Nach der großen Euphorie rund um Bitcoin im Jahr 2017 und dem schmerzhaften Crypto-Winter 2018, fragen sich viele, wann es wieder zu einem vergleichbaren Bullrun kommen wird. Dass eine neue bullishe Phase kommen wird, darüber sind sich die meisten Experten relativ einig, zu groß ist das Potential, welches BTC im weltweiten Finanzwesen spielen kann. Doch was soll den nächsten Bullrun á la 2017 auslösen?

Ein massiver Anstieg im Bitcoin Kurs würde durch 2 Faktoren ausgelöst: ein geringeres Angebot und eine gesteigerte Nachfrage. Für Ersteres wird Anfang nächster Woche das Bitcoin Halving sorgen, das die Inflationsrate mal eben halbiert und den Stock-to-Flow Wert verdoppelt. Doch das alleine wird nicht für einen Bullrun sorgen. Es bedarf auch einer gesteigerten Nachfrage durch alte und neue Investoren. Während der Bitcoin Bullrun 2017 hauptsächlich durch private Investoren getrieben war, könnte der nächste durch das „big money“ von institutionellen Anlegern entstehen. Laut der Aussage von Milliardär Mike Novogratz nimmt der Zug der Institutionalisierung aktuell Fahrt auf. Viele Hedgefonds investieren genau jetzt in BTC.

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Bitcoin kaufen – Hedgefonds steigen ein

Der Milliardär Mike Novogratz dürfte den meisten im Crypto-Bereich schon gut bekannt sein. Der ehemalige Goldman Sachs Mitarbeiter und jetzige CEO von Galaxy Digital ist neben Figuren wie Tim Draper einer der prominentesten Persönlichkeiten, die sich als Bitcoin Fans geoutet haben. Novogratz ist dabei langfristig für BTC klar bullish.

In einem neuen Interview mit CNBC plaudert er dabei einige Insights aus. So sieht er aktuell viele institutionelle Anleger in Form von Hedgefonds in den Bitcoin Space kommen. Nach einer langen Durststrecke soll die Aktivität nun wieder steigen:

Wir sehen viele neue Investoren in diesem Bereich. Hedge-Fonds, die es kaufen, nicht nur einzelne Manager. Sie kaufen es in ihren Fonds. Ich denke, Sie werden bald einige Ankündigungen oder Briefe von Investoren sehen.

Weiter sagte Novogratz:

Nach einer langen Wüste haben wir nun wirklich echte Aktivität.

Um welche Hedgefonds es sich genau handelt und wie viel diese dabei in Bitcoin investiert haben, behält Novogratz für sich. Besonders im Zuge der wirtschaftlichen Maßnahmen gegen die Auswirkungen des Coronavirus hat der Milliardär in den letzten Wochen immer wieder seine Besorgnis ausgedrückt. Laut ihm „wächst Geld nicht auf Bäumen“, doch das ist genau das, was durch die FED und andere Zentralbanken suggeriert wird. Er sieht deshalb einen Trend zu harten Assets wie Gold oder eben auch Bitcoin.


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Hat der Bitcoin Kurs sein Jahrestief schon gesehen?

Im Interview mit CNBC geht Mike Novogratz ebenfalls auf das Geschehen am Aktienmarkt ein. Seiner Meinung nach haben wir das Schlimmste schon gesehen. Da sich die FED dazu entschieden hat alles gegen einen Zusammenbruch an den Finanzmärkten zu unternehmen, denkt er, dass es nicht zu neuen Jahrestiefs kommen wird:

Ich glaube, wir haben die Tiefststände des Jahres gesehen. Ich glaube nur nicht, dass es eine gute Geschichte dafür gibt, warum die Dinge nach oben schießen werden.

Doch warum ist das relevant für Bitcoin? Gerade seit dem Crash Mitte Mai ist die Korrelation zwischen Bitcoin und den Aktienmärkten, wie dem S&P 500 stark erhöht gewesen. Die Befürchtung ist, dass ein erneuter Einsturz an den traditionellen Märkten deshalb auch Bitcoin ein zweites Mal in die Tiefe reißen könnte. Sollte Novogratz mit seiner Prognose Recht behalten, wäre das kurz- und mittelfristig auch ein positives Zeichen für den Bitcoin Kurs!

Zusätzlich dazu sind es mittlerweile nur noch wenige Tage bis zum Bitcoin Halving. Viele prognostizieren durch die Verdopplung des Stock-to-Flow Wertes langfristig einen massiven Kursanstieg. Solltest du also nach deiner eigenen ausführlichen Recherche von BTC überzeugt sein, investieren oder traden wollen, dann ist einer der wichtigsten Punkte, sich den richtiger Broker oder die richtige Exchange dafür zu suchen. Nach unseren eigenen Tests der letzten Jahre können wir dir deshalb eToro als Plattform investieren. Überzeug dich einfach selbst!

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[Bildquelle: Shutterstock]

Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.