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Hongkong arbeitet daran, Perpetual Contracts zuzulassen

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 11. February 2026

Hongkong macht Schritte, um zum ersten Mal den regulierten Handel mit Krypto-Perpetual-Kontrakten zu erlauben. Leung Fung Yee, die Chefin der Securities and Futures Commission, hat diesen Plan auf der Consensus 2026-Konferenz vorgestellt. Sie meinte, dass dieser Schritt dazu gehört, ein komplettes Ökosystem für virtuelle Vermögenswerte mit klaren Regeln aufzubauen.

Die SFC wird einen Rahmenplan veröffentlichen, der es lizenzierten Handelsplattformen erlaubt, unbefristete Kontraktprodukte anzubieten. Diese Kontrakte sind gehebelte Derivate, die Vermögenswerte wie Bitcoin ohne Ablaufdatum nachbilden. Bisher haben viele Händler in Hongkong Offshore-Börsen genutzt, um auf ähnliche Produkte außerhalb der lokalen Aufsicht zuzugreifen.

Wer kann mit den neuen unbefristeten Produkten handeln?

Nach dem vorläufigen Plan werden unbefristete Kontrakte nur für professionelle Anleger verfügbar sein, nicht für die breite Öffentlichkeit. In der ersten Phase werden wahrscheinlich nur Bitcoin und Ether abgedeckt, die größten und liquidesten Krypto-Assets. Diese vorsichtige Einführung passt zum allgemeinen Ansatz der SFC in Bezug auf komplexe Krypto-Produkte.

Nur Handelsplattformen für virtuelle Vermögenswerte, die über eine SFC-Lizenz verfügen, werden diese Kontrakte listen.
Die Plattformen müssen strenge Anforderungen in Bezug auf Risikomanagementsysteme, Margenvorschriften, Liquidationen und Transparenz erfüllen. Das Ziel der Aufsichtsbehörde ist es, die Wahrscheinlichkeit plötzlicher Ausfälle zu verringern, die den Anlegern schaden und das Vertrauen untergraben könnten.

Wechsel von Offshore-Plattformen zu regulierten Märkten

Viele Händler in Hongkong nutzen jetzt Offshore-Börsen für Perpetual Swaps und andere gehebelte Derivate. Diese Plattformen unterliegen oft nicht dem Hongkonger Recht, sodass die Nutzer höheren Kontrahenten- und Durchsetzungsrisiken ausgesetzt sind. Durch die Schaffung eines lokalen Rahmens hofft die SFC, diese Aktivität wieder auf beaufsichtigte Märkte zurückzuführen.

Die Änderung ist Teil einer umfassenderen Initiative, Hongkong zu einem führenden Zentrum für digitale Vermögenswerte zu machen. Die Stadt vergibt bereits Lizenzen für Handelsplattformen für virtuelle Vermögenswerte und hat Spot-Bitcoin-ETFs und andere Kryptoprodukte zugelassen. Jetzt signalisieren die Arbeiten an unbefristeten Kontrakten, Margin-Finanzierungen und Market-Making-Regeln eine nächste Phase, die sich auf Derivate konzentriert.

Der Plan für unbefristete Kontrakte geht einher mit neuen Maßnahmen zur Margin-Finanzierung und verbundenen Market Makern. Broker können qualifizierten Kunden Finanzierungen anbieten, die durch Bitcoin und Ether als Sicherheiten gedeckt sind. Lizenzierte Plattformen können auch entsprechende Market-Making-Einheiten nutzen, wenn sie Interessenkonflikte handhaben.

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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.