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UK-Finanzministerium plant neue Krypto-Vorschriften unter FCA bis 2027

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 15. December 2025

Die britischen Minister bereiten eine neue Welle von Krypto-Regulierungen vor, die den Großteil der Aktivitäten im Bereich der digitalen Vermögenswerte bis 2027 unter die vollständige Aufsicht der Financial Conduct Authority (FCA) stellen und die Lücken schließen sollen, die durch Börsenpleiten und Offshore-Skandale entstanden sind.

Das britische Finanzministerium skizziert einen breiteren Rahmen für die FCA

Der Plan des Finanzministeriums geht über das derzeitige Registrierungssystem zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hinaus, das die in Großbritannien ansässigen Kryptounternehmen bereits dazu zwingt, grundlegende Compliance-Standards einzuhalten. Stattdessen wollen die Beamten einen umfassenden Genehmigungsrahmen, der große Kryptounternehmen eher wie Wertpapierfirmen oder Zahlungsinstitute behandelt, wobei die Genehmigungen an bestimmte Aktivitäten wie Börsenbetrieb, Verwahrung, Kreditvergabe und Beratungsdienste gebunden sind.

Den Vorschlägen zufolge bräuchte jedes Unternehmen, das in Großbritannien Krypto-Dienste anbietet, eine Lizenz und eine ständige Aufsicht durch die Regulierungsbehörde. Dieser Rahmen würde wahrscheinlich sowohl zentralisierte Plattformen als auch einige DeFi-Frontends abdecken, die eine effektive Kontrolle über das Vermögen der Nutzer/innen oder die Steuerungshebel ausüben, selbst wenn die zugrunde liegenden Smart Contracts Open Source bleiben. Das Finanzministerium kündigt außerdem strengere Regeln für die Auflistung von Vermögenswerten, Interessenkonflikte und Offenlegungen in Bezug auf Einsätze, Renditeprodukte und Token-Ausschüttungen an.

Verbraucherschutz und internationale Angleichung

Die politischen Entscheidungsträger verknüpfen den Vorstoß mit einer Reihe von öffentlichkeitswirksamen Zusammenbrüchen, von Offshore-Börsen bis hin zu inländischen Konkursen, bei denen britische Kunden nur begrenzten Regressanspruch hatten. Bis 2027 will die Regierung eine Regelung, die klare Standards für die Trennung der Kundengelder, die operative Belastbarkeit und die Abwicklungsplanung festlegt, so dass ein Plattformzusammenbruch eher einer beaufsichtigten Insolvenz gleicht als einem unkontrollierten Verlust von Geldern.

Außerdem will sich das Finanzministerium enger mit anderen wichtigen Ländern vernetzen. Große Unternehmen stehen bereits unter dem Druck, die Einhaltung von Vorschriften auf allen Märkten zu vereinheitlichen, da die EU MiCA-Vorschriften und die neuen Durchsetzungspraktiken in den USA dies erfordern. Entscheidungen über Dinge wie Vermarktungsvorschriften, Obergrenzen für die Hebelwirkung und die Frage, ob bestimmte Stablecoins in die wichtigsten Zahlungssysteme integriert werden können, werden von diesem Gleichgewicht beeinflusst werden.

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Mitwirkende

Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.