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Galaxy Digital führt Solana-Staking auf GalaxyOne ein – Gebühren entfallen bis 2027

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 01. April 2026

Mit der Einführung des Solana-Stakings bietet Galaxy Digital seinen institutionellen Kunden eine weitere Möglichkeit, Renditen aus ihren SOL-Beständen zu erzielen. Der Service basiert auf der aktuellen Staking- und Verwahrungstechnologie von Galaxy für institutionelle Kunden, die bereits viele Proof-of-Stake-Netzwerke unterstützt. Über Galaxy können Unternehmen nun SOL an Validatoren übertragen, während das Unternehmen sich um die Sicherheit und den technischen Betrieb kümmert.

Galaxy positioniert diesen Schritt als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Solana-Engagements seitens Hedgefonds, Family Offices und Krypto-nativen Unternehmen. Durch die Aufnahme von Staking in sein Angebot ermöglicht Galaxy diesen Kunden, passive SOL-Positionen in renditetragende Vermögenswerte umzuwandeln, ohne eigene Validator-Setups aufbauen zu müssen.

Warum Institutionen sich für Solana-Staking interessieren

Das Solana-Netzwerk verarbeitet Transaktionen schneller und kostengünstiger als viele Konkurrenten, was dazu beigetragen hat, dass es intensive DeFi-, Handels- und Memecoin-Aktivitäten anzieht. Dieses Wachstum hat mehr Institutionen dazu veranlasst, SOL in ihren Bilanzen zu halten – als langfristige Wette auf das Ökosystem. Durch Staking können sie Protokollprämien in SOL verdienen und gleichzeitig zur Sicherheit der Blockchain beitragen.

Die Mehrheit der regulierten Unternehmen ist jedoch nicht in der Lage, Hot-Wallet-Operationen oder die Validator-Infrastruktur direkt zu verwalten. Sie wählen einen Drittanbieter, der Servicegarantien, geprüfte Kontrollen und transparente Berichterstattung bietet. Indem Galaxy das Solana-Staking in eine Struktur einbettet, die eher einem herkömmlichen Prime Brokerage oder einer Verwahrung ähnelt, hofft das Unternehmen, diese Lücke zu schließen.

So funktioniert der Service

Kunden hinterlegen SOL bei Galaxy Digital oder halten es in verbundenen Verwahrkonten und wählen eine Staking-Strategie. Galaxy delegiert diese Token dann an sorgfältig ausgewählte Validatoren, überwacht die Performance und verwaltet die Schlüsselrotation sowie das Slashing-Risiko. Belohnungen fallen in SOL an und können je nach Kundenwunsch entweder thesauriert oder ausgezahlt werden.

Galaxy sagt, dass institutionelle Nutzer detaillierte Abrechnungen, eine On-Chain-Validierung der Staking-Positionen und Unterstützung bei der Fondsbuchhaltung erhalten. Die Gebühren werden aus den Staking-Belohnungen bestritten, sodass Kunden nicht im Voraus für die Infrastruktur bezahlen müssen. Für große Manager macht das es einfacher, SOL-Staking in bestehende Portfolio- und Risikorahmen einzubinden.

Mit dem Start von Galaxy kommt ein weiterer bekannter Name auf die Liste der Firmen, die institutionelles SOL-Staking anbieten. Das kann die Validator-Basis von Solana vergrößern und möglicherweise mehr Fonds dazu ermutigen, SOL mit einem Renditeziel im Blick zu halten, anstatt es nur zu handeln. Es unterstreicht auch einen breiteren Trend: Staking entwickelt sich zu einem Standard-Renditeinstrument für professionelle Anleger, ähnlich wie Wertpapierleihe oder Repos in traditionellen Märkten.

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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.