufen, der unter anderem MUFG, SMBC, Mizuho, OpenAI, Anthropic und wichtige Cloud-Anbieter angehören. Die Gruppe will bei der Bedrohungsanalyse zusammenarbeiten, einheitliche Sicherheitsstandards festlegen und prüfen, inwieweit sich Banken auf leistungsstarke Modelle verlassen können, ohne systemische Gefahren zu verursachen.

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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.