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Buterin sagt, dass sich die Vision von Ethereum L2 weiterentwickeln muss, wenn die Base-Layer skaliert wird.

Joseph Alalade
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Joseph Alalade
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Joseph ist Content-Autor und Redakteur, der seit über sechs Jahren aktiv in der Krypto-Branche tätig ist. Er liebt es, andere über Web3 zu informieren und berichtet über Neuigkeiten, regulatorische Entwicklungen und spannende Geschichten.
Aktualisiert: 04. February 2026

Vitalik Buterin überdenkt die alten Annahmen von Ethereum zur Skalierung von Layer 2 und meint, dass das Framework, das Rollups früher als quasi native Shards gesehen hat, nicht mehr zum Weg des Netzwerks passt.

Seine Kommentare, die er öffentlich auf X geteilt hat und die in Entwicklerdiskussionen weiter verbreitet wurden, zeigen die wachsende Spannung zwischen den schnellen Zuwächsen bei der Layer-1-Kapazität und dem langsamer als erwartet verlaufenden Fortschritt der L2-Dezentralisierung.

Überdenken der Rolle von Layer 2 bei der Skalierung von Ethereum

Buterins Kommentar spiegelt eine zunehmende Stimmung unter den Protokollentwicklern wider: L2s haben sich nicht zu der einst angestrebten vollständig dezentralisierten „Stage 2”-Topologie entwickelt, und die Interoperabilität hat sich als technisch und sozial schwierig erwiesen.

Seiner Ansicht nach bleibt die ursprüngliche Definition der Ethereum-Skalierung, nämlich Blockspeicher, der durch „das volle Vertrauen und die Kreditwürdigkeit von Ethereum” abgesichert ist, das Ideal, wurde jedoch durch die langsame Einführung kryptografischer Garantien über Stufe 1 hinaus und begrenzte Fortschritte bei interoperablen Ausführungsumgebungen behindert.

Daten aus Netzwerkaktivitätsdiagrammen und L2-Trackern zeigen, dass große Rollups wie Base, Optimism und Arbitrum zwar teilweise Meilensteine erreicht haben, aber bei der breiteren vertrauenslosen Ausführung und dem kettenübergreifenden Messaging noch hinterherhinken.

Dies hat Fragen darüber aufgeworfen, wie L2-Netzwerke ihr Wertversprechen definieren sollten, da die Gas-Kosten von Layer 1 sinken und die für 2026 prognostizierten Erhöhungen der Gas-Limits Layer 1 selbst leistungsfähiger machen.

Native Rollups und L1-Verbesserungen gewinnen an Bedeutung

Parallel zu dieser Neubewertung haben Buterin und andere einen größeren Schwerpunkt auf native Rollups und die integrierte Protokollunterstützung für ZK-EVM-Proofs gelegt.

Jüngste Berichte bestätigen, dass er nun „native Rollups stärker befürwortet” als zuvor, wobei er die Reife der Zero-Knowledge-Proof-Technologie und das Potenzial für eine engere Integration innerhalb der Basisschicht anführt.

Branchenbeobachter sagen, dass diese doppelte Verschiebung weg von strengen Erwartungen an Phase 2 hin zu integrierten Rollup-Vorkompilierungen und Kompatibilität auf Protokollebene die adaptive Strategie von Ethereum unterstreicht, da es versucht, Dezentralisierung, Durchsatz und Sicherheit in Einklang zu bringen.

Ob diese Kehrtwende Entwickler und Nutzer zufriedenstellen wird, die nahtlose Stage-2-Rollups erwartet haben, bleibt bis 2026 ein zentraler Punkt der Debatte.

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Joseph Alalade
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Joseph ist Content-Autor und Redakteur, der seit über sechs Jahren aktiv in der Krypto-Branche tätig ist. Er liebt es, andere über Web3 zu informieren und berichtet über Neuigkeiten, regulatorische Entwicklungen und spannende Geschichten.