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SoFi führt ein All-in-One-Geschäftskonto ein, das Kryptowährungen und Fiat-Währungen miteinander verbindet

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 02. April 2026

SoFi führt eine neue „Big Business Banking“-Plattform ein, über die Unternehmen rund um die Uhr Geld und digitale Vermögenswerte bewegen können, wobei Solana eine zentrale Rolle im Tech-Stack spielt. Der Start wird von einer hochkarätigen Liste erster Teilnehmer begleitet, darunter Cumberland, Bullish, BitGo, B2C2, Fireblocks, Wintermute, Galaxy, Jupiter, Mesh Payments und Mastercard.

SoFi Big Business Banking geht live

SoFi beschreibt Big Business Banking als eine einheitliche Plattform, auf der Unternehmen große Einlagen halten, Zahlungen senden und empfangen sowie Transaktionen entweder in Fiat-Währung oder in SoFiUSD, dem eigenen Stablecoin, abwickeln können. Der Dienst läuft über SoFis staatlich zugelassene Bank und den direkten Zugang zur Federal Reserve, ist aber auch mit öffentlichen Blockchains verbunden, sodass Firmen Geld in Echtzeit bewegen können.

Die Plattform richtet sich an Handelsunternehmen, Zahlungsdienstleister und andere Firmen, die eine Abwicklung rund um die Uhr benötigen, anstatt sich an die üblichen Banköffnungszeiten halten zu müssen. Laut SoFi können Kunden US-Dollar halten, diese in SoFiUSD umwandeln und diese Liquidität dann innerhalb von Sekunden statt Tagen in Märkte oder an Partner weiterleiten.

SoFi erwartet, dass Big Business Banking hochvolumige Geschäftskonten, API-gesteuerte Zahlungen und automatisierte Treasury-Tools unterstützen wird. Unternehmen können diese APIs in ihre eigenen Systeme integrieren, um Auszahlungen auszulösen, Liquidität neu zu verteilen oder Gelder ohne manuelle Schritte über Netzwerke hinweg zu leiten.

Solana und SoFiUSD im Mittelpunkt

Anfang dieses Jahres wurde SoFi die erste in den USA zugelassene Bank, die direkte SOL-Einzahlungen unterstützt, sodass ihre 13,7 Millionen Nutzer Solana-Vermögenswerte direkt in die SoFi-App senden können.

SoFiUSD, die firmeneigene Stablecoin, steht im Mittelpunkt dieses Konzepts. SoFi deckt den Token mit seiner regulierten Bilanz ab und nutzt ihn als schnelles Abwicklungsmittel über Solana und andere Blockchains hinweg, wodurch Unternehmen eine Brücke zwischen Bankeinlagen und On-Chain-Liquidität erhalten.

Eine separate Partnerschaft mit Mastercard zielt darauf ab, SoFiUSD zu einer Abwicklungsoption im Multi-Token-Netzwerk des Kartennetzwerks zu machen. Diese Verbindung könnte es Emittenten und Acquirern schließlich ermöglichen, Kartentransaktionen in SoFiUSD abzuwickeln, einschließlich grenzüberschreitender Überweisungen und B2B-Zahlungen.

Für den Start von Big Business Banking hat SoFi eine Reihe großer Handels-, Verwahrungs- und Zahlungsunternehmen an Bord geholt. Zu den ersten Teilnehmern gehören Cumberland, Bullish, BitGo, B2C2, Fireblocks, Wintermute, Galaxy, Jupiter, Mesh Payments und Mastercard, die dabei helfen werden, die Plattform zu testen und zu skalieren.

Diese Unternehmen decken die Bereiche Market Making, Derivate-Liquidität, institutionelle Verwahrung, Routing auf Solana sowie Karten- und B2B-Zahlungen ab.

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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.