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Pudgy Penguins führt die „Pengu Card“ von Visa in über 170 Ländern ein

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 26. March 2026

Pudgy Penguins bringt seine Web3-Marke mit einer neuen, von Visa unterstützten Krypto-Debitkarte in den täglichen Zahlungsverkehr. Mit der „Penguins“-Karte, kurz „Pengu“, können Nutzer Kryptowährungen und Stablecoins bei mehr als 150 Millionen Händlern in über 170 Ländern ausgeben.

So funktioniert die Penguins Visa-Karte

Pudgy Penguins hat die Penguins-Karte in Zusammenarbeit mit der Krypto-Finanz-App KAST und dem Zahlungsriesen Visa entwickelt. Nutzer müssen ein KAST-Konto eröffnen und verifizieren, sich auf eine Warteliste setzen lassen und erhalten dann eine virtuelle Karte, die sich mit Apple Pay oder Google Wallet verbinden lässt, um online und im Laden zu bezahlen. Physische Karten für den Einsatz an Verkaufsstellen und für Abhebungen am Geldautomaten sollen folgen.

Mit der Karte kannst du bei Visa-Händlern direkt mit Stablecoins oder Kryptowährungen wie dem PENGU-Token bezahlen. Du musst dein Geld nicht erst manuell an eine zentrale Börse überweisen, da KAST die Umrechnung beim Kauf im Hintergrund übernimmt. Pudgy Penguins sagt, dass sich das Bezahlen mit Kryptowährungen dadurch fast so anfühlt wie mit einer normalen Debitkarte.

Prämien, Renditen und Kartenstufen

Die Visa-Karte gibt es in drei Hauptstufen: Standard, Black und Gold. Standard bietet rund 6 Prozent Cashback auf Ausgaben, Black erhöht die Prämien auf etwa 8 Prozent und Gold kann bis zu 12 Prozent erreichen, je nach Aktivität und Region. Alle Stufen werben zudem mit bis zu 7 Prozent Rendite auf berechtigte Guthaben, die bei KAST gehalten werden.

Um Anmeldungen zu fördern, haben Pudgy Penguins und KAST ein Empfehlungssystem zur Warteliste hinzugefügt. Nutzer erhalten einen einzigartigen Code, um Freunde einzuladen, und die besten Werber können kostenlose Upgrade-Karten verdienen, darunter Premium- oder Black-Versionen. KAST weist darauf hin, dass die endgültigen Prämien, Limits und Renditen je nach Rechtsgebiet variieren und sich im Laufe der Zeit ändern können.

Für normale Nutzer verwandelt die Penguins Card PENGU und andere Krypto-Bestände in ausgabefähiges Guthaben bei bekannten Geschäften, Restaurants und Online-Plattformen. Wenn die Akzeptanz wächst, könnte Pudgy Penguins zu einem führenden Beispiel dafür werden, wie eine Web3-Community bestehende Infrastrukturen wie Visa nutzt, um Token in mehr als 170 Ländern als Zahlungsmittel zu etablieren.

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Mitwirkende

Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.