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Japans Finanzminister unterstützt die Integration von Kryptowährungen an den Börsen

Simon Simba
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Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 05. January 2026

Japans Finanzminister hat sich dafür ausgesprochen, Krypto-Assets direkter in die Börsen des Landes zu integrieren. Dies ist ein weiterer Schritt in Japans Bemühungen, digitale Assets in sein bestehendes Finanzsystem zu integrieren.

Politische Richtung für die Integration

Die Finanzministerin unterstützt im Wesentlichen ein Paradigma, bei dem digitale Vermögenswerte oder verwandte Gegenstände neben traditionellen Aktien gehandelt werden können, indem sie die Integration von Kryptowährungen an den Börsen fördert. Diese Strategie steht im Einklang mit Japans allgemeinem Ansatz, Kryptowährungen durch Kapitalgrenzen, Anlegerschutzregeln und Lizenzen zu regulieren, anstatt sie vollständig zu verbieten.

Eine Vielzahl von Strukturen, wie börsennotierte Krypto-Produkte, Token-Wertpapiere oder börsengehandelte Instrumente, die beliebte Währungen wie Ethereum und Bitcoin abbilden, könnten von den Richtlinien abgedeckt werden. Jede von ihnen würde Kryptowährungen in einem Bereich aussetzen, in dem es bereits Governance-, Berichts- und Überwachungsvorschriften gibt.

Was dies für Börsen und Emittenten bedeutet

Für japanische Börsen würde die Integration von Kryptoprodukten eine Verbesserung der Marktinfrastruktur, der Risikosysteme und der Kriterien für die Börsennotierung erfordern, um die Volatilität, die Verwahrung und die Abwicklung zu regeln. Die Betreiber bräuchten klare Rahmenbedingungen dafür, wie sie mit Kursdaten von Kryptomärkten umgehen, wie sie auf extreme Bewegungen reagieren und wie sie sich mit den Aufsichtsbehörden bei der Überwachung von Marktmissbrauch abstimmen.

Emittenten, die kryptogebundene Instrumente listen wollen, müssten strengere Offenlegungs- und Governance-Standards einhalten als Emittenten auf unregulierten Plattformen. Das könnte die Kosten erhöhen, aber auch die Akzeptanz der Produkte bei Pensionsfonds, Versicherungen und anderen institutionellen Anlegern erhöhen, die an regulierten Handelsplätzen tätig sein müssen.

Kontext für Investoren und globale Märkte

Für Kleinanleger und professionelle Investoren würde die Verfügbarkeit von Kryptowährungen an Börsen die Notwendigkeit verringern, Konten auf separaten Offshore-Handelsplattformen zu eröffnen. Krypto-Positionen könnten dann neben Aktien und ETFs im selben Maklerkonto gehalten werden, was die Portfolioüberwachung und die Steuerberichterstattung vereinfachen würde.

Auf internationaler Ebene könnte Japans Schritt den Druck auf andere Länder in Asien und Europa erhöhen, zu klären, wie Kryptowährungen in börsennotierte Märkte passen. Wenn die in Japan börsennotierten Kryptoprodukte Erfolg haben, könnten die weltweiten Emittenten und Börsen das Modell nachahmen, um digitale Vermögenswerte noch stärker mit der traditionellen Wertpapierlandschaft zu verschmelzen.

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Mitwirkende

Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.