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Krypto-Marktnachrichten: Die wichtigsten Einflussfaktoren für Bitcoin und Altcoins in dieser Woche

Crispus Nyaga
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Crispus Nyaga
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Crispus ist ein Finanzanalyst mit über 9 Jahren Erfahrung in der Branche. Für einige der führenden Marken deckt er Kryptowährungen, Forex, Aktien und Rohstoffe ab. Er ist auch ein leidenschaftlicher Trader, der sein Familienkonto führt. Crispus lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Nairobi.
Aktualisiert: 30. March 2026

Der Kryptomarkt ist in letzter Zeit etwas eingeschlafen: Bitcoin bewegte sich in den letzten zwei Monaten zwischen 60.000 und 76.000 US-Dollar. Der Fear-and-Greed-Index befindet sich weiterhin in der Angstzone, während das Handelsvolumen und die offenen Positionen bei den Futures zurückgegangen sind. In diesem Artikel gehen wir auf die wichtigsten Krypto-News der Woche ein.

Der CLARITY Act ist die wichtigste Krypto-Marktnachricht dieser Woche

Die wichtigste Krypto-Marktnachricht dieser Woche dreht sich um den CLARITY Act, der darauf abzielt, die Zuständigkeiten zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zu klären.

Der Gesetzentwurf ist in den letzten Monaten im Senat stecken geblieben, während die Bedenken hinsichtlich der Renditen von Stablecoins, mit denen Banken konfrontiert sind, zunehmen. Banken argumentieren, dass der Gesetzentwurf zu einer Kapitalflucht aus ihren Instituten hin zu Krypto-Unternehmen wie Coinbase und Kraken führen wird.

Coinbase, das im letzten Jahr über 1 Milliarde Dollar an Stablecoin-Einnahmen erzielte, ist zum lautstärksten Gegner des Gesetzentwurfs geworden.

Daher werden Händler ihr Augenmerk auf den CLARITY Act richten, während er in die abschließenden Verhandlungen geht. In einer aktuellen Stellungnahme merkte Senatorin Cynthia Lummis an, dass die Überarbeitungen gerade finalisiert würden und DeFi-Entwicklern sowie den Erträgen aus Stablecoins robusten Schutz bieten würden.

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Der Krieg zwischen den USA und dem Iran wird sich auf die Krypto-Kurse auswirken

Der Kryptomarkt wird auch auf den andauernden Krieg zwischen den USA und dem Iran reagieren, der nun in eine neue Phase eingetreten ist. Die Houthis aus dem Jemen haben sich in den Konflikt eingemischt und begonnen, Raketen auf Israel abzufeuern.

Gleichzeitig sind US-Truppen in der Region eingetroffen, mit dem Ziel, die Insel Kharg einzunehmen und die Straße von Hormus zu schützen. Der Iran hat gedroht, den Kampf fortzusetzen – ein Schritt, der zu höheren Rohölpreisen führen wird.

Weitere Anzeichen einer Eskalation werden sich negativ auf den Kryptomarkt auswirken, da es dies der Federal Reserve erschweren wird, die Zinsen in absehbarer Zukunft zu senken – selbst nachdem Kevin Warsh der nächste Vorsitzende der Federal Reserve wird.

US-Arbeitsmarktdaten beeinflussen Krypto-Kurse

Unterdessen werden die USA am Freitag die neuesten Daten zur Beschäftigungslage außerhalb der Landwirtschaft veröffentlichen, die mehr Aufschluss über den Zustand der Wirtschaft geben.

Ökonomen erwarten, dass der Bericht zeigt, dass die Wirtschaft über 50.000 Arbeitsplätze geschaffen hat, wobei die meisten davon bei Kaiser Permanente entstanden sind, wo 30.000 Mitarbeiter nach einem Streik wieder an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind. Im Februar gingen in der Wirtschaft über 92.000 Arbeitsplätze verloren.

Analysten gehen davon aus, dass die kommenden Zahlen zeigen werden, dass die Arbeitslosenquote im März auf 4,5 % gestiegen ist. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass der Arbeitsmarkt stagniert, was Befürchtungen weckt, dass die US-Wirtschaft in eine Stagflation geraten ist.

Ein schwächer als erwartet ausgefallener Arbeitsmarktbericht wäre bullisch für den Kryptomarkt, da er ein Signal dafür wäre, dass die Federal Reserve eine Zinssenkung beschließen wird.

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Crispus Nyaga
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Crispus ist ein Finanzanalyst mit über 9 Jahren Erfahrung in der Branche. Für einige der führenden Marken deckt er Kryptowährungen, Forex, Aktien und Rohstoffe ab. Er ist auch ein leidenschaftlicher Trader, der sein Familienkonto führt. Crispus lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Nairobi.