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Weißes Haus signalisiert Kompromiss bei Stablecoin-Prämien im Kryptogesetz

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 20. February 2026

Das Weiße Haus hat nach wochenlangem Druck von Banken und Digital Asset-Firmen signalisiert, dass es bereit ist, begrenzte Stablecoin-Prämien in einem wichtigen US-Krypto-Gesetz zu akzeptieren. Die Beamten unterstützen jetzt einen Kompromiss, der gewisse Erträge aus Stablecoin-Aktivitäten zulässt und gleichzeitig traditionelle Bankeinlagen vor großen Abflüssen schützt.

Wie Stablecoin-Prämien zum Knackpunkt wurden

Im Mittelpunkt der Debatte stehen „Stablecoin-Prämien”, darunter Renditen, Zinsen oder Punkte, die Plattformen an Nutzer für das Halten oder Verwenden von an den Dollar gekoppelten Token zahlen. Banken warnten, dass großzügige Prämien Hunderte von Milliarden Dollar aus Giro- und Sparkonten abziehen könnten, vor allem wenn Kryptofirmen weniger strengen Regeln unterliegen.

Der „Digital Asset Market Clarity Act” des Senats verbindet Reformen der Marktstruktur mit Regeln für Zahlungs-Stablecoins und aktualisiert damit den Rahmen des letztjährigen „GENIUS Act”. Frühere Entwürfe tendierten dazu, Prämien für ungenutzte Guthaben zu verbieten, was Krypto-Unternehmen verärgerte, die bereits Staking- und Cashback-Programme für Stablecoin-Nutzer anbieten.

Um den Stillstand zu überwinden, hat das Weiße Haus über seinen internen Krypto-Politikrat mehrere Treffen mit Wall-Street-Banken und Führungskräften aus der Kryptowährungsbranche einberufen. Diese Sitzungen konzentrierten sich stark auf Abschnitt 404 des Gesetzentwurfs, der sich mit Stablecoin-Aktivitäten und dem Umfang von Prämienprogrammen befasst.

Wie der neue Kompromiss aussehen könnte

Laut Leuten, die mit den neuesten Gesprächen vertraut sind, sind die Unterhändler des Weißen Hauses jetzt dafür, Stablecoin-Prämien für bestimmte Transaktionen und Anwendungsfälle wie Zahlungen, Handel oder kurzfristige Werbekampagnen zuzulassen. Die derzeitige Vereinbarung würde aber weiterhin Zinsprämien für passive Stablecoin-Bestände, die wie Bankeinlagen funktionieren, verbieten.

Patrick Witt, der Krypto-Berater von Präsident Donald Trump, hat beide Seiten dazu gedrängt, diesen Mittelweg zu akzeptieren, damit der umfassendere Gesetzentwurf zur Marktstruktur noch in diesem Jahr vorangebracht werden kann. Das Weiße Haus hat außerdem einen informellen Zeitplan für Anfang März festgelegt, bis zu dem Banken und Krypto-Gruppen den Wortlaut finalisieren müssen, da sonst Verzögerungen drohen, die den Gesetzentwurf bis Ende 2026 hinauszögern könnten.

Branchenverbände wie die Blockchain Association bezeichneten die jüngste Sitzung im Weißen Haus als „konstruktiven Schritt”, der die Verhandlungen auf Kurs hält und die Kluft in Bezug auf die Prämien verringert. Wenn die Banken einer Begrenzung der Prämien zustimmen, gehen Analysten davon aus, dass wichtige Senatoren wieder den Clarity Act unterstützen werden, wodurch eines der Haupthindernisse für eine Abstimmung im Plenum beseitigt würde.

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Mitwirkende

Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.