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HashKey Group bringt One-Stop-RWA-Lösung auf den Markt, um TradFi und Web3 zu verbinden

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 25. February 2026

Die HashKey Group hat eine One-Stop-Lösung für reale Vermögenswerte (RWA) auf den Markt gebracht, die traditionelle Finanzmärkte mit Web3-Märkten verbinden soll. Die neue Plattform soll es Banken, Vermögensverwaltern und Unternehmen einfacher machen, reale Vermögenswerte in einem regulierten Umfeld zu tokenisieren und zu verwalten.

Was die RWA-Plattform von HashKey bietet

Die RWA-Lösung von HashKey bündelt mehrere Dienste in einem einzigen Stack, sodass Institutionen nicht mehrere Anbieter miteinander verbinden müssen. Sie umfasst in der Regel die Einbindung von Vermögenswerten, die Ausgabe von Token, die Verwahrung, Compliance-Prüfungen und die Anbindung an sekundäre Handelsplätze. Diese Konfiguration ist für Vermögenswerte wie Anleihen, private Kredite, Fonds, Immobilienbeteiligungen und andere renditetragende Instrumente gedacht.

Die Plattform nutzt öffentliche und genehmigte Blockchain-Technologie und unterstützt Smart Contracts, die Eigentumsverhältnisse, Vergütungen und Übertragungsvorschriften festlegen. AML-Screening, KYC und Kontrollen, die Emittenten bei der Einhaltung der Wertpapier- und Fondsgesetzgebung in wichtigen Rechtsordnungen unterstützen, gehören zu den Compliance-Tools, die HashKey priorisiert. Das bedeutet, dass eine Organisation ein Off-Chain-Asset in Token-Form bringen und gleichzeitig das Lebenszyklusmanagement in einem einzigen, gut koordinierten Prozess aufrechterhalten kann.

HashKey positioniert die Lösung als kettenunabhängig, sodass Emittenten Netzwerke auswählen können, die ihren Anforderungen hinsichtlich Kosten, Sicherheit und regulatorischer Akzeptanz entsprechen. Außerdem lässt sie sich in institutionelle Verwahrstellen und bestehende Portfoliosysteme integrieren, was die operativen Reibungsverluste für traditionelle Akteure beim Einstieg in Web3 reduziert.

Warum HashKey auf RWAs setzt

Realweltliche Vermögenswerte sind zu einem der aktivsten Themen im Kryptobereich geworden, da die On-Chain-Renditen aus reiner DeFi zurückgehen und Institutionen nach regulierten Wegen suchen, um Blockchain-Rails zu nutzen. Tokenisierte Staatsanleihen, Geldmarktfonds und private Kreditpools haben weltweit bereits Milliarden von Dollar angezogen, hauptsächlich von professionellen Investoren. HashKey zielt mit seinem Schritt auf diese Nachfrage ab, indem es einen konformen Zugang in einer Region anbietet, in der die Regulierungsbehörden einen „Licensing-First”-Ansatz für digitale Vermögenswerte verfolgen.

HashKey nutzt seine aktuellen Kompetenzen in den Bereichen Lizenzierung, Börsenbetrieb und Verwahrung, um eine One-Stop-RWA-Lösung einzuführen. Diese Kombination ermöglicht es dem Unternehmen, sowohl die sekundäre Liquidität als auch die Primäremission zu verwalten, was für institutionelle Kunden, die neben festgeschriebenen Token-Investitionen auch Ausstiegsalternativen benötigen, von entscheidender Bedeutung ist. Außerdem hilft es bei der Lösung von Problemen mit verstreuten Infrastrukturen, die für Banken, die eine Tokenisierung in Betracht ziehen, bisher ein großes Hindernis waren.

Die Plattform wird eingeführt, während Regulierungsbehörden in Asien und anderen Finanzzentren spezifische Vorschriften für Fondsanteile, strukturierte Produkte und tokenisierte Wertpapiere prüfen. Mit der Entwicklung dieser Rahmenbedingungen rechnen Beobachter mit einer steigenden Nachfrage nach kompatibler Infrastruktur, die sich mit den aktuellen TradFi-Systemen verbinden lässt.

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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.